Erstmal eine Vorstellung meinerseits: Ich bin 36 Jahre jung, habe vor ca. 3 Jahren die Diagnose Hashimoto Thyreoiditis gestellt bekommen und nehme inzwischen L-Thyroxin 150 ein. Seit ca. 3 Monaten habe ich Schmerzen und Taubheitsgefühle/Kribbeln von der rechten Schulter über den Arm (Ellenbogengelenk) bis in die Fingerspitzen (mit teilweise angeschwollenen Fingern).
Nachdem mein Orthopäde mich mit den Worten "ist nichts Schlimmes", weil ein Besuch beim Neurologen kein Ergebnis gebracht hat, und einer Verordnung für Krankengymnastik - die wohlbemerkt keine wirkliche Besserung brachte - nach Hause geschickt hat, bin ich zu meiner doch wesentlich fähigeren Allgemeinärztin gegangen. Diese hat mich dann zum CT geschickt wo die Osteochondrie diagnostiziert wurde.
Nun bin ich mit dieser Diagnose ziemlich überfordert, habe mich über Google ein wenig schlau zu lesen versucht und bin schlussendlich hier gelandet wo ich ziemlich überrascht gelesen habe, daß diese Krankheit dem Rheuma zugehörig sein soll (Rheumawerte waren übrigens völlig ok bei mir). Auch was von "autoimmune Krankheiten" habe ich hier gelesen. Und nun komme ich zu meiner 1. Frage
1.) Kann es sein, daß die Osteochondrie durch meine SD-Krankheit "gefördert" wurde bzw. die beiden Krankheiten irgendwie zusammen hängen?
2.) Und jetzt die Übersetzung um die ich bitte. Vielleicht kann mir da ja jemand weiter helfen. Bin von dem Arztlatein völlig überfordert und habe auch nicht alles via Google herausfinden können ... :
C5/6: Rechts mediolateral betonte ossäre Randkante mit Einengung des rechten NF bei zusätzlich degenerativ veränderten Facettengelenken bds.
Knöcherner Spinalkanal regelrecht weit. Zusätzl. überragt die Bandscheibe rechts mediolateral betont den WK, engt den ventralen Liqourraum rechts ein und erfasst auch z.T. das rechte NF.
C6/7: Anuläre osteonchondrische Randkanten sowie bds. degenerativ betonte Facetten mit relativ engen NF bds., knöcherner Spinalkanal regelrecht weit. Breite protrude Bandscheiben ohne Myelonkompression.
Zusammenfassend: Osteonchondrose, betonter bei C5/6 mit hier rechts mediolateral betonten Randkanten sowie ossärer Enge des rechten NF.
Zusätzl. breitflächige rechtsmediolateraler Prolaps C5/6 mit partieller Beteiligung des rechten NF sowie Verkürzung des rechtsventralen Liqourraumes. Im Vergleich hierzu geringer ausgeprägte Osteonchondrose bei C6/7 mit nur flacher protruder Bandscheibe, relativ enge NF.
Sorry, daß ich als ersten Thread hier gleich so ein langes Teil verfasse aber kürzer habe ich ihn irgendwie nicht hinbekommen.
Vielen Dank fürs Lesen und für evtl. Antworten
Liebe Grüße
Gena
Nachdem mein Orthopäde mich mit den Worten "ist nichts Schlimmes", weil ein Besuch beim Neurologen kein Ergebnis gebracht hat, und einer Verordnung für Krankengymnastik - die wohlbemerkt keine wirkliche Besserung brachte - nach Hause geschickt hat, bin ich zu meiner doch wesentlich fähigeren Allgemeinärztin gegangen. Diese hat mich dann zum CT geschickt wo die Osteochondrie diagnostiziert wurde.
Nun bin ich mit dieser Diagnose ziemlich überfordert, habe mich über Google ein wenig schlau zu lesen versucht und bin schlussendlich hier gelandet wo ich ziemlich überrascht gelesen habe, daß diese Krankheit dem Rheuma zugehörig sein soll (Rheumawerte waren übrigens völlig ok bei mir). Auch was von "autoimmune Krankheiten" habe ich hier gelesen. Und nun komme ich zu meiner 1. Frage
1.) Kann es sein, daß die Osteochondrie durch meine SD-Krankheit "gefördert" wurde bzw. die beiden Krankheiten irgendwie zusammen hängen?
2.) Und jetzt die Übersetzung um die ich bitte. Vielleicht kann mir da ja jemand weiter helfen. Bin von dem Arztlatein völlig überfordert und habe auch nicht alles via Google herausfinden können ... :
C5/6: Rechts mediolateral betonte ossäre Randkante mit Einengung des rechten NF bei zusätzlich degenerativ veränderten Facettengelenken bds.
Knöcherner Spinalkanal regelrecht weit. Zusätzl. überragt die Bandscheibe rechts mediolateral betont den WK, engt den ventralen Liqourraum rechts ein und erfasst auch z.T. das rechte NF.
C6/7: Anuläre osteonchondrische Randkanten sowie bds. degenerativ betonte Facetten mit relativ engen NF bds., knöcherner Spinalkanal regelrecht weit. Breite protrude Bandscheiben ohne Myelonkompression.
Zusammenfassend: Osteonchondrose, betonter bei C5/6 mit hier rechts mediolateral betonten Randkanten sowie ossärer Enge des rechten NF.
Zusätzl. breitflächige rechtsmediolateraler Prolaps C5/6 mit partieller Beteiligung des rechten NF sowie Verkürzung des rechtsventralen Liqourraumes. Im Vergleich hierzu geringer ausgeprägte Osteonchondrose bei C6/7 mit nur flacher protruder Bandscheibe, relativ enge NF.
Sorry, daß ich als ersten Thread hier gleich so ein langes Teil verfasse aber kürzer habe ich ihn irgendwie nicht hinbekommen.
Vielen Dank fürs Lesen und für evtl. Antworten
Liebe Grüße
Gena