Hallo bei mir wurde im Mai diesen Jahres CP diagnostiziert. Ich bin 26 Jahre jung/männlich.
Zum Zeitpunkt der Diagnose nahm ich Naproxen 500mg tgl. Schmerzen hatte ich kaum, morgens leicht in den Fingern. Nach dem Duschen war das erledigt.
Blutbild war BSG 20, Crp unauffällig, seropositv mit einem leicht erhöhten Rheumafaktor, einem im Normalbereich uns der dritte sehr stark erhöht. CCP auch um die 50
Im August war ich zum ersten Kontrolltermin und ich beschrieb das alles gut und unverändert ist außer das ich schmerzen im linken Oberarm hab Muskelseitig) und denke das dies von Verspannungen aus dem Schulterblatt kommt (Büro Arbeitsplatz und daheim zocken war auf Dauer wohl zuviel)
Die Rheumatiologin meinte daraufhin das wir dann doch lieber eine Basistherapie anfangen. Sulfasalazin 2-0-2
Das hatte mich so hart getroffen und ich hab erst dann realisiert was das eigentlich ist was ich da habe.
Habe dann hier im Forum auch angefangen zu lesen. Dann hatte ich abends Tränen in den Augen und ein geschwollenes Knie.
Dann kamen bei mir Zweifel auf warum wir erst im August angefangen haben mit sulfasalazin wenn man doch so früh wie möglich reagieren soll. Wusste ich nachdem ich angefangen hab mich zu belesen.
Naja ich hab mich von da an bis heute fertig gemacht. Mein Leben ist vorbei usw waren Gedanken in meinem Kopf. Hinzu kam von August bis heute probleme in der Ferse dann im rechten Oberarm dann beide Knie dann Hüfte Handgelenke dann weitere Finger jetzt seit neuestem lws. Währenddessen war ich Wochen daheim wegen depressiven Zügen die von immer neuen Baustellen untermauert wurden. Mein Hausarzt sagt es wäre nicht das Rheuma und das ist ne Kopfsache, alles halb so wild sie haben zwar die Diagnose aber keine Entzündungswerte alles gut. ( Ich hab auch wirklich keine Schwellungen. Nur schmerzen und bin der Meinung daß meine Finger anfangen sich zu verdrehen. Keine Morgensteifigkeit und die einzelnen Gelenke schmerzen auch nicht morgens sondern unter bestimmten Bedingungen. Hüfte z.b. wenn ich viel sitze, Ferse beim Auto fahren oder wenn ich auf dem Rücken liege und mein Bein auf der Ferse ablege.
Rücken jetzt seit neuem auch nach längerem sitzen.
Meine rheumatologin meinte jetzt vor zwei Wochen beim nächsten Kontrolltermin das es schon vom Rheuma kommen könnte verschrieb mir statt naproxen dann etoricoxib und gab mir ne überweisung zwecks hws.(Verdacht Oberarmschmerz kommt von dort) und hat Blut genommen) Das schmerzmittel egal ob naproxen oder etoricxib hat keinerlei Wirkung auf den Schmerz.
Nunja. Gestern war ich wieder bei ihr zwecks Auswertung MRT. (Ging alles sehr schnell)
Das MRT ist unauffällig. Meine Blutwerte sind unauffällig und sie meinte sie hätte keine organische Erklärung für meine Schmerzen und wir haben dann noch mit Ultraschall in die Hüfte geschaut weil ich da schmerzen hab. Nix zu sehen. Keine Entzündung. Keine Veränderung.
Sie hat mir jetzt verordnet das sulfasalazin abzusetzen weil das unter Umständen die Depression und die Gelenkschmerzen herbeiführt.
Jetzt meine Frage. Ich bin total verwirrt weil ich ihr Vertrauen möchte aber hier im Forum immer gesagt wird wie wichtig die Basistherapie ist.
Ich hab Schmerzen und die Rheumafaktoren. Aber keine Schwellungen oder Entzündungswerte.
Meine Gelenke knacken fast alle Rum einschließlich der rücken.
Ist das wirklich mein kopf, ist das meine depressive Körperhaltung/Schonhaltung. Ist es sinnvoll die Basistherapie abzubrechen?
Ich weiß das kann hier niemand beantworten... Ihr werdet auf den Arzt verweisen aber ist das prinzipiell im Rahmen des möglichen das keine Entzündungen da sind und das alles eher psychosomatisch ist. Und da absetzen der Therapie sinnvoll ist trotz meiner Schmerzen?
Puuh hab ich viel geschrieben. Danke fürs lesen, ein Schmerzarmes Wochenende und liebe Grüße
Zum Zeitpunkt der Diagnose nahm ich Naproxen 500mg tgl. Schmerzen hatte ich kaum, morgens leicht in den Fingern. Nach dem Duschen war das erledigt.
Blutbild war BSG 20, Crp unauffällig, seropositv mit einem leicht erhöhten Rheumafaktor, einem im Normalbereich uns der dritte sehr stark erhöht. CCP auch um die 50
Im August war ich zum ersten Kontrolltermin und ich beschrieb das alles gut und unverändert ist außer das ich schmerzen im linken Oberarm hab Muskelseitig) und denke das dies von Verspannungen aus dem Schulterblatt kommt (Büro Arbeitsplatz und daheim zocken war auf Dauer wohl zuviel)
Die Rheumatiologin meinte daraufhin das wir dann doch lieber eine Basistherapie anfangen. Sulfasalazin 2-0-2
Das hatte mich so hart getroffen und ich hab erst dann realisiert was das eigentlich ist was ich da habe.
Habe dann hier im Forum auch angefangen zu lesen. Dann hatte ich abends Tränen in den Augen und ein geschwollenes Knie.
Dann kamen bei mir Zweifel auf warum wir erst im August angefangen haben mit sulfasalazin wenn man doch so früh wie möglich reagieren soll. Wusste ich nachdem ich angefangen hab mich zu belesen.
Naja ich hab mich von da an bis heute fertig gemacht. Mein Leben ist vorbei usw waren Gedanken in meinem Kopf. Hinzu kam von August bis heute probleme in der Ferse dann im rechten Oberarm dann beide Knie dann Hüfte Handgelenke dann weitere Finger jetzt seit neuestem lws. Währenddessen war ich Wochen daheim wegen depressiven Zügen die von immer neuen Baustellen untermauert wurden. Mein Hausarzt sagt es wäre nicht das Rheuma und das ist ne Kopfsache, alles halb so wild sie haben zwar die Diagnose aber keine Entzündungswerte alles gut. ( Ich hab auch wirklich keine Schwellungen. Nur schmerzen und bin der Meinung daß meine Finger anfangen sich zu verdrehen. Keine Morgensteifigkeit und die einzelnen Gelenke schmerzen auch nicht morgens sondern unter bestimmten Bedingungen. Hüfte z.b. wenn ich viel sitze, Ferse beim Auto fahren oder wenn ich auf dem Rücken liege und mein Bein auf der Ferse ablege.
Rücken jetzt seit neuem auch nach längerem sitzen.
Meine rheumatologin meinte jetzt vor zwei Wochen beim nächsten Kontrolltermin das es schon vom Rheuma kommen könnte verschrieb mir statt naproxen dann etoricoxib und gab mir ne überweisung zwecks hws.(Verdacht Oberarmschmerz kommt von dort) und hat Blut genommen) Das schmerzmittel egal ob naproxen oder etoricxib hat keinerlei Wirkung auf den Schmerz.
Nunja. Gestern war ich wieder bei ihr zwecks Auswertung MRT. (Ging alles sehr schnell)
Das MRT ist unauffällig. Meine Blutwerte sind unauffällig und sie meinte sie hätte keine organische Erklärung für meine Schmerzen und wir haben dann noch mit Ultraschall in die Hüfte geschaut weil ich da schmerzen hab. Nix zu sehen. Keine Entzündung. Keine Veränderung.
Sie hat mir jetzt verordnet das sulfasalazin abzusetzen weil das unter Umständen die Depression und die Gelenkschmerzen herbeiführt.
Jetzt meine Frage. Ich bin total verwirrt weil ich ihr Vertrauen möchte aber hier im Forum immer gesagt wird wie wichtig die Basistherapie ist.
Ich hab Schmerzen und die Rheumafaktoren. Aber keine Schwellungen oder Entzündungswerte.
Meine Gelenke knacken fast alle Rum einschließlich der rücken.
Ist das wirklich mein kopf, ist das meine depressive Körperhaltung/Schonhaltung. Ist es sinnvoll die Basistherapie abzubrechen?
Ich weiß das kann hier niemand beantworten... Ihr werdet auf den Arzt verweisen aber ist das prinzipiell im Rahmen des möglichen das keine Entzündungen da sind und das alles eher psychosomatisch ist. Und da absetzen der Therapie sinnvoll ist trotz meiner Schmerzen?
Puuh hab ich viel geschrieben. Danke fürs lesen, ein Schmerzarmes Wochenende und liebe Grüße
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