Hallo zusammen,
ich bin 38 Jahre alt. Im September 2017 habe ich mein drittes Kind per Kaiserschnitt bekommen. Seit November 2017 leide ich an Gelenkscherzen und leichte Schwellung der Finger. Es begann mit tauben Hände und Armen. Im Verlauf bekam ich dann Schmerzen beim Händedruck, Faustschluss morgens bereitet mir für wenige Minuten auch Schmerzen. Auch meine Füsse tuen mir beim laufen weh.
Die Untersuchung beim Rheumatologe im Januar ergab "kein sicherer Anhalt für die Manifestation einer entzündlich rheumatischen Grunderkrankung. Laborchemisch fanden sich normwertige Entzündungsparameter, in der Autoantikörper-Diagnostik lediglich ein unspezifisch grenzwertiger Nachweis der Anti-CCP-Ak (1.13 Ratio), darüber hinaus keine rheumaspezifischen Antikörper. Neben befundlich fand sich ein verminderten Vitamin D Spiegel (12,4 ng/ml). Es sollte eine Substitution mit 1000-2000 IE 1x 1/Tag erfolgen" Die Ärztin sieht die Schmerzen aufgrund der hormonellen Veränderungen nach der Schwangerschaft und stellt die Diagnose: hormoninduzierte Arthralgie.
Ich bin aber sehr beunruhigt. Der Nachweis der Anti-CCP-Ak sowie der Vitamin-D Mangel sind wohl als Frühindikator für die rheumatoide Arthritis zu deutet. Oder was meint ihr? Wie sind eure Erfahrungen.
Herzlichen Dank im Voraus.
LG Fami
ich bin 38 Jahre alt. Im September 2017 habe ich mein drittes Kind per Kaiserschnitt bekommen. Seit November 2017 leide ich an Gelenkscherzen und leichte Schwellung der Finger. Es begann mit tauben Hände und Armen. Im Verlauf bekam ich dann Schmerzen beim Händedruck, Faustschluss morgens bereitet mir für wenige Minuten auch Schmerzen. Auch meine Füsse tuen mir beim laufen weh.
Die Untersuchung beim Rheumatologe im Januar ergab "kein sicherer Anhalt für die Manifestation einer entzündlich rheumatischen Grunderkrankung. Laborchemisch fanden sich normwertige Entzündungsparameter, in der Autoantikörper-Diagnostik lediglich ein unspezifisch grenzwertiger Nachweis der Anti-CCP-Ak (1.13 Ratio), darüber hinaus keine rheumaspezifischen Antikörper. Neben befundlich fand sich ein verminderten Vitamin D Spiegel (12,4 ng/ml). Es sollte eine Substitution mit 1000-2000 IE 1x 1/Tag erfolgen" Die Ärztin sieht die Schmerzen aufgrund der hormonellen Veränderungen nach der Schwangerschaft und stellt die Diagnose: hormoninduzierte Arthralgie.
Ich bin aber sehr beunruhigt. Der Nachweis der Anti-CCP-Ak sowie der Vitamin-D Mangel sind wohl als Frühindikator für die rheumatoide Arthritis zu deutet. Oder was meint ihr? Wie sind eure Erfahrungen.
Herzlichen Dank im Voraus.
LG Fami