hallo zusammen!
meine tochter hat rheuma, seit sie 14 monate alt ist. anfangs hatte sie sehr starke schmerzen und 9 gelenke waren betroffen. so landeten wir in garmisch.
nach ein paar jahren medikamentöser therapie, physio und was noch so dazu gehört, wurde es immer besser. ihre oligo extended kam immer mehr und mehr zur ruhe.
mit 6 jahren hatte sie dann gar keine schmerzen mehr. und wir konnten die medis auf ein minimum reduzieren. mit 7 hatte sie in einem gelenk dann einen schub, den wir aber "abfangen" konnten. dann war wieder ruhe. fast 5 jahre lang.
meine tochter hatte wirklich glück gehabt. keine medikamente, keine schmerzen, keine therapien mehr - sie konnta anfangen sport zu machen, liebt es schi zu fahren etc.
und nun: ein schub im ellbogen. sie bekommt jetzt wieder proxen, 2 x täglich 250 mg in tablettenform. nächste woche wird cortison ins ellbogengelenk eingespritzt. womöglich sind auch noch die kiefergelenke leicht betroffen. glücklichweise haben wir jetzt einen kinderrheumatologen bei uns in krankenhaus, der hier seit ein paar jahren erfolgreich praktiziert und auch eine rheumaambulanz für kinder eingeführt hat - so bleibt uns der weite weg nach garmisch erspart.
ich frag mich grad, ob vielleicht die pubertät diesen neuerlichen schub ausgelöst hat??? ich vergaß in all der planung von terminen und medikamenteneinnahmen den arzt zu fragen.
meine tochter ist ja jetzt schon 12 und steckt mitten in der pubertät. hat jemand von euch erfahrungen bei eigenen kindern gemacht? ist die hormonumstellung íhres wandelnden körpers vielleicht "schuld" am neuerlichen rheumaschub??
lg
sala
meine tochter hat rheuma, seit sie 14 monate alt ist. anfangs hatte sie sehr starke schmerzen und 9 gelenke waren betroffen. so landeten wir in garmisch.
nach ein paar jahren medikamentöser therapie, physio und was noch so dazu gehört, wurde es immer besser. ihre oligo extended kam immer mehr und mehr zur ruhe.
mit 6 jahren hatte sie dann gar keine schmerzen mehr. und wir konnten die medis auf ein minimum reduzieren. mit 7 hatte sie in einem gelenk dann einen schub, den wir aber "abfangen" konnten. dann war wieder ruhe. fast 5 jahre lang.
meine tochter hatte wirklich glück gehabt. keine medikamente, keine schmerzen, keine therapien mehr - sie konnta anfangen sport zu machen, liebt es schi zu fahren etc.
und nun: ein schub im ellbogen. sie bekommt jetzt wieder proxen, 2 x täglich 250 mg in tablettenform. nächste woche wird cortison ins ellbogengelenk eingespritzt. womöglich sind auch noch die kiefergelenke leicht betroffen. glücklichweise haben wir jetzt einen kinderrheumatologen bei uns in krankenhaus, der hier seit ein paar jahren erfolgreich praktiziert und auch eine rheumaambulanz für kinder eingeführt hat - so bleibt uns der weite weg nach garmisch erspart.
ich frag mich grad, ob vielleicht die pubertät diesen neuerlichen schub ausgelöst hat??? ich vergaß in all der planung von terminen und medikamenteneinnahmen den arzt zu fragen.
meine tochter ist ja jetzt schon 12 und steckt mitten in der pubertät. hat jemand von euch erfahrungen bei eigenen kindern gemacht? ist die hormonumstellung íhres wandelnden körpers vielleicht "schuld" am neuerlichen rheumaschub??
lg
sala
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