P
pennywise
Guest
hi,
ich wollte mich mal kurz vorstellen...
... im oktober 2002 wurde bei mir
eine reaktive arthritis festgestellt ...
hier die geschichte dazu:
ich war letztes jahr anfang september eine woche im urlaub
in ägypten. klassischen magen-darm-infekt mit hohem fieber
geholt und nicht vernünftig auskuriert ... genau 4 wochen
später meldete sich der rechte fuß mit schmerzen. erst dachte
ich an einen ermüdungsbruch, da ich noch einige tage vorher
snowboarden war, aber der zugezogene orthopäde überwies
mich zum glück gleich zum reuhmatologen ...
... der diagnostizierte dann eine infektreaktive arthritis und
nach einigen wochen cortison behandlung, die nichts ausser
weitere gelenke (zweiter fuß + knie) zum anschwellen brachten,
wurde ich mit spektakulärn blutwerten ins krankenhaus überwiesen.
dort wurde mir eigentlich zum erstenmal richtig erklärt worum es
sich bei der ganzen krankheit handelt und per cortison-stoss
behandelt...
danach ging es auch schon wieder aufwärts und nach einem
öden reha-aufenthalt und der kontinuierlichen reduzierung des
cortisons (ich musste ja erstmal von den 50/woche) wieder
runterkommen, bin ich nun seit ca. einem monat schmerz- und
cortisonfrei...
ich hoffe ich kann allen jungen menschen, denen es änlich wie
mir ergeht, etwas hoffnung machen und vielleicht auch mit ein paar tipps beiseite stehen...
bzw. kann ich mir sicherlich auch noch ein
paar tipps bei euch holen, denn so wirklich vorbei ist für mich der schrecken noch nicht ... gerade psychisch habe ich noch ganz schön an dem vorgefallenen zu knabbern (wache oft auf und denke alles geht von vorn los usw...) auch pysisch habe ich noch mit muskelaufbau und der noch nicht wieder vollkommen hergestellten fitness zu kämpfen ....
achso, ich bin übrigens m, 25 und studiere in hannover (komme aber eigentlich aus münchen)
sebastian
ich wollte mich mal kurz vorstellen...
... im oktober 2002 wurde bei mir
eine reaktive arthritis festgestellt ...
hier die geschichte dazu:
ich war letztes jahr anfang september eine woche im urlaub
in ägypten. klassischen magen-darm-infekt mit hohem fieber
geholt und nicht vernünftig auskuriert ... genau 4 wochen
später meldete sich der rechte fuß mit schmerzen. erst dachte
ich an einen ermüdungsbruch, da ich noch einige tage vorher
snowboarden war, aber der zugezogene orthopäde überwies
mich zum glück gleich zum reuhmatologen ...
... der diagnostizierte dann eine infektreaktive arthritis und
nach einigen wochen cortison behandlung, die nichts ausser
weitere gelenke (zweiter fuß + knie) zum anschwellen brachten,
wurde ich mit spektakulärn blutwerten ins krankenhaus überwiesen.
dort wurde mir eigentlich zum erstenmal richtig erklärt worum es
sich bei der ganzen krankheit handelt und per cortison-stoss
behandelt...
danach ging es auch schon wieder aufwärts und nach einem
öden reha-aufenthalt und der kontinuierlichen reduzierung des
cortisons (ich musste ja erstmal von den 50/woche) wieder
runterkommen, bin ich nun seit ca. einem monat schmerz- und
cortisonfrei...
ich hoffe ich kann allen jungen menschen, denen es änlich wie
mir ergeht, etwas hoffnung machen und vielleicht auch mit ein paar tipps beiseite stehen...
bzw. kann ich mir sicherlich auch noch ein
paar tipps bei euch holen, denn so wirklich vorbei ist für mich der schrecken noch nicht ... gerade psychisch habe ich noch ganz schön an dem vorgefallenen zu knabbern (wache oft auf und denke alles geht von vorn los usw...) auch pysisch habe ich noch mit muskelaufbau und der noch nicht wieder vollkommen hergestellten fitness zu kämpfen ....
achso, ich bin übrigens m, 25 und studiere in hannover (komme aber eigentlich aus münchen)
sebastian