Hallo Zusammen,
bei mir sind folgende Symptome (Auflistung unten) vorhanden, früher war schon mal Rheuma im Gespräch, dann wurde aber kein spezifischer Rheumafaktor gefunden und alles verworfen, ich habe mir alles immer anderweitig erklärt.
Durch die gefundenen Autoantikörper denke ich jetzt an SLE oder Sjögren. habe aber erst in drei Wochene einen Termin beim Rheumatologen und springe ein bisschen im Dreieck. Es sollen noch Nierenwerte abgenommen werden. Habt Ihr eine Idee was ich vor dem Termin noch bestimmen lassen sollte? Die Antikörperwerte sind vier Wochen alt- sollten sie nochmal erhoben werden? Macht das Sinn? Was macht überhaupt Sinn? Das Abwarten fällt mir sehr schwer!
Folgende Symptome sind vorhanden- ist viel, ich weiß, ich will auch nicht immer auf das Schlechte gucken, aber habe alles mal audgeschrieben:
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· Geschwollene schmerzende Gelenke, ständig in Schüben, Finger, Zehen, Knie, Hüfte, schon vor Abi (bin jetzt 46), habe aber auch Hüftdysplasie
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· Ungewöhnlich kalte Finger zZt, aber nicht weiß
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· Sowas wie Aphten im Mund gab es immer mal wieder
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· Unerklärbares Frösteln zZt immer wieder, seit Mitte November 2011 ständig krank, Angina, Bronchitis, Sinusitis rauf und runter, geht nicht wirklich weg, habe aber auch viel Stress, seit Jahren
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· Thoraxschmerz beim Atmen hatte ich 2-3 x ich dachte aufgrund eines Brustwirbels
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· Extrem müde und abgeschlagen fühle ich mich seit Jahrzehnten!
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· Sonnenempfindlich bin ich auch schon immer (mein Vater aber auch), habe oft was mit der Haut unklare Allergien, Quaddeln, Jucken, Schuppen, immer mal wieder, auch festgestellt: vererbtes Syringom, seit einigen Jahren extrem trockene Haut (Finger reißen ein), auch Schleimhaut Nase
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· Depressionen, Ängste und Gedankenkarusselle begleiten mich auch schon lange (gibt aber gehäuft Depressionen in der Familie)
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· Haare sind weniger geworden (Wechseljahresbeginn?)
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· Blut: erys runter bis zu 3600, leukos unter 4000, immer mal wieder, HB auch immer niedrig, Eisen/Ferritin okay! zZt sogar zuviel, leicht verlängerte PTT (auch ständig blaue Flecke)
· Leberwerte seltsam, GOT, GPT GGT ok, aber CHE mind. seit Monaten erniedrigt (vorher nicht abgenommen, Zufallsbefund)-> ~3200 und Bilirubin direkt und indirekt erhöht, Leberultraschall okay bis auf Zyste
· ANAs erhöht: 1:1280 fein gesprenkelt; ANA 2.Antigen 1:640; SS-A >240, SS-B >320 und Doppelstrang DNS 17.0; Gamma Globulin 19,2
· ZZt häufiger Kopfweh, seit Jahren immer wieder wieder Schulter-Arm Schmerzen bis ins Gesicht und zu den Zähnen, geschwollene Lymphknoten,(Achsel, Ohr), Augen“Sandkorngefühl“- Hals Reizstelle: muss Husten, -Schmerz unter re. Rippenbogen-Herzrasen plötzlich kurz in Ruhe, Magen (?)schmerzen
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· Eigentlich nie Fieber, nie Erythem im Gesicht, noch nie Protein im Urin (meines Wissens)
Familiengeschichte
Vater: Sonnenallergie, sehr sensible Haut, früher Vaskulitis unklarer Genese, Thrombozytopenie jetzt, Bruder: Hautgeschichten, Großvater Tod durch Autoimmunerkrankung????
