murlikat
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Hallo, mein Hausarzt hat mich nach einem Routinecheck zur Abklärung von Lungengeräuschen zum Pulmologen geschickt, der anhand von Röntgen-und CT-Aufnahmen nun die gesicherte Diagnose Fibrose gestellt hat. Eine direkte Einweisung in eine Lungenklinik wegen Bronchoskopie usw. hab ich vorerst verschoben.
Anfang März beim Vierteljahrestermin will ich meine Rheumaärztin fragen, ob ein Zusammenhang zu meinen Erkrankungen (Spondyloarthritis, Morbus Bechterew, Skoliose) bestehen könnte. Werde seit einigen Jahre von ihr nur wegen schwerer Osteoporose behandelt. Blutbilder im Normalbereich, nie Entzündungswerte.
Vor einigen Jahren haben wir die Langzeitbehandlung mit Cortison (was mir sehr geholfen, aber Wirbeleinbrüche verursacht hat) durch MTX, Humira und Enbrel jeweils für einige Monate ersetzt, ohne Erfolg. Seitdem versuche ich, ohne Medikamente mit den Schmerzen und Einschränkungen zu leben.
Die neue Diagnose hat mich doch geschockt. Würde hier gern Betroffene fragen: wie seid Ihr nach der Diagnose vorgegangen? Wie wurde bei Euch der Zusammenhang zu Rheuma festgestellt? Nur bestimmte Blutwerte?
Bin seit Monaten nach körperlichen Tätigkeiten mit Bücken sehr schnell erschöpft, das wurde bisher auf mein Alter (72), das Wetter und die Wirbelsäulen-Aufrichteprobleme (also Muskeln) geschoben. Habe schon länger zeitweise Husten mit Auswurf, sonst keinerlei Luftprobleme, kann Treppen steigen und am Rollator lange Strecken laufen, schlafe bestens. Deshalb war "Lunge" bisher ganz weit weg, nach Lesen im Netz allerdings bekomme ich Angst.
Was habt Ihr für Probleme mit Eurer Fibrose? Wie schnell sollte man handeln?
Grüße von Evi (murlikat)
Anfang März beim Vierteljahrestermin will ich meine Rheumaärztin fragen, ob ein Zusammenhang zu meinen Erkrankungen (Spondyloarthritis, Morbus Bechterew, Skoliose) bestehen könnte. Werde seit einigen Jahre von ihr nur wegen schwerer Osteoporose behandelt. Blutbilder im Normalbereich, nie Entzündungswerte.
Vor einigen Jahren haben wir die Langzeitbehandlung mit Cortison (was mir sehr geholfen, aber Wirbeleinbrüche verursacht hat) durch MTX, Humira und Enbrel jeweils für einige Monate ersetzt, ohne Erfolg. Seitdem versuche ich, ohne Medikamente mit den Schmerzen und Einschränkungen zu leben.
Die neue Diagnose hat mich doch geschockt. Würde hier gern Betroffene fragen: wie seid Ihr nach der Diagnose vorgegangen? Wie wurde bei Euch der Zusammenhang zu Rheuma festgestellt? Nur bestimmte Blutwerte?
Bin seit Monaten nach körperlichen Tätigkeiten mit Bücken sehr schnell erschöpft, das wurde bisher auf mein Alter (72), das Wetter und die Wirbelsäulen-Aufrichteprobleme (also Muskeln) geschoben. Habe schon länger zeitweise Husten mit Auswurf, sonst keinerlei Luftprobleme, kann Treppen steigen und am Rollator lange Strecken laufen, schlafe bestens. Deshalb war "Lunge" bisher ganz weit weg, nach Lesen im Netz allerdings bekomme ich Angst.
Was habt Ihr für Probleme mit Eurer Fibrose? Wie schnell sollte man handeln?
Grüße von Evi (murlikat)