Hallo Ihr Lieben,
zunächst mal möchte ich anmerken - ich habe so ein wenig stichpunktartig im Forum gestochert
- dass ich finde, dass hier eine schöne Stimmung ist 
Warum ich hier schreibe:
Als ich 27 Jahre alt war, hatte ich das erste Mal mit Rheuma zu tun (bin jetzt 39).
Mein Sohn war damals gerade ein halbes Jahr alt, als die Beschwerden anfingen. Ich hatte geschwollene und schmerzende Ellenbogengelenke, Kniegelenke und Sprunggelenke. Teilweise kam es mir so vor, als würde ich auf Knochenstümpfen laufen. Ich ging zum Arzt und der meinte, dass es sich um eine Krankheit aus dem rheumatischen Formenkreis handeln würde. Da ich noch gestillt habe und keine Medikamente nehmen wollte, weil ich weiterstillen wollte, habe ich mich mit der Einnahme von Schmerzmittel in angemessener Dosis begnügt.
Zu der Zeit war meine Großmutter unter der Woche bei mir, da mein damaliger Mann unter der Woche beruflich immer unterwegs war, um mir hier und da zu helfen. Leider habe ich mich mit meiner Großmutter nicht besonders gut verstanden. Mein Sohn bekam dann seinen ersten Krupp-Anfall (mit 7 Monaten), woraufhin meine Großmutter nicht mehr mit ihm allein sein wollte, da ihr das zu gefährlich war. Sie kam dann also auch nicht mehr. Kurz nachdem sie nicht mehr kam, verschwand mein Rheuma auch (ich nehme an, es war vielleicht psychisch bedingt). Und ich habe bis dato nie mehr Beschwerden gehabt.
Nun habe ich seit ca. 5 Tagen Probleme mit mit dem obersten Fingergelenk des Ringfingers der linken Hand. Das Gelenk ist druckempfindlich und leicht geschwollen. Vorgestern morgen konnte ich mit der linken Hand den Rolladen nicht hochziehen, da ich ihn nicht in der Hand festhalten konnte.
Die Art des Schmerzes erinnert mich irgendwie an den Schmerz damals, auch wenn das jetzt wirklich nicht soooo schlimm ist
Ich habe also im Internet mal recherchiert und nach den Symptomen für Gelenkrheuma geschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass vielleicht auch meine geschwollenen Finger (die habe seit dem Sommer immer mal morgens, ich bemerke es immer, wenn ich z. B. morgens mit dem Hund raus gehe, angeschwollene Finger, so, dass es unangenehm ist, eine Faust zu machen. Das geht aber nach ungefähr einer Stunde wieder weg. Das hatte ich vor ca. 4 Jahren auch schon mal ein paar Monate lang, habe es aber - wie jetzt auch - irgendwie dem Kreislauf oder Wetter oder so zugeschrieben ...
Und dann ist mir jetzt gerade noch eingefallen, dass mein Hausarzt mich im Januar diesen Jahres (ich mache immer einmal jährlich eine große Blutuntersuchung) gefragt hat, ob ich irgendwie eine Entzündung hätte, da die Werte erhöht seien. Ich habe damals gedacht, dass das vielleicht mit meiner Hand (vermutlich Carpaltunnelsyndrom) zusammenhing, da ich zu der Zeit da Probleme hatte. Da mein Heilpraktiker die Hand aber mit Akupunktur glücklicherweise wieder hinbekommen hat, habe ich mich ehrlich gesagt darum nicht weiter gekümmert. Das fiel mir aber jetzt wieder ein.
Denkt ihr, dass könnten Hinweise auf eine gelenkrheumatische Erkrankung sein ?
Ich dachte mir, ich gehe zuerst mal zum Hausarzt und lasse die Werte nochmal prüfen und erzähle ihn von meinem Verdacht.
Was meint ihr ? Hat es vielleicht bei einem von Euch ähnlich angefangen ?
Man ist ja doch irgendwie beunruhigt
Liebe und vielen Dank
Maria
zunächst mal möchte ich anmerken - ich habe so ein wenig stichpunktartig im Forum gestochert

Warum ich hier schreibe:
Als ich 27 Jahre alt war, hatte ich das erste Mal mit Rheuma zu tun (bin jetzt 39).
Mein Sohn war damals gerade ein halbes Jahr alt, als die Beschwerden anfingen. Ich hatte geschwollene und schmerzende Ellenbogengelenke, Kniegelenke und Sprunggelenke. Teilweise kam es mir so vor, als würde ich auf Knochenstümpfen laufen. Ich ging zum Arzt und der meinte, dass es sich um eine Krankheit aus dem rheumatischen Formenkreis handeln würde. Da ich noch gestillt habe und keine Medikamente nehmen wollte, weil ich weiterstillen wollte, habe ich mich mit der Einnahme von Schmerzmittel in angemessener Dosis begnügt.
Zu der Zeit war meine Großmutter unter der Woche bei mir, da mein damaliger Mann unter der Woche beruflich immer unterwegs war, um mir hier und da zu helfen. Leider habe ich mich mit meiner Großmutter nicht besonders gut verstanden. Mein Sohn bekam dann seinen ersten Krupp-Anfall (mit 7 Monaten), woraufhin meine Großmutter nicht mehr mit ihm allein sein wollte, da ihr das zu gefährlich war. Sie kam dann also auch nicht mehr. Kurz nachdem sie nicht mehr kam, verschwand mein Rheuma auch (ich nehme an, es war vielleicht psychisch bedingt). Und ich habe bis dato nie mehr Beschwerden gehabt.
Nun habe ich seit ca. 5 Tagen Probleme mit mit dem obersten Fingergelenk des Ringfingers der linken Hand. Das Gelenk ist druckempfindlich und leicht geschwollen. Vorgestern morgen konnte ich mit der linken Hand den Rolladen nicht hochziehen, da ich ihn nicht in der Hand festhalten konnte.
Die Art des Schmerzes erinnert mich irgendwie an den Schmerz damals, auch wenn das jetzt wirklich nicht soooo schlimm ist

Ich habe also im Internet mal recherchiert und nach den Symptomen für Gelenkrheuma geschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass vielleicht auch meine geschwollenen Finger (die habe seit dem Sommer immer mal morgens, ich bemerke es immer, wenn ich z. B. morgens mit dem Hund raus gehe, angeschwollene Finger, so, dass es unangenehm ist, eine Faust zu machen. Das geht aber nach ungefähr einer Stunde wieder weg. Das hatte ich vor ca. 4 Jahren auch schon mal ein paar Monate lang, habe es aber - wie jetzt auch - irgendwie dem Kreislauf oder Wetter oder so zugeschrieben ...
Und dann ist mir jetzt gerade noch eingefallen, dass mein Hausarzt mich im Januar diesen Jahres (ich mache immer einmal jährlich eine große Blutuntersuchung) gefragt hat, ob ich irgendwie eine Entzündung hätte, da die Werte erhöht seien. Ich habe damals gedacht, dass das vielleicht mit meiner Hand (vermutlich Carpaltunnelsyndrom) zusammenhing, da ich zu der Zeit da Probleme hatte. Da mein Heilpraktiker die Hand aber mit Akupunktur glücklicherweise wieder hinbekommen hat, habe ich mich ehrlich gesagt darum nicht weiter gekümmert. Das fiel mir aber jetzt wieder ein.
Denkt ihr, dass könnten Hinweise auf eine gelenkrheumatische Erkrankung sein ?
Ich dachte mir, ich gehe zuerst mal zum Hausarzt und lasse die Werte nochmal prüfen und erzähle ihn von meinem Verdacht.
Was meint ihr ? Hat es vielleicht bei einem von Euch ähnlich angefangen ?
Man ist ja doch irgendwie beunruhigt

Liebe und vielen Dank
Maria
