Hallo,
vor kurzem habe ich hier geschrieben das mir von der RV eine Umschulung bewilligt wurde.Da war ich wohl etwas auf dem Holzweg.Grundsätzlich wurde erstmal nur eine Teilhabe am Arbeitsleben bewilligt.Da habe ich erstmal sparsam geguckt.Außerdem sei ich mit 47 jahren wohl zu alt für eine Umschulung.Vor kurzem war ich vom Arbeitsamt aus bei einer kaufmännischen kenntnisvermittlung.Das ging über 6 Wochen.Das Zeugnis das ich bekam war sehr gut.Das hat die Rehaberaterin dann leicht umgestimmt.
Dann wollte sie mir noch erzählen das die cP eine Stoffwechselerkrankung sei und ich es mal mit einer Ernährungsumstellung versuchen solle.Habe ihr dann erkärt das es sich um eine Autoimunerkrankung handelt.Bis vor einem Jahr war ich noch in der Automobilindustrie tätig,waren fast 16 Jahre.Da hätte ich mir die Gelenke ruiniert,aber bin dafür ja auch gut bezahlt worden.Heute würde es keinen,auch die Rv nicht interessieren wie es mit meinen zukünftigen Einkünften aussieht.
Dann wollte sie wissen ob ich denn bereit wäre nach einer Umschulung evtl.nach Bayern oder so umzuziehen.(komme aus NRW).Ich habe ihr gesagt das ich von diesem Nomadentum nichts halte und hier meine Familie habe und unser Sohn gerade im 8.Schuljahr ist.Sie hat nur mit den Schultern gezuckt.
Sie hat mich dann für Ende Januar zu einer sogenannten Berufsorientierungsmaßnahme angemeldet.
Morgen habe ich einen Termin im Berufsförderungswerk in Dortmund,bei einem Herrn der für den technischen Bereich zuständig ist.Mit dem soll ich abklären ob die Möglichkeit besteht auf meine bisherigen Kenntnisse(Maschinenschlosser,zerstörungsfreie Prüfverfahren)etwas "aufzusatteln".Für eine Tätigkeit, die ich mit meinen Einschränkungen noch ausüben kann.Habe da aber so meine Zweifel,da ich zb.nicht lange stehen kann.
Ich will trotzdem das Beste hoffen.Sie hat mir dann noch zu verstehen gegeben das ich meinen Arzt wegen einer Kur ansprechen sollte,obwohl die letzte im März 04.war.Allerdings war es immer eine Orthopädische Klinik,da man noch nichts von der rheumatischen Erkrankung wußte.Ich weiß nicht genau ob ich das machen soll.Vielleicht läuft das wieder darauf hinaus das man versucht mit Medikamenten zu sparen.
Das also zu dem Thema "Umschulung".
Viele Grüße,
Frank.
vor kurzem habe ich hier geschrieben das mir von der RV eine Umschulung bewilligt wurde.Da war ich wohl etwas auf dem Holzweg.Grundsätzlich wurde erstmal nur eine Teilhabe am Arbeitsleben bewilligt.Da habe ich erstmal sparsam geguckt.Außerdem sei ich mit 47 jahren wohl zu alt für eine Umschulung.Vor kurzem war ich vom Arbeitsamt aus bei einer kaufmännischen kenntnisvermittlung.Das ging über 6 Wochen.Das Zeugnis das ich bekam war sehr gut.Das hat die Rehaberaterin dann leicht umgestimmt.
Dann wollte sie mir noch erzählen das die cP eine Stoffwechselerkrankung sei und ich es mal mit einer Ernährungsumstellung versuchen solle.Habe ihr dann erkärt das es sich um eine Autoimunerkrankung handelt.Bis vor einem Jahr war ich noch in der Automobilindustrie tätig,waren fast 16 Jahre.Da hätte ich mir die Gelenke ruiniert,aber bin dafür ja auch gut bezahlt worden.Heute würde es keinen,auch die Rv nicht interessieren wie es mit meinen zukünftigen Einkünften aussieht.
Dann wollte sie wissen ob ich denn bereit wäre nach einer Umschulung evtl.nach Bayern oder so umzuziehen.(komme aus NRW).Ich habe ihr gesagt das ich von diesem Nomadentum nichts halte und hier meine Familie habe und unser Sohn gerade im 8.Schuljahr ist.Sie hat nur mit den Schultern gezuckt.
Sie hat mich dann für Ende Januar zu einer sogenannten Berufsorientierungsmaßnahme angemeldet.
Morgen habe ich einen Termin im Berufsförderungswerk in Dortmund,bei einem Herrn der für den technischen Bereich zuständig ist.Mit dem soll ich abklären ob die Möglichkeit besteht auf meine bisherigen Kenntnisse(Maschinenschlosser,zerstörungsfreie Prüfverfahren)etwas "aufzusatteln".Für eine Tätigkeit, die ich mit meinen Einschränkungen noch ausüben kann.Habe da aber so meine Zweifel,da ich zb.nicht lange stehen kann.
Ich will trotzdem das Beste hoffen.Sie hat mir dann noch zu verstehen gegeben das ich meinen Arzt wegen einer Kur ansprechen sollte,obwohl die letzte im März 04.war.Allerdings war es immer eine Orthopädische Klinik,da man noch nichts von der rheumatischen Erkrankung wußte.Ich weiß nicht genau ob ich das machen soll.Vielleicht läuft das wieder darauf hinaus das man versucht mit Medikamenten zu sparen.
Das also zu dem Thema "Umschulung".
Viele Grüße,
Frank.