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Juniper
bei mir sind folgende Symptome (Auflistung unten) vorhanden, früher war schon mal Rheuma im Gespräch, dann wurde aber kein spezifischer Rheumafaktor gefunden und alles verworfen, ich habe mir alles immer anderweitig erklärt.
Durch die gefundenen Autoantikörper denke ich jetzt an SLE oder Sjögren. habe aber erst in drei Wochene einen Termin beim Rheumatologen und springe ein bisschen im Dreieck. Es sollen noch Nierenwerte abgenommen werden. Habt Ihr eine Idee was ich vor dem Termin noch bestimmen lassen sollte? Die Antikörperwerte sind vier Wochen alt- sollten sie nochmal erhoben werden? Macht das Sinn? Was macht überhaupt Sinn? Das Abwarten fällt mir sehr schwer!
Folgende Symptome sind vorhanden- ist viel, ich weiß, ich will auch nicht immer auf das Schlechte gucken, aber habe alles mal audgeschrieben:
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· Geschwollene schmerzende Gelenke, ständig in Schüben, Finger, Zehen, Knie, Hüfte, schon vor Abi (bin jetzt 46), habe aber auch Hüftdysplasie
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· Ungewöhnlich kalte Finger zZt, aber nicht weiß
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· Sowas wie Aphten im Mund gab es immer mal wieder
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· Unerklärbares Frösteln zZt immer wieder, seit Mitte November 2011 ständig krank, Angina, Bronchitis, Sinusitis rauf und runter, geht nicht wirklich weg, habe aber auch viel Stress, seit Jahren
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· Thoraxschmerz beim Atmen hatte ich 2-3 x ich dachte aufgrund eines Brustwirbels
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· Extrem müde und abgeschlagen fühle ich mich seit Jahrzehnten!
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· Sonnenempfindlich bin ich auch schon immer (mein Vater aber auch), habe oft was mit der Haut unklare Allergien, Quaddeln, Jucken, Schuppen, immer mal wieder, auch festgestellt: vererbtes Syringom, seit einigen Jahren extrem trockene Haut (Finger reißen ein), auch Schleimhaut Nase
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· Depressionen, Ängste und Gedankenkarusselle begleiten mich auch schon lange (gibt aber gehäuft Depressionen in der Familie)
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· Haare sind weniger geworden (Wechseljahresbeginn?)
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· Blut: erys runter bis zu 3600, leukos unter 4000, immer mal wieder, HB auch immer niedrig, Eisen/Ferritin okay! zZt sogar zuviel, leicht verlängerte PTT (auch ständig blaue Flecke)
· Leberwerte seltsam, GOT, GPT GGT ok, aber CHE mind. seit Monaten erniedrigt (vorher nicht abgenommen, Zufallsbefund)-> ~3200 und Bilirubin direkt und indirekt erhöht, Leberultraschall okay bis auf Zyste
· ANAs erhöht: 1:1280 fein gesprenkelt; ANA 2.Antigen 1:640; SS-A >240, SS-B >320 und Doppelstrang DNS 17.0; Gamma Globulin 19,2
· ZZt häufiger Kopfweh, seit Jahren immer wieder wieder Schulter-Arm Schmerzen bis ins Gesicht und zu den Zähnen, geschwollene Lymphknoten,(Achsel, Ohr), Augen“Sandkorngefühl“- Hals Reizstelle: muss Husten, -Schmerz unter re. Rippenbogen-Herzrasen plötzlich kurz in Ruhe, Magen (?)schmerzen
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· Eigentlich nie Fieber, nie Erythem im Gesicht, noch nie Protein im Urin (meines Wissens)
Familiengeschichte
Vater: Sonnenallergie, sehr sensible Haut, früher Vaskulitis unklarer Genese, Thrombozytopenie jetzt, Bruder: Hautgeschichten, Großvater Tod durch Autoimmunerkrankung????
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Juniper

