Hallo!!
Ich bin neu hier und habe mich schon ein wenig versucht einzulesen. Nunja, wirklich ratsam war das wohl nicht, denn jetzt ist mir ganz schlecht!
Ich versuche mal kurz meine "Geschichte" zu schildern:
seit 1999 medikamentös behandelte Hypertonie (keine Ursache gefunden)--> wahrscheinlich ist das unerheblich??!?
Seit 2001 immerwieder Rückenschmerzen (HWS-, BWS-Syndrom,....)
Letzter Orthopädenbesuch wegen Knieschmerzen, Hüft- und Knöchelschmerzen im linken Bein. Diagnose: keine!
Hab Einlagen für die Schuhe bekommen. Nur zum Knie meinte er "vermutlich Miniskus".
2005 war ich schwanger. In der Schwangerschaft Hashimoto diagnostiziert. Nach 1 1/2 Jahren endlich gut eingestellt mit 150. In der Schwangerschaft hatte ich eine barbarisch schmerzhafte Symphysenlockerung. (Ob da ein zusammenhang besteht weiß ich auch nicht! Jetzt ist alles wieder ok).
Tja und seit wann ich nun immer wieder mehr oder weniger Schmerzen habe, kann ich kaum eingrenzen. Sicher schon Monate lang. Ich komm mir wie ein Hypochonder vor wenn ich zum Arzt gehe und sage wo es mir überall weh tut. Ich will nicht den Eindruck erwecken das ich übertreibe. Schon der Orthopäde damals meinte "Mal langsam...jetzt schaun wir erstmal nach dem Knie....". Im Rücken hab ich regelmäßig Schmerzen und morgens hab ich das Gefühl ich hätte nen Stock im Rücken (Füße einseifen unter der Dusche:nach dem Aufstehen undenkbar!). Manchmal auch in der Schulter, in den Hand- und Ellenbogengelenken, die Zehengelenke. Oft hab ich Kopfschmerzen, fühle mich müde und Kraftlos. oft denke ich es ist ein Motivationsproblem meinerseits, vielleicht wißt ihr was ich meine "Nun reiß Dich mal zusammen, Du bist 28 Jahre alt, da kann man sich doch nicht so gehen lassen."
Ich bin kein Arztgänger. Ich hab genug mit dem Bluthochdruck und der Schilddrüse, so dass ich regelmäßig zu Kontrollen muß. Und dann komm ich mir so blöd vor.
Zudem hab ich jetzt noch hier gelesen, das ein Zusammenhang bestehen kann zwischen Rheuma und Halsschmerzen. Denn ich habe auch regelmäßig zwei- drei Tage Halskratzen und Schluckbeschwerden ohne Erkältet zu sein.
Wenn Hashimoto gut eingestellt ist, dann dürfte es doch keine Symptome mehr bereiten, oder?
Ich bin beunruhigt und gerne bereit mir anzuhören, das ich mich schämen soll hier in nem Forum zu schreiben, in dem es wirklich kranke Menschen gibt. Wahrscheinlich lasse ich mich von der Welle der Panikmache mitreißen.....
Leider hab ich schwierigkeiten mit nem Babysitter, deshalb muß ich noch etwas Geduld aufbringen um das mit meinem HA zu klären.
Sind Rheumafaktoren im Blut immer nachzuweisen oder nur wärend eines Schubs?
Ich weiß, Fragen über Fragen, aber vielleicht hat doch jemand Geduld bewiesen und sich durchgelesen und jetzt auch noch Lust mir zu antworten!!
Vielen Dank!!!
LG Irrlicht
Ich bin neu hier und habe mich schon ein wenig versucht einzulesen. Nunja, wirklich ratsam war das wohl nicht, denn jetzt ist mir ganz schlecht!
Ich versuche mal kurz meine "Geschichte" zu schildern:
seit 1999 medikamentös behandelte Hypertonie (keine Ursache gefunden)--> wahrscheinlich ist das unerheblich??!?
Seit 2001 immerwieder Rückenschmerzen (HWS-, BWS-Syndrom,....)
Letzter Orthopädenbesuch wegen Knieschmerzen, Hüft- und Knöchelschmerzen im linken Bein. Diagnose: keine!
2005 war ich schwanger. In der Schwangerschaft Hashimoto diagnostiziert. Nach 1 1/2 Jahren endlich gut eingestellt mit 150. In der Schwangerschaft hatte ich eine barbarisch schmerzhafte Symphysenlockerung. (Ob da ein zusammenhang besteht weiß ich auch nicht! Jetzt ist alles wieder ok).
Tja und seit wann ich nun immer wieder mehr oder weniger Schmerzen habe, kann ich kaum eingrenzen. Sicher schon Monate lang. Ich komm mir wie ein Hypochonder vor wenn ich zum Arzt gehe und sage wo es mir überall weh tut. Ich will nicht den Eindruck erwecken das ich übertreibe. Schon der Orthopäde damals meinte "Mal langsam...jetzt schaun wir erstmal nach dem Knie....". Im Rücken hab ich regelmäßig Schmerzen und morgens hab ich das Gefühl ich hätte nen Stock im Rücken (Füße einseifen unter der Dusche:nach dem Aufstehen undenkbar!). Manchmal auch in der Schulter, in den Hand- und Ellenbogengelenken, die Zehengelenke. Oft hab ich Kopfschmerzen, fühle mich müde und Kraftlos. oft denke ich es ist ein Motivationsproblem meinerseits, vielleicht wißt ihr was ich meine "Nun reiß Dich mal zusammen, Du bist 28 Jahre alt, da kann man sich doch nicht so gehen lassen."
Ich bin kein Arztgänger. Ich hab genug mit dem Bluthochdruck und der Schilddrüse, so dass ich regelmäßig zu Kontrollen muß. Und dann komm ich mir so blöd vor.
Zudem hab ich jetzt noch hier gelesen, das ein Zusammenhang bestehen kann zwischen Rheuma und Halsschmerzen. Denn ich habe auch regelmäßig zwei- drei Tage Halskratzen und Schluckbeschwerden ohne Erkältet zu sein.
Wenn Hashimoto gut eingestellt ist, dann dürfte es doch keine Symptome mehr bereiten, oder?
Ich bin beunruhigt und gerne bereit mir anzuhören, das ich mich schämen soll hier in nem Forum zu schreiben, in dem es wirklich kranke Menschen gibt. Wahrscheinlich lasse ich mich von der Welle der Panikmache mitreißen.....
Leider hab ich schwierigkeiten mit nem Babysitter, deshalb muß ich noch etwas Geduld aufbringen um das mit meinem HA zu klären.
Sind Rheumafaktoren im Blut immer nachzuweisen oder nur wärend eines Schubs?
Ich weiß, Fragen über Fragen, aber vielleicht hat doch jemand Geduld bewiesen und sich durchgelesen und jetzt auch noch Lust mir zu antworten!!
Vielen Dank!!!
LG Irrlicht
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