Hallo!
Etwas mehr von mir. Wo soll ich denn anfangen..Erst mal zu mir..bin mit dem besten Mann der Welt verheiratet

der zurZeit einiges mit mir mitmachen muss..mit dem wohne ich in Dortmund in einer wunderschönen, riesengroßen Altbauwohnung. Nicht zu vergessen unsere beiden Katzen.. Ich habe Musiktherapie und Rehabilitationspädagogik studiert bzw. muss noch Diplomarbeit schreiben, was nicht recht vorwärts geht aufgrund meiner Hand. Nebenbei arbeite ich als freiberufliche Musiklehrerin, was auch zurZeit nicht so leicht ist...
Bis ich zwanzig war, ging es mir eigentlich immer ganz gut, außer vielen Problemen mit dem linken Sprunggelenk. Habe ich aber immer aufs Tennis spielen geschoben. Dann Nov 04 taten mir plötzlich die Sehnen seitlich am Fuß weh, so stark, dass ich nicht mehr gehen konnte. Da ich einen Exostosenknochen am SG hatte, dachte der Arzt, dass die Schmerzen daher kamen und der Knochen wurde wegoperiert. Seit Feb 05 aber wieder extreme Schmerzen der Sehnen. Und alle konservativen Therapieformen erfolglos durchprobiert. Dann Sept 05 die zweite Op. Entfernung der entzündeten Schleimbeutel und Verklebungen. Seitdem schmerzfrei. Trotzdem fühlte ich mich nicht gut. Mir taten beim gehen leicht die Archillessehnen und die Fersen weh. Außerdem die Kiefermuskulatur, das Kreuz (hatte ich aufs liegen wegen dem Fuß geschoben) und die Schulter/Nacken Partie (was ich immer auf Stress zurückgeführt habe). Dann fing so richtig alles vor 5 Wochen an. Ich bin aufgewacht und ich hatte starke Schmerzen im Handgelenk. Dachte SSE durchs Musik machen und geschont. Innerhalb von einer Woche aber war mein Daumen taub und der kleine Finger tat auch weh. Mein Arzt in Do war überfordert und schickte mich (mein Glück, denk ich) nach Schwerte ins Krankenhaus zum Handspezialisten. Der sagte so viele Entzündungen wie in meinem Handgelenk können nicht durch ne überlastung kommen und schickte mich noch am selben Tag zum internistischen Rheumatologen (Termin hat er für mich gemacht, da normal 1/2 Jahr Wartezeit). Da Zöliakie häufig zusammen mit Rheuma auftritt, kam er schnell auf den Verdacht und hat ganz viel Blut abgenommen. Rheumafaktor negativ, aber irgendein anderer Wert (entzündung?) war nicht in Ordnung. Er vermutet entzündliches Weichteilrheuma. Zur Zeit behandelt mich meine Hausärztin (die kennt sich auch gut aus) in Zusammenarbeit mit dem Rheumadoc. Medikamente nehm ich zur Zeit nicht. Nur die Sachen wie oben beschrieben. So, hoffe, dass war jetzt nicht zu lang!
Freu mich wenn du zurückschreibst, natürlich auch über Infos über dich.
Natürlich freu ich mich auch über andere Antworten.
Nehme auch gerne Tipps an, was die erste Schockzeit angenehmer machen lässt!!!!!!!