KindDesSüdens
Neues Mitglied
Hallo liebes Forum
Habe mich hier angemeldet da ich ziemlich "seltsame" Gelenkbeschwerden entwickelt habe.
Angefangen hat das ganze letzen August wo ohne jeden Grund mein rechtes Grosszehengrundgelenk leicht geschwollen und schmerzhaft war. Nicht in schlimmer Weise aber ich fand es doch seltsam da ich mich nirgendwo gestossen hatte.
Hab es dem Hausarzt gezeigt, der hat Blut genommen, keine Auffälligkeiten, Rheuma und Gicht ausgeschlossen, hat mich zum Orthopäden geschickt, auf dem Röntgenbild nix zu sehen, Einlagen bekommen. Probleme haben sich nach ein paar Wochen vollständiog gelegt.
Dann im Winter mal am rechten Daumengelenk ein, zwei Wochen Schmerzen gehabt, aber keine Schwellung oder so, ging wieder weg, und nachdem alles was ich wegen dem Zeh unternommen hatte im Sand verlaufen ist bin ich damit nicht zum Arzt.
Dann ende letzen Monats hat dann sehr plötzlich mein rechter Daumen sich entzündet und zwar so krass und schnell daß ich noch ins KKH gefahren bin um mir vor dem Feiertag Medikamente zu holen weil es diesmal ECHT wehgetan hat. Habe hochdosiert Voltaren für 5 Tage, Diagnose Athrose, daß Rheuma oder Gicht dahinterstecken könnte hat die Ärztin verneint.
Nach den 5 Tagen war das gröbste abgeklungen, es ist aber auch jetzt, mehr als 2 Wochen später nicht gänzlich okay. Und zusätzlich habe ich jetzt wieder leichte Beschwereden (ohne Schwellung) mit dem Fuss, und zwar diesmal am Grosszeh und am kleinen/zweitkleinsten.
Und an diesem Punkt wurde mir das ganze ziemlich unheimlich und mein seltsames "Gefühl" daß da mehr dahinterstecken könnte von letzem Sommer wurde leider sehr ungut bestätigt. Ich hab nämlich nie schwer körperlich gearbeitet um extensive Abnutzungsarthrosen sinnstiftend erklären zu können und mir damals schon so meine Gedanken gemacht.
Mein Hausarzt ist erst nächste Woche wieder aus dem Urlaub zurück. Ich hab mich jetzt quer durch das Internet gelesen zwecks Rheuma und Gicht und habe den Eindruck daß es eher nicht nach Gicht aussschaut (keine riesige, heisse Schwellung). Ich habe dann noch im Radio eine Sendung über Rheuma gehört und habe mir daraufhin spontan einen Termin im Endokrinologikum bei einem Rheumatologen geben lassen um das zweifelsfrei abzuklären. (ich bin kein Hypochonder, habe aber mit Bagatllisierung von ernstzunehmenden Symptomen durch Ärzte schon früher recht schlechte Erfahrungen machen müssen)
Meine Frage ist nun: Ich habe auch einiges über die "Früharthritis" gelesen, also die Frühform von rheumatischen Erkrankungen und daß man wirklich möglichst schnell behandeln muss um das an dem Punkt zu erwischen und einzudämmen, am bessten im ersten halben Jahr nach Eintreten der Symptome.
Jetzt gäbe es hier an der Uni eine sogenannte Frühsprechstunde, wofür mich allerdings mein Hausarzt anmelden müsste. Den Termin beim Rheumatologen habe ich aber erst in 6 Wochen. Haltet ihr es für sinnvoll meinen HA zu bequatschen mir zeitnah bei der UNI Früharthritissprechstunde für mich einen Termin zu bekommen damit falls die es (wie ich) für Rheuma halten ganz schnell mal die chemische Keule auspacken dagegen damit sowas nicht zum Dauerzustand wird?
Ärzten traue ich nur bis zu einem gewissen Grad, habe einfach zu viele schlechte Erfahrungen machen müssen mit meiner chronischen psychiatrischen Erkrankung. Ich gedenke also die Sache an diesem Punkt selbst in die Hand zu nehmen da man bei Ärzten sonst nie sicher sein kann daß man die Diagnosen und Behandlung bekommt die man benötigt.
Weil was ich wirklich NICHT brauchen kann ist noch eine zweite Krankheit die zum Dauerbrenner wird und die meine Lebensqualität noch mehr beeinträchtigt. Ich bin nämlich bereits wegen der psychischen Krankheit berentet. Von daher will ich hier die besstmögliche Behandlung. Ich bin auch dem Medizinsystem gegenüber mittlerweile recht durchsetzungsfähig geworden und lass mich überhaupt nicht mehr mit dummen "ist doch nix" Sprüchen abwimmeln.
Habe mich hier angemeldet da ich ziemlich "seltsame" Gelenkbeschwerden entwickelt habe.
Angefangen hat das ganze letzen August wo ohne jeden Grund mein rechtes Grosszehengrundgelenk leicht geschwollen und schmerzhaft war. Nicht in schlimmer Weise aber ich fand es doch seltsam da ich mich nirgendwo gestossen hatte.
Hab es dem Hausarzt gezeigt, der hat Blut genommen, keine Auffälligkeiten, Rheuma und Gicht ausgeschlossen, hat mich zum Orthopäden geschickt, auf dem Röntgenbild nix zu sehen, Einlagen bekommen. Probleme haben sich nach ein paar Wochen vollständiog gelegt.
Dann im Winter mal am rechten Daumengelenk ein, zwei Wochen Schmerzen gehabt, aber keine Schwellung oder so, ging wieder weg, und nachdem alles was ich wegen dem Zeh unternommen hatte im Sand verlaufen ist bin ich damit nicht zum Arzt.
Dann ende letzen Monats hat dann sehr plötzlich mein rechter Daumen sich entzündet und zwar so krass und schnell daß ich noch ins KKH gefahren bin um mir vor dem Feiertag Medikamente zu holen weil es diesmal ECHT wehgetan hat. Habe hochdosiert Voltaren für 5 Tage, Diagnose Athrose, daß Rheuma oder Gicht dahinterstecken könnte hat die Ärztin verneint.
Nach den 5 Tagen war das gröbste abgeklungen, es ist aber auch jetzt, mehr als 2 Wochen später nicht gänzlich okay. Und zusätzlich habe ich jetzt wieder leichte Beschwereden (ohne Schwellung) mit dem Fuss, und zwar diesmal am Grosszeