Hallo an alle,
auf der Suche nach einer Verbindung der zahlreichen Beschwerden, die mich
neuerdings plagen, bin ich auf Euerer Seite gelandet und hängen geblieben. Ich hab
immer wieder reingeschaut, mich mit RO ein bisschen vertraut gemacht und
letztendlich angemeldet. Was ich bisher gelesen habe war sehr informativ, aber es
gab auch Momente, da macht sich Angst breit vor dem, was da noch auf mich
zukommen kann. Das Chat ist Neuland für mich, das Rheuma kenne ich schon ein
Weilchen, aber bisher hatte ich „Glück“ und es verlief wohl recht mild.
Ich bin 43, verheiratet und habe 2 kleinere Kinder. Meine Rheuma-Geschichte begann
vor ca. 18 Jahren mit der Diagnose CP. Ich begann eine Basistherapie mit Resochin,
die relativ schnell anschlug und mich beschwerdefrei machte – ohne Nebenwirkungen.
Nach gut 2 Jahren wurde die Therapie wegen späterem Kinderwunsch abgesetzt. Ich
blieb weitgehend beschwerdefrei, konnte auch regelmäßig Sport machen und nahm
bei Schmerzen durch Überbelastung Ibuprofen.
Vor rund 6 Jahren bekam ich nach der Geburt meiner Kinder erneut Gelenk- und
Rückenschmerzen, die ich auch selbst erst einmal als Überbelastungen angesehen
habe. 2001 dann doch die Diagnose Rheumaschub. Ich begann wieder eine
Basistherapie mit Resochin, mit demselben Erfolg wie beim ersten Mal.
Nach 2 Jahren musste die Behandlung jedoch wegen Ablagerungen am Auge
abgesetzt werden.
Ich habe Asthma und Engegefühle im Hals. Zunehmend Zyklusschwankungen,
schubweiße Schuppen, fettiger Haaransatz und Haarausfall (vmtl. Hormonstörung).
Anfang des Jahres eine Meniskus-OP, zuerst mit gutem Erfolg, dann wieder
zunehmend Belastungsschmerzen. Nehme bei Bedarf Ibuflam 600.
Durch Stöße sind kürzlich schon 2 x in Fingern Gefäße geplatzt: es schwillt an, wird
blau und tut höllisch weh. Immer wieder mal sekundenlang milchiges Sehen.
Vor gut einem Monat kam ich mit Verdacht auf Herzinfarkt (!) ins Krankenhaus.
3 Tage Aufenthalt, gründliches Durchchecken, alle Werte bestens, Entlassung ohne
Befund. Der Schmerz vom Herz durch den linken Arm meldet sich immer wieder.
Hausarzt diagnostiziert einen entzündeten Nerv. Bekomme zum Ibuflam noch
Tramundin und habe eine Überreaktion – war schrecklich !!! Bekomme dann
stattdessen Novaminsulfon .
Trotz der Medikamente nun auch zunehmend Schmerzen in allen Gelenken.
Überweisung zum Rheumatologen. Er sieht auch einen Zusammenhang zu dem
entzündeten Nerv. Warten auf die Ergebnisse der Blutuntersuchung. Habe immer
wieder heiße Hände/Füße, eisiges Kältegefühl, obwohl der Körper gut warm ist, keine
sichtbare Schwellungen aber Engegefühl, Kribbeln in den Fingern und in den Füßen.
Exzeme am rechten Arm. Denke manchmal sehr langsam und suche ab und zu
Worte, ist aber sicher auch streßbedingt. Bin ausgepowert, schlapp und gar nicht
mehr die alte.
Angenehmer Nebeneffekt der Medikamente: die Kniebeschwerden sind kaum noch zu
spüren.
Tja, wie anfangs gesagt suche ich Zusammenhänge und bin sehr gespannt auf den
Erfahrungsaustausch mit Euch.
Herzliche Grüße an alle,
Angelika
auf der Suche nach einer Verbindung der zahlreichen Beschwerden, die mich
neuerdings plagen, bin ich auf Euerer Seite gelandet und hängen geblieben. Ich hab
immer wieder reingeschaut, mich mit RO ein bisschen vertraut gemacht und
letztendlich angemeldet. Was ich bisher gelesen habe war sehr informativ, aber es
gab auch Momente, da macht sich Angst breit vor dem, was da noch auf mich
zukommen kann. Das Chat ist Neuland für mich, das Rheuma kenne ich schon ein
Weilchen, aber bisher hatte ich „Glück“ und es verlief wohl recht mild.
Ich bin 43, verheiratet und habe 2 kleinere Kinder. Meine Rheuma-Geschichte begann
vor ca. 18 Jahren mit der Diagnose CP. Ich begann eine Basistherapie mit Resochin,
die relativ schnell anschlug und mich beschwerdefrei machte – ohne Nebenwirkungen.
Nach gut 2 Jahren wurde die Therapie wegen späterem Kinderwunsch abgesetzt. Ich
blieb weitgehend beschwerdefrei, konnte auch regelmäßig Sport machen und nahm
bei Schmerzen durch Überbelastung Ibuprofen.
Vor rund 6 Jahren bekam ich nach der Geburt meiner Kinder erneut Gelenk- und
Rückenschmerzen, die ich auch selbst erst einmal als Überbelastungen angesehen
habe. 2001 dann doch die Diagnose Rheumaschub. Ich begann wieder eine
Basistherapie mit Resochin, mit demselben Erfolg wie beim ersten Mal.
Nach 2 Jahren musste die Behandlung jedoch wegen Ablagerungen am Auge
abgesetzt werden.
Ich habe Asthma und Engegefühle im Hals. Zunehmend Zyklusschwankungen,
schubweiße Schuppen, fettiger Haaransatz und Haarausfall (vmtl. Hormonstörung).
Anfang des Jahres eine Meniskus-OP, zuerst mit gutem Erfolg, dann wieder
zunehmend Belastungsschmerzen. Nehme bei Bedarf Ibuflam 600.
Durch Stöße sind kürzlich schon 2 x in Fingern Gefäße geplatzt: es schwillt an, wird
blau und tut höllisch weh. Immer wieder mal sekundenlang milchiges Sehen.
Vor gut einem Monat kam ich mit Verdacht auf Herzinfarkt (!) ins Krankenhaus.
3 Tage Aufenthalt, gründliches Durchchecken, alle Werte bestens, Entlassung ohne
Befund. Der Schmerz vom Herz durch den linken Arm meldet sich immer wieder.
Hausarzt diagnostiziert einen entzündeten Nerv. Bekomme zum Ibuflam noch
Tramundin und habe eine Überreaktion – war schrecklich !!! Bekomme dann
stattdessen Novaminsulfon .
Trotz der Medikamente nun auch zunehmend Schmerzen in allen Gelenken.
Überweisung zum Rheumatologen. Er sieht auch einen Zusammenhang zu dem
entzündeten Nerv. Warten auf die Ergebnisse der Blutuntersuchung. Habe immer
wieder heiße Hände/Füße, eisiges Kältegefühl, obwohl der Körper gut warm ist, keine
sichtbare Schwellungen aber Engegefühl, Kribbeln in den Fingern und in den Füßen.
Exzeme am rechten Arm. Denke manchmal sehr langsam und suche ab und zu
Worte, ist aber sicher auch streßbedingt. Bin ausgepowert, schlapp und gar nicht
mehr die alte.
Angenehmer Nebeneffekt der Medikamente: die Kniebeschwerden sind kaum noch zu
spüren.
Tja, wie anfangs gesagt suche ich Zusammenhänge und bin sehr gespannt auf den
Erfahrungsaustausch mit Euch.
Herzliche Grüße an alle,
Angelika
Ich selbst habe Morbus Basedow - Deine Beschwerden hören sich nach Hashimoto an!:o
Das hat erst auf das zweite mal geklappt.