teamplayer
Bekanntes Mitglied
Hallo zusammen,
im Überfordert-Thread habe ich es ja schon angerissen, dass eine doch recht deutliche NNI festgestellt wurde. Freitag war der Brief vom Endo in der Post.
Wir hatten vorhin E-Mail-Kontakt und ich bekomme die Depot-Tabletten, die das Hydrocortison über den Tag verteilt abgeben. Morgen soll anrufen und werde dann kurzfristig einbestellt. Ursache ist die Empty Sella, also die plattgedrückte Hypophyse, die wohl auch dafür sorgt, dass das TSH spinnt.
Das muss ich erst mal verarbeiten und mich damit beschäftigen, was es bedeutet, eine NNI zu haben. Was ich bisher las passt, da ich bei körperlichem Stress ganz klassisch reagiere, immer Traubenzucker dabei haben muss und auch Episoden mit Salzhunger sind mir bestens bekannt. Der letzte Cortisonstoß hat genau diese Symptome gepusht, besonders seit ich gar nichts mehr nehme.
Auch hier wieder: 2006, vor 13 Jahren, schickte mich mein damaliger HA zum Endokrinologen, wegen Salzhunger und die geringe Belastbarkeit fiel schon immer auf. Das Cortisol im Serum war erniedrigt, das D3 auch. Auf das Cortisol wurde nie eingegangen, nie. Was bin ich froh, hier her gezogen zu sein.
Es gibt bei jeder Erkrankung klassische Fallen, in die man tappen kann, habt Ihr Tipps für mich? Hier leben doch einige damit, wie ich weiß.
Danke.
im Überfordert-Thread habe ich es ja schon angerissen, dass eine doch recht deutliche NNI festgestellt wurde. Freitag war der Brief vom Endo in der Post.
Wir hatten vorhin E-Mail-Kontakt und ich bekomme die Depot-Tabletten, die das Hydrocortison über den Tag verteilt abgeben. Morgen soll anrufen und werde dann kurzfristig einbestellt. Ursache ist die Empty Sella, also die plattgedrückte Hypophyse, die wohl auch dafür sorgt, dass das TSH spinnt.
Das muss ich erst mal verarbeiten und mich damit beschäftigen, was es bedeutet, eine NNI zu haben. Was ich bisher las passt, da ich bei körperlichem Stress ganz klassisch reagiere, immer Traubenzucker dabei haben muss und auch Episoden mit Salzhunger sind mir bestens bekannt. Der letzte Cortisonstoß hat genau diese Symptome gepusht, besonders seit ich gar nichts mehr nehme.
Auch hier wieder: 2006, vor 13 Jahren, schickte mich mein damaliger HA zum Endokrinologen, wegen Salzhunger und die geringe Belastbarkeit fiel schon immer auf. Das Cortisol im Serum war erniedrigt, das D3 auch. Auf das Cortisol wurde nie eingegangen, nie. Was bin ich froh, hier her gezogen zu sein.
Es gibt bei jeder Erkrankung klassische Fallen, in die man tappen kann, habt Ihr Tipps für mich? Hier leben doch einige damit, wie ich weiß.
Danke.