Hallo an alle!
Ich (weiblich, 44 Jahre alt) bin neu hier und habe gleich eine vielleicht etwas merkwürdige Frage:
Wie wichtig ist denn eine genaue Diagnose, wenn man noch nicht so schlimme Symptome hat?
Der Grund meiner Frage ist folgender: Bei mir schwellen im Winter seit mehreren Jahren einige Finger der rechten Hand an. Die Fingergelenke schmerzen und sehen aus wie entzündet , sind es aber anscheinend nicht. Meinte jedenfalls mein Hausarzt immer nach der Blutuntersuchung.
Im Januar 2010 wurden dann zum erstem Mal zwei Finger auch gruselig blau.
Diagnose des Hausarztes war Raynaud-Syndrom.
Therapieanweisung des Arztes: Hände immmer schön warm halten.
Im Sommer war wieder alles gut.
Seid November sind vier Finger fast ständig blau und geschwollen. Dieses Mal richtige Blutuntersuchung.
Ergebnis: bis auf leicht erhöhtem ANA-Wert (1: 160 bei NW <1 :80) alles im Normalbereich, auch die BSG (= keine Entzündung im Körper).
Der Hausarzt meinte, es gäbe auch Leute mit leicht erhöhtem ANA-Wert, die trotzem keine Kollagenose hätten.
Da keine Entzündung vorliege und ich keine anderen Symptome hätte, bräuchte diesbezüglich auch nichts weiter unternommen zu werden.
Ich habe Nifedipin gegen die blauen Finger bekommen.
Ich habe keine anderen schwerwiegenden Symptome unter denen ich leiden würde; nur ein paar leichte, die genauso gut von was anderem kommen könnten.
Ich bin etwas müde und antriebslos, aber das schon seit Jahren( dachte immer, es läge an einem leichten Eisenmangel).
Nach Bewegung schmerzen noch andere Gelenke ab und zu. Aber das kommt und geht, bin halt keine 20 mehr.
Soll ich mich der Ansicht meines Hausarztes anschließen und einfach abwarten, ob sich eine Kollogensose mit schwereren Symptomen entwickelt? Oder soll ich mich um eine exakte Diagnose bemühen?
Für Ratschläge, wie ich mich jetzt verhalten soll, wäre ich Euch sehr dankbar!
Ich (weiblich, 44 Jahre alt) bin neu hier und habe gleich eine vielleicht etwas merkwürdige Frage:
Wie wichtig ist denn eine genaue Diagnose, wenn man noch nicht so schlimme Symptome hat?
Der Grund meiner Frage ist folgender: Bei mir schwellen im Winter seit mehreren Jahren einige Finger der rechten Hand an. Die Fingergelenke schmerzen und sehen aus wie entzündet , sind es aber anscheinend nicht. Meinte jedenfalls mein Hausarzt immer nach der Blutuntersuchung.
Im Januar 2010 wurden dann zum erstem Mal zwei Finger auch gruselig blau.
Diagnose des Hausarztes war Raynaud-Syndrom.
Therapieanweisung des Arztes: Hände immmer schön warm halten.
Im Sommer war wieder alles gut.
Seid November sind vier Finger fast ständig blau und geschwollen. Dieses Mal richtige Blutuntersuchung.
Ergebnis: bis auf leicht erhöhtem ANA-Wert (1: 160 bei NW <1 :80) alles im Normalbereich, auch die BSG (= keine Entzündung im Körper).
Der Hausarzt meinte, es gäbe auch Leute mit leicht erhöhtem ANA-Wert, die trotzem keine Kollagenose hätten.
Da keine Entzündung vorliege und ich keine anderen Symptome hätte, bräuchte diesbezüglich auch nichts weiter unternommen zu werden.
Ich habe Nifedipin gegen die blauen Finger bekommen.
Ich habe keine anderen schwerwiegenden Symptome unter denen ich leiden würde; nur ein paar leichte, die genauso gut von was anderem kommen könnten.
Ich bin etwas müde und antriebslos, aber das schon seit Jahren( dachte immer, es läge an einem leichten Eisenmangel).
Nach Bewegung schmerzen noch andere Gelenke ab und zu. Aber das kommt und geht, bin halt keine 20 mehr.
Soll ich mich der Ansicht meines Hausarztes anschließen und einfach abwarten, ob sich eine Kollogensose mit schwereren Symptomen entwickelt? Oder soll ich mich um eine exakte Diagnose bemühen?
Für Ratschläge, wie ich mich jetzt verhalten soll, wäre ich Euch sehr dankbar!