Guten Tag, ich bin heute das erste Mal auf diesen Seiten, weil ich dringend Rat für meine Mutter suche.
Die leidet nämlich schon lange unter starken Schmerzen durch ihren Weichteilrheumatismus in den Schultern (aber auch wegen Bandscheibenvorfall, Migräne u.v.m.). Deswegen nimmt sie eigentlich schon seit Jahren ziemlich viel an Medikamenten (Schmerzmittel und auch Schlafmittel). Eventuell hat das mittlerweile auch zu einer Abhängigkeit bzw. Resistenz entwickelt.
In den letzten Monaten sind diese Schmerzen für sie jedenfalls so unerträglich geworden, dass sie die Ärzte immer wieder zu Cortisonbehandlungen "bequatscht" und mittlerweile auch Morphium bekommt. Dies wirkt angeblich nicht gegen ihre Schmerzen, versetzt sie aber in einen andauernden Dämmerzustand, so dass sie den größten Teil der Tage verschläft. Zusätzlich hat sie nun auch noch Probleme mit dem Magen (heftige Übelkeit mit Erbrechen).
Aus ihren Schilderungen schließe ich, dass die Ärzte mit ihrer Weisheit am Ende sind, sie eine "lästige Patientin" ist, die aber immer wieder Schmerzmittel bekommt, damit sie wieder geht. Bitte nicht falsch verstehen, ich will nicht über Ärzte ablästern, aber so kommt es mir tatsächlich vor.
Nun wurde schon einmal von einer Rheuma-Klinik in Bad Bramstedt gesprochen, aber eine Überweisung hat es immer noch nicht gegeben, immer wird erst noch eine Untersuchung gemacht, und wieder eine andere Untersuchung, die aber allesamt zu keinem Befund führen.
Meine Frage an euch lautet nun: Wie kann so eine Patientenkarriere weitergehen bzw. unterbrochen werden? Und wie kann ich meine Mutter (aus 500 km Entfernung) dabei unterstützen? Jegliche Idee ist willkommen!
Grüße,
Tiberia
Die leidet nämlich schon lange unter starken Schmerzen durch ihren Weichteilrheumatismus in den Schultern (aber auch wegen Bandscheibenvorfall, Migräne u.v.m.). Deswegen nimmt sie eigentlich schon seit Jahren ziemlich viel an Medikamenten (Schmerzmittel und auch Schlafmittel). Eventuell hat das mittlerweile auch zu einer Abhängigkeit bzw. Resistenz entwickelt.
In den letzten Monaten sind diese Schmerzen für sie jedenfalls so unerträglich geworden, dass sie die Ärzte immer wieder zu Cortisonbehandlungen "bequatscht" und mittlerweile auch Morphium bekommt. Dies wirkt angeblich nicht gegen ihre Schmerzen, versetzt sie aber in einen andauernden Dämmerzustand, so dass sie den größten Teil der Tage verschläft. Zusätzlich hat sie nun auch noch Probleme mit dem Magen (heftige Übelkeit mit Erbrechen).
Aus ihren Schilderungen schließe ich, dass die Ärzte mit ihrer Weisheit am Ende sind, sie eine "lästige Patientin" ist, die aber immer wieder Schmerzmittel bekommt, damit sie wieder geht. Bitte nicht falsch verstehen, ich will nicht über Ärzte ablästern, aber so kommt es mir tatsächlich vor.
Nun wurde schon einmal von einer Rheuma-Klinik in Bad Bramstedt gesprochen, aber eine Überweisung hat es immer noch nicht gegeben, immer wird erst noch eine Untersuchung gemacht, und wieder eine andere Untersuchung, die aber allesamt zu keinem Befund führen.
Meine Frage an euch lautet nun: Wie kann so eine Patientenkarriere weitergehen bzw. unterbrochen werden? Und wie kann ich meine Mutter (aus 500 km Entfernung) dabei unterstützen? Jegliche Idee ist willkommen!
Grüße,
Tiberia