Jo
der Jo
Schlechte Nachricht vom Nephrologen.
Nachdem ich vor einiger Zeit feststellte, dass mein Blutdruck "nach oben" außer Kontrolle geraten ist,
auch nachts trotz einer Handvoll Tabletten (Ramipril, Beta-Blocker, HTC, Amlopidin) nicht merklich sank, hakte meine Rheumatologin nach und schickte mich zum Nieren-Doc.
Es ist nun klar, dass die linke Niere nicht mehr arbeitet - es liegt eine Stenose
(Verschluß) der Arterie und der inneren Gefäße vor.
Aber die Rechte ist voll intakt.
Nun rühren meine hohen Blutdruckwerte von der kaputten NIere her, und der muss unten bleiben, um die zweite, gesunde Niere nicht zu schädigen.
Dafür gibt es drei Mittel: Rausnehmen, die Arterie mit einem Katheder aufweiten oder medikamentös den Blutdruck beeinflussen.
Das Aufdehnen hält der Doc für problematisch, weil nicht von langem Erfolg begleitet.
So will er es erst einmal mit Medis probieren, er sagt: "Wir haben Zeit".
Da er mir den Mechanismus sehr genau und geduldig erklärt hat und mir das Gefühl gibt, er wisse, wovon er spricht, kann ich ihm gut vertrauen.
Mit meiner Rheumatologin will er sich kurzschließen; auch mit dem Chefoperateur von der Klinik, was er zur Nierenstenose sagt.
Nun hat er mir ein zweites Medikament (neben Ramipril) verschrieben, das zu den sog. Renin-Hemmern zählt (Rasilez) und die Rückmeldung der kaputten Niere an die "Blutdruckzentrale" unterbinden soll.
Erst durch diese Untersuchungen ist mir bewußt geworden, dass viele Rheumatiker Probleme mit den Nieren haben.
Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen in Bezug auf OP oder Medikamente?
Gruß Jo
Nachdem ich vor einiger Zeit feststellte, dass mein Blutdruck "nach oben" außer Kontrolle geraten ist,
auch nachts trotz einer Handvoll Tabletten (Ramipril, Beta-Blocker, HTC, Amlopidin) nicht merklich sank, hakte meine Rheumatologin nach und schickte mich zum Nieren-Doc.
Es ist nun klar, dass die linke Niere nicht mehr arbeitet - es liegt eine Stenose
(Verschluß) der Arterie und der inneren Gefäße vor.
Aber die Rechte ist voll intakt.
Nun rühren meine hohen Blutdruckwerte von der kaputten NIere her, und der muss unten bleiben, um die zweite, gesunde Niere nicht zu schädigen.
Dafür gibt es drei Mittel: Rausnehmen, die Arterie mit einem Katheder aufweiten oder medikamentös den Blutdruck beeinflussen.
Das Aufdehnen hält der Doc für problematisch, weil nicht von langem Erfolg begleitet.
So will er es erst einmal mit Medis probieren, er sagt: "Wir haben Zeit".
Da er mir den Mechanismus sehr genau und geduldig erklärt hat und mir das Gefühl gibt, er wisse, wovon er spricht, kann ich ihm gut vertrauen.
Mit meiner Rheumatologin will er sich kurzschließen; auch mit dem Chefoperateur von der Klinik, was er zur Nierenstenose sagt.
Nun hat er mir ein zweites Medikament (neben Ramipril) verschrieben, das zu den sog. Renin-Hemmern zählt (Rasilez) und die Rückmeldung der kaputten Niere an die "Blutdruckzentrale" unterbinden soll.
Erst durch diese Untersuchungen ist mir bewußt geworden, dass viele Rheumatiker Probleme mit den Nieren haben.
Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen in Bezug auf OP oder Medikamente?
Gruß Jo