hallo bin auch neu,
mein Name ist Simone und ich bin 33 Jahre alt.
1996 erfolgten am linken Knie 2 OP`s, ohne großen Erfolg.
1998 kamen dann die Operationen 3+ 4 eine am linken und eine am rechten Knie. Nach der 4. OP meinte der Arzt das diese nicht die letzte gewesen sei. Gemacht wurde immer ein Kapselschnitt, da die Kniescheiben nicht da sitzen wo sie nomaler weise hingehören und der Oberschenkelknochen verformt ist, Knorpelglättungen an den Kniescheiben und der lateralen Seite (Außenseite des Knies) und wegen einer Synovalitis (die hat aber nie einer Vorher festgestellt) jeweils eine Synovektomie. Bei der 1. OP kam noch eine Plicaresektion dazu.
Zusätzliche Diagnosen:
chronische Borreliose seit 2001, mit Gelenk- und Muskelschmerzen, chronischem Müdigkeitssyndrom, zum Teil starke Kopfschmerzen und mir schläft öfter der linke Arm und Bein ein.
Hüftdysplasie, nach einem Bruch Bewegungseinschränkungen in der rechten Schulter, chronische Magenschleimhautentzündung (Hernie der Speiseröhre, Entrundung des Magenausgangs)
Wegen der Borreliose bin ich bei einem sehr guten Spezialisten der mich bisher schon einige Male Antibiotisch behandelt hat. Fühle mich bei Ihm auch gut aufgehoben aber trotzdem sollten Autoimmundefekte ausgeschlossen werden. Da ich zu den Antibiotika immer Quensyl bekomme das die therapie sehr gut anschlägt. Zumindestens habe ich dann 4-5 Monate relative ruhe was die Gelenk und Muskelschmerzen angeht.
War dann bei einem Rheumatologen der mich in nicht mal 2min. in die Psychoecke drängen wollte. Habe daraufhin weitere Untersuchungen bei diesen abgelehnt. Da hatte ich wohl den falschen erwischt
Bin dann in eine Gemeinschaftspraxis. Die Ärztin war zwar ganz nett hat sich aber sehr an der Borreliose versteift. Im Bericht standen dann folgende Diagnosen:
CFS (chronisches Müdigkeitssyndrom)
Post- Lyme- Syndrom (laut Labor: Anfangstadium, im Bericht zu lesen: peristierent)
Chlamydien Infektion
Eisenmangel
Ausschluss Arthritis
Wiedervorstellung in 3- 4 Monaten
Autoimmundefekte wurden nicht ausgeschlossen.
Das Quensyl soll ich nicht mehr nehmen und wegen der Borreliose bräuchte ich auch keine Behandlung mehr. Mein Spezi ist anderer Meinung, ich denke mal das er recht hat. Sonst würden mir die Atibiosen ja nicht helfen.
Mein Hausarzt fand das etwas merkwürdg das ich aufeinmal eine Chlamydia trachomatis infektion haben soll, so das er mir nochmal Blut abgenommen hatte. Ergebniss dort: Ausschluss: Chlamydia trachomatis, abgelaufende Chlamydia Pneumoniae infektion.
Na ja ist recht viel. Ich weiß im Moment nicht mehr was das richtige ist und ob ich überhaupt nochmal zu dieser Rheumatologin gehen sollte. Weil da ja auch so einiges schief gelaufen ist.
Gruß
Simone
mein Name ist Simone und ich bin 33 Jahre alt.
1996 erfolgten am linken Knie 2 OP`s, ohne großen Erfolg.
1998 kamen dann die Operationen 3+ 4 eine am linken und eine am rechten Knie. Nach der 4. OP meinte der Arzt das diese nicht die letzte gewesen sei. Gemacht wurde immer ein Kapselschnitt, da die Kniescheiben nicht da sitzen wo sie nomaler weise hingehören und der Oberschenkelknochen verformt ist, Knorpelglättungen an den Kniescheiben und der lateralen Seite (Außenseite des Knies) und wegen einer Synovalitis (die hat aber nie einer Vorher festgestellt) jeweils eine Synovektomie. Bei der 1. OP kam noch eine Plicaresektion dazu.
Zusätzliche Diagnosen:
chronische Borreliose seit 2001, mit Gelenk- und Muskelschmerzen, chronischem Müdigkeitssyndrom, zum Teil starke Kopfschmerzen und mir schläft öfter der linke Arm und Bein ein.
Hüftdysplasie, nach einem Bruch Bewegungseinschränkungen in der rechten Schulter, chronische Magenschleimhautentzündung (Hernie der Speiseröhre, Entrundung des Magenausgangs)
Wegen der Borreliose bin ich bei einem sehr guten Spezialisten der mich bisher schon einige Male Antibiotisch behandelt hat. Fühle mich bei Ihm auch gut aufgehoben aber trotzdem sollten Autoimmundefekte ausgeschlossen werden. Da ich zu den Antibiotika immer Quensyl bekomme das die therapie sehr gut anschlägt. Zumindestens habe ich dann 4-5 Monate relative ruhe was die Gelenk und Muskelschmerzen angeht.
War dann bei einem Rheumatologen der mich in nicht mal 2min. in die Psychoecke drängen wollte. Habe daraufhin weitere Untersuchungen bei diesen abgelehnt. Da hatte ich wohl den falschen erwischt
Bin dann in eine Gemeinschaftspraxis. Die Ärztin war zwar ganz nett hat sich aber sehr an der Borreliose versteift. Im Bericht standen dann folgende Diagnosen:
CFS (chronisches Müdigkeitssyndrom)
Post- Lyme- Syndrom (laut Labor: Anfangstadium, im Bericht zu lesen: peristierent)
Chlamydien Infektion
Eisenmangel
Ausschluss Arthritis
Wiedervorstellung in 3- 4 Monaten
Autoimmundefekte wurden nicht ausgeschlossen.
Das Quensyl soll ich nicht mehr nehmen und wegen der Borreliose bräuchte ich auch keine Behandlung mehr. Mein Spezi ist anderer Meinung, ich denke mal das er recht hat. Sonst würden mir die Atibiosen ja nicht helfen.
Mein Hausarzt fand das etwas merkwürdg das ich aufeinmal eine Chlamydia trachomatis infektion haben soll, so das er mir nochmal Blut abgenommen hatte. Ergebniss dort: Ausschluss: Chlamydia trachomatis, abgelaufende Chlamydia Pneumoniae infektion.
Na ja ist recht viel. Ich weiß im Moment nicht mehr was das richtige ist und ob ich überhaupt nochmal zu dieser Rheumatologin gehen sollte. Weil da ja auch so einiges schief gelaufen ist.
Gruß
Simone
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