nHallo Zusammen,
ich bin 39 Jahre alt, nicht übergewichtig und habe seit einigen Jahren ( es fing an nachdem ich im Theater auf einem ganz schlimmen Stuhl sitzen musste ) Schmerzen ( wie ich als Laie sage ) am Steißbein, wenn ich lange sitze. Im November 2010 ging es allerdings so weit, dass ich Schmerzen ( alle beidseitig ) in der Leiste, Hüfte, Po, Oberschenkel und Unterbauch dazubekommen habe und vor ca. 2 Wochen kamen Schmerzen am Schambein dazu. Diese Schmerzen beeinträchtigen mich – vor allem beruflich – erheblich.
Es wurde von „meinem“ Orthopäden eine Manipulation am ISG durchgeführt, da es angeblich blockiert war. Am Folgetag hatte ich erheblich Schmerzen bis in die Waden und Muskelzuckungen. Hierbei soll es sich um Nervenschmerzen aufgrund der Manipulation am ISG gehandelt haben. Die „Muskelzuckungen“ sind inzwischen verschwunden.
Seit Anfang Dezember bin ich in orthopädischer „Behandlung“ – wobei ich es eher noch Ursachenforschung nennen möchte. Ein MRT der LWS ergab, das ich eine ausgeprägte Wurzeltaschenzyste in Höhe S2 und eine Höhenminderung im Segment L5 / S1 ( hier Osteochondrose ) habe, sowie ein kleines Vakuumphänomen / Rexis. Laut Neurochirurg kann dies allerdings nicht der Grund für meine Beschwerden sein. Ein später gemachtes CT hat dies - lt. Neurochirurg - bestätigt.
Ich habe von einer Kollegin erfahren, dass sich das ISG auch entzünden kann und es sich wohl auch um eine Art rheumatische Erkrankung handeln kann. Es gab in den letzten 6 Monaten Blutuntersuchungen die auf „kleinere“ Entzündungen – oder wie man mir sagte „Sie haben einen Infekt und / oder Brüten etwas aus“ – hindeuteten, da CRP (?) leicht erhöht war. Nachverfolgt wurde es dann aber nicht mehr.
Dies kann „mein“ Orthopäde nur leider nicht untersuchen, er hat mich ja bereits an den Neurochirurgen überweisen. Der Neurochirurg sagt, das er nichts erkennen kann was meine Beschwerden verursacht und ich soll halt warten bis es schlimmer wird ( Lähmungserscheinungen und / oder starke Schwäche in den Beinen ) und dann könnte man gucken, ob man die Zyste operiert.
Nun möchte ich mich nur ungern mit meinem derzeitigen „Zustand“ zufrieden geben. Ich bin 39 Jahre alt und möchte nicht den Rest meines Lebens Schmerzen haben. Die Schmerzen sind zwar auszuhalten und ich nehme auch keine Schmerzmittel, aber sie sind sehr belastend und unangenehm. Schmerzfrei bin ich nur nachts und so ca. 1 Stunde nach dem Aufstehen. Und diese nächtliche schmerzfreiheit soll ja wohl nichts mit einer rheumatischen Erkrankung zu tun haben.
Habt Ihr einen Vorschlag was ich noch machen kann?
Ich wünsche einen schönen Abend und vielen Dank
ich bin 39 Jahre alt, nicht übergewichtig und habe seit einigen Jahren ( es fing an nachdem ich im Theater auf einem ganz schlimmen Stuhl sitzen musste ) Schmerzen ( wie ich als Laie sage ) am Steißbein, wenn ich lange sitze. Im November 2010 ging es allerdings so weit, dass ich Schmerzen ( alle beidseitig ) in der Leiste, Hüfte, Po, Oberschenkel und Unterbauch dazubekommen habe und vor ca. 2 Wochen kamen Schmerzen am Schambein dazu. Diese Schmerzen beeinträchtigen mich – vor allem beruflich – erheblich.
Es wurde von „meinem“ Orthopäden eine Manipulation am ISG durchgeführt, da es angeblich blockiert war. Am Folgetag hatte ich erheblich Schmerzen bis in die Waden und Muskelzuckungen. Hierbei soll es sich um Nervenschmerzen aufgrund der Manipulation am ISG gehandelt haben. Die „Muskelzuckungen“ sind inzwischen verschwunden.
Seit Anfang Dezember bin ich in orthopädischer „Behandlung“ – wobei ich es eher noch Ursachenforschung nennen möchte. Ein MRT der LWS ergab, das ich eine ausgeprägte Wurzeltaschenzyste in Höhe S2 und eine Höhenminderung im Segment L5 / S1 ( hier Osteochondrose ) habe, sowie ein kleines Vakuumphänomen / Rexis. Laut Neurochirurg kann dies allerdings nicht der Grund für meine Beschwerden sein. Ein später gemachtes CT hat dies - lt. Neurochirurg - bestätigt.
Ich habe von einer Kollegin erfahren, dass sich das ISG auch entzünden kann und es sich wohl auch um eine Art rheumatische Erkrankung handeln kann. Es gab in den letzten 6 Monaten Blutuntersuchungen die auf „kleinere“ Entzündungen – oder wie man mir sagte „Sie haben einen Infekt und / oder Brüten etwas aus“ – hindeuteten, da CRP (?) leicht erhöht war. Nachverfolgt wurde es dann aber nicht mehr.
Dies kann „mein“ Orthopäde nur leider nicht untersuchen, er hat mich ja bereits an den Neurochirurgen überweisen. Der Neurochirurg sagt, das er nichts erkennen kann was meine Beschwerden verursacht und ich soll halt warten bis es schlimmer wird ( Lähmungserscheinungen und / oder starke Schwäche in den Beinen ) und dann könnte man gucken, ob man die Zyste operiert.
Nun möchte ich mich nur ungern mit meinem derzeitigen „Zustand“ zufrieden geben. Ich bin 39 Jahre alt und möchte nicht den Rest meines Lebens Schmerzen haben. Die Schmerzen sind zwar auszuhalten und ich nehme auch keine Schmerzmittel, aber sie sind sehr belastend und unangenehm. Schmerzfrei bin ich nur nachts und so ca. 1 Stunde nach dem Aufstehen. Und diese nächtliche schmerzfreiheit soll ja wohl nichts mit einer rheumatischen Erkrankung zu tun haben.
Habt Ihr einen Vorschlag was ich noch machen kann?
Ich wünsche einen schönen Abend und vielen Dank
das so in "Auftrag zu geben".