Nicht-medikamentöse Therapie

help4rheuma

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Hallo bei mir wurde vor kurzem rheumatoide Arthritis diagnostiziert.
Ich wollte mal in die Runde fragen ob jemand Erfahrungen mit nicht-medikamentösen Therapieformen gemacht hat? Sind die sinnvoll, können sie auch helfen ?
 
Ja. Physio und Ergotherapie kann unterstützen. Sollte es sich aber um ein autoimmun bedingtes Rheuma handeln kommt man um eine medikamentöse Therapie selten herum.
Sorry hab dich grad verwechselt gehabt. Daher letzten Satz gelöscht.
 
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Der Arzt hat glücklicherweise gemeint, dass ich früh genug gekommen bin und, dass man es gut behandeln könnte. Ich habe einen recht milden Verlauf.
Er hat mir Kortison für die Entzündungshämmung verschrieben, Methotrexatn welches ich in Kombination mit Glukokortiokoiden nehme.

Ich interessiere mich aber auch für die Biologika, allerdings scheint das nichts für mich zu sein, da man die nur empfiehlt, wenn die Basismedikamente nicht ausreichen... und momentan scheint diese Behandlung bei mir zu reichen :)
 
Danke. Hatte ich nicht gelesen oder zumindest nicht mehr im Kopf.
Bei Glukokortiokoiden musste ich nachlesen.
Kortison nehme ich auch in Verbindung mit Methotrexat. Aber zusätzliche Glukokortikoide muss ich gottseidank keine nehmen.
 
Kortison nehme ich auch in Verbindung mit Methotrexat. Aber zusätzliche Glukokortikoide muss ich gottseidank keine nehmen.

Meiner unmaßgeblichen Meinung nach handelt es sich bei Kortison und Glukokortikoiden um eine Wirkstoffklasse, wenn auch mit unterschiedlicher Potenz und Nebenwirkungsprofil. Die etwaigen Indikationen kommen noch dazu :)
 
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Weiß ich inzwischen. Ich war halt irritiert.
Ich hatte diesen Satz nicht verstanden, deshalb hab ich nachgeschaut,denn vorn steht Kortison gegen Entzdg. und dann nochmal MTX + Glukokortikoide:

Er hat mir Kortison für die Entzündungshämmung verschrieben, Methotrexatn welches ich in Kombination mit Glukokortiokoiden nehme.
 
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