juguja
Neues Mitglied
Hallo,
vor drei Wochen sind wir nach sieben Jahren in Canada wieder zurück nach Deutschland gezogen. Nachdem ich 2008 bei einem Aufenthalt hier die Diagnose Rheuma bekommen hätte, habe ich mich hier viel informiert und auch mal geschrieben, aber nachdem ich mich auf ein Rheumaforum in Canada konzentriert habe, ist der Kontakt hier eingeschlafen.
Nun möchte ich ihn wieder aufleben lassen, der Kontakt zu anderen ist einfach wichtig für mich. Ist zwar noch etwas mühselig, weil wir noch auf Internet warten und ich deshalb das iPhone benutze, aber es dauert nicht mehr lange.
Wir wohnen jetzt in Dortmund- Berghofen, nah am Phönixsee. Es ist noch ungewohnt, obwohl gleichzeitig auch vertraut, hier zu sein, das Umzugschaos lichtet sich auch nur langsam, weil einfach so viel zu erledigen ist.
Einen Rheumatologen habe ich in Castrop-Rauxel gefunden, und verglichen mit den anderthalb Stunden Fahrzeit pro Strecke in Canada ist das ja fast um die Ecke. Dieser Arzt hat mir direkt eine Einweisung in eine Rheumaklinik gegeben, weil er einen kompletten Check für richtig hält. In Canada wurde das nie gemacht. Außerdem bekomme ich seit zwei Jahren alle fünf Wochen Remicade, und die nächste Infusion wäre vor zwei Tagen fällig gewesen. Entsprechend fühle ich mich auch...
Am Montag werde ich also ins Rheumazentrum Herne gehe und hoffe, dass ich einen Arzt bekomme, der mit seronegativ und kaum sichtbaren Schwellungen klarkommt. Ich habe über ein amerikanisches Forum inzwischen Hunderte gefunden, denen es genauso geht, bloß viele Ärzte begreifen einfach nicht, dass es nicht nur Lehrbuch-Rheumatiker gibt.
Ich habe hier viel gelesen über Klinikaufenthalte, aber so wirklich weiß ich trotzdem nicht, was mich so erwartet. Wie lange dauert so ein Aufenthalt ungefähr? Meine rechte Hand macht Probleme wie damals vor der ersten Synovektomie, da würde ich mir Hilfe wünschen. Und ich habe starke Probleme mit der Halswirbelsäule, sind die auch Thema dort?
Ist nun doch länger geworden als geplant.
Liebe Grüße an alle, die mich noch kennen und die mich noch nicht kennen,
Jutta
vor drei Wochen sind wir nach sieben Jahren in Canada wieder zurück nach Deutschland gezogen. Nachdem ich 2008 bei einem Aufenthalt hier die Diagnose Rheuma bekommen hätte, habe ich mich hier viel informiert und auch mal geschrieben, aber nachdem ich mich auf ein Rheumaforum in Canada konzentriert habe, ist der Kontakt hier eingeschlafen.
Nun möchte ich ihn wieder aufleben lassen, der Kontakt zu anderen ist einfach wichtig für mich. Ist zwar noch etwas mühselig, weil wir noch auf Internet warten und ich deshalb das iPhone benutze, aber es dauert nicht mehr lange.
Wir wohnen jetzt in Dortmund- Berghofen, nah am Phönixsee. Es ist noch ungewohnt, obwohl gleichzeitig auch vertraut, hier zu sein, das Umzugschaos lichtet sich auch nur langsam, weil einfach so viel zu erledigen ist.
Einen Rheumatologen habe ich in Castrop-Rauxel gefunden, und verglichen mit den anderthalb Stunden Fahrzeit pro Strecke in Canada ist das ja fast um die Ecke. Dieser Arzt hat mir direkt eine Einweisung in eine Rheumaklinik gegeben, weil er einen kompletten Check für richtig hält. In Canada wurde das nie gemacht. Außerdem bekomme ich seit zwei Jahren alle fünf Wochen Remicade, und die nächste Infusion wäre vor zwei Tagen fällig gewesen. Entsprechend fühle ich mich auch...
Am Montag werde ich also ins Rheumazentrum Herne gehe und hoffe, dass ich einen Arzt bekomme, der mit seronegativ und kaum sichtbaren Schwellungen klarkommt. Ich habe über ein amerikanisches Forum inzwischen Hunderte gefunden, denen es genauso geht, bloß viele Ärzte begreifen einfach nicht, dass es nicht nur Lehrbuch-Rheumatiker gibt.
Ich habe hier viel gelesen über Klinikaufenthalte, aber so wirklich weiß ich trotzdem nicht, was mich so erwartet. Wie lange dauert so ein Aufenthalt ungefähr? Meine rechte Hand macht Probleme wie damals vor der ersten Synovektomie, da würde ich mir Hilfe wünschen. Und ich habe starke Probleme mit der Halswirbelsäule, sind die auch Thema dort?
Ist nun doch länger geworden als geplant.
Liebe Grüße an alle, die mich noch kennen und die mich noch nicht kennen,
Jutta
