Hallo,
ich habe mich hier schon längere Zeit nicht mehr blicken lassen. Ich habe eine seronegative rheumatoide Arthritis (Diagnose 2007). Basistherapie ist im Moment MTX, 17,5 mg Cortison, Quensyl, Sulfasalazin sowie Mabthera.
Ich habe vor einem Jahr noch 20mg Cortison genommen, aber ich musste meinem Orthopäden versprechen, dieses zu reduzieren - mehr war nicht drin.
Ich habe bis heute kein wirklich wirksames Medikament finden können, auch wenn es meine Rheumatologin anders sieht. Und da kommen wir langsam zum Problem: Wenn ich Ihr gegenüber Probleme anspreche so schiebt sie das entweder auf das Cortison oder (nachdem das nicht mehr wirklich geklappt hat) auf ein chronisches Schmerzsyndrom. Letzteres kann, wenn überhaupt, nur maximal ein Gelenk betreffen.
Nun zur weiteren Geschichte: Im April diesen Jahres wurde ich am rechten Knie operiert - die Gelenksinnenhaut wurde entfernt sowie eine "Bride". Ich weiß nicht wie genau ich das bezeichnen soll, Hautfalte, Wucherung, jedenfalls scheuerte das Ding im Gelenk herum und verursachte Probleme.
Seit der Zeitumstellung habe ich nun Probleme, die immer mehr werden. Ich bin zeitweise extremst müde - ich könnte beinahe fast den ganzen Tag schlafen. Das war in der Vergangenheit eigentlich immer ein sicheres Zeichen für einen Schub. Die Schmerzen nehmen auch wieder zu, vor allem werden diese schnell auf die Sehnen ausgelagert und verharren da auch. Hinzu kommen nun auch vermehrt neue Stellen (ISG) oder alte Probleme flammen wieder auf (rechte Schulter). Vermutlich wäre es einfacher, die Gelenke aufzuzählen, die nicht schmerzen.
Aber was soll ich nun machen? Zumal meine Ärztin mich ggf. nicht wirklich ernst nehmen wird und das versucht wieder "abzuschieben". Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich einen Schub habe.
Gruß,
Sven
ich habe mich hier schon längere Zeit nicht mehr blicken lassen. Ich habe eine seronegative rheumatoide Arthritis (Diagnose 2007). Basistherapie ist im Moment MTX, 17,5 mg Cortison, Quensyl, Sulfasalazin sowie Mabthera.
Ich habe vor einem Jahr noch 20mg Cortison genommen, aber ich musste meinem Orthopäden versprechen, dieses zu reduzieren - mehr war nicht drin.
Ich habe bis heute kein wirklich wirksames Medikament finden können, auch wenn es meine Rheumatologin anders sieht. Und da kommen wir langsam zum Problem: Wenn ich Ihr gegenüber Probleme anspreche so schiebt sie das entweder auf das Cortison oder (nachdem das nicht mehr wirklich geklappt hat) auf ein chronisches Schmerzsyndrom. Letzteres kann, wenn überhaupt, nur maximal ein Gelenk betreffen.
Nun zur weiteren Geschichte: Im April diesen Jahres wurde ich am rechten Knie operiert - die Gelenksinnenhaut wurde entfernt sowie eine "Bride". Ich weiß nicht wie genau ich das bezeichnen soll, Hautfalte, Wucherung, jedenfalls scheuerte das Ding im Gelenk herum und verursachte Probleme.
Seit der Zeitumstellung habe ich nun Probleme, die immer mehr werden. Ich bin zeitweise extremst müde - ich könnte beinahe fast den ganzen Tag schlafen. Das war in der Vergangenheit eigentlich immer ein sicheres Zeichen für einen Schub. Die Schmerzen nehmen auch wieder zu, vor allem werden diese schnell auf die Sehnen ausgelagert und verharren da auch. Hinzu kommen nun auch vermehrt neue Stellen (ISG) oder alte Probleme flammen wieder auf (rechte Schulter). Vermutlich wäre es einfacher, die Gelenke aufzuzählen, die nicht schmerzen.
Aber was soll ich nun machen? Zumal meine Ärztin mich ggf. nicht wirklich ernst nehmen wird und das versucht wieder "abzuschieben". Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich einen Schub habe.
Gruß,
Sven
