Hallo,
ich nehme seit 1 3/4 Jahren 20 mg MTX und so langsam werden meine Blutwerte schlechter.
Die Leberwerte waren erhöht, sind jetzt aber wieder unter dem Grenzwert.
Jetzt sind die Nierenwerte erhöht und mein Rheumafaktor ist wieder höher, aber keine Entzündungsanzeichen.
Macht sich das mit den Nierenwerten irgendwie bemerkbar?
Wäre das eine Erklärung, warum die Remission jetzt nur noch eine schöne Erinnerung ist (seit 2 Wochen tuts mir überall ein bischen weh, bin auch leichter ermüdbar). Mir ist auch öfter so ganz, ganz leicht übel.
Der Arzt meinte, daß könnte auch daran liegen, daß ich zuwenig getrunken habe, aber das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Ich trinke jeden Morgen 1,5 l grünen Tee, dann über den Tag verteilt nochmals so 1,5 l Wasser/Rotbuschtee/Nescafe. Müßte ja eigentlich reichen.
Am Wochenende ersetze ich die beiden Tassen Rotbuschtee auch gern mal durch Wein, am Tag vor und 2 Tage nach MTX natürlich gar kein Alkohol.
Sollte man bei erhöhten Leber/Nierenwerten ganz auf Alkohol verzichten?
Irgendwie ist das für mich auch ein bischen Lebensfreude, auf das ich nicht so gerne verzichten möchte.
Ich betrinke mich ja nicht (obwohl ich das letztes Jahr auch beinah einmal geschafft habe, war ein sehr netter Abend, habe mich nicht übergeben oder sonstwas, aber die Tage danach spielte mein Magen völlig verrückt, dabei ist der zum Glück wirklich sehr robust) - sowas kenne ich sonst überhaupt nicht.
Wie handhabt Ihr das?
Liebe Grüße vom Emu an Euch alle!
ich nehme seit 1 3/4 Jahren 20 mg MTX und so langsam werden meine Blutwerte schlechter.
Die Leberwerte waren erhöht, sind jetzt aber wieder unter dem Grenzwert.
Jetzt sind die Nierenwerte erhöht und mein Rheumafaktor ist wieder höher, aber keine Entzündungsanzeichen.
Macht sich das mit den Nierenwerten irgendwie bemerkbar?
Wäre das eine Erklärung, warum die Remission jetzt nur noch eine schöne Erinnerung ist (seit 2 Wochen tuts mir überall ein bischen weh, bin auch leichter ermüdbar). Mir ist auch öfter so ganz, ganz leicht übel.
Der Arzt meinte, daß könnte auch daran liegen, daß ich zuwenig getrunken habe, aber das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Ich trinke jeden Morgen 1,5 l grünen Tee, dann über den Tag verteilt nochmals so 1,5 l Wasser/Rotbuschtee/Nescafe. Müßte ja eigentlich reichen.
Am Wochenende ersetze ich die beiden Tassen Rotbuschtee auch gern mal durch Wein, am Tag vor und 2 Tage nach MTX natürlich gar kein Alkohol.
Sollte man bei erhöhten Leber/Nierenwerten ganz auf Alkohol verzichten?
Irgendwie ist das für mich auch ein bischen Lebensfreude, auf das ich nicht so gerne verzichten möchte.
Ich betrinke mich ja nicht (obwohl ich das letztes Jahr auch beinah einmal geschafft habe, war ein sehr netter Abend, habe mich nicht übergeben oder sonstwas, aber die Tage danach spielte mein Magen völlig verrückt, dabei ist der zum Glück wirklich sehr robust) - sowas kenne ich sonst überhaupt nicht.
Wie handhabt Ihr das?
Liebe Grüße vom Emu an Euch alle!
, versteh ich nicht.
Mein Hausarzt meinte, das wäre auch o.k. man sollte sich nicht alles verbieten. Und mit MTX hat er es noch immer so erlebt, dass die Menschen es entweder generell vertragen (von Leber oder Niere her) oder eben generell nicht. Aber ich muß auch sagen, dass die regelmäßigen Kontrollen mir auch eine gewisse Sicherheit geben, denn Leber- oder Nieren-Probleme merkt man selber halt erst, wenn´s schon relativ spät ist. Folsäure bekomme ich natürlich auch....