Hallo nochmal,
es hat vor circa einem Jahr angefangen, mit ganz leichten Beschwerden. Morgens wenn ich aufgewacht bin, hatte ich Schwierigkeiten mit meiner rechten Hand zu greifen.. Ich hab mir erst keine großen Gedanken gemacht, weil es dann über den Tag hinweg wieder weggegangen ist. Aber mit den Wochen und Monaten ist es schlimmer geworden und es hatte dann auch die linke Hand betroffen... und meine Schulter fühlte sich auch komisch an..
Irgendwann hab ich mir dann Sorgen gemacht, weil ich mich dazu sehr erschöpft gefühlt habe. Dann hab ich einen Termin beim Arzt gemacht, wo mein Blut untersucht wurde und mehrere Tests durchgeführt wurden (Blutsenkungsgeschwindigkeit) ... Da meine Blutgeschwindigkeit erhöht war, untersuchte der Arzt ebenfalls meine Hände auf Schwellungen, Schmerzen, Rötungen, Bewegungseinschränkungen und Muskelkraft und röntgte sie anschließend... Dann diagnostizierte er rheumatoide Arthritis.
Der Arzt hat glücklicherweise gemeint, dass ich früh genug gekommen bin und, dass man es gut behandeln könnte. Ich habe einen recht milden Verlauf.
Er hat mir Kortison für die Entzündungshämmung verschrieben, Methotrexatn welches ich in Kombination mit Glukokortiokoiden nehme.
Ich interessiere mich aber auch für die Biologika, allerdings scheint das nichts für mich zu sein, da man die nur empfiehlt, wenn die Basismedikamente nicht ausreichen... und momentan scheint diese Behandlung bei mir zu reichen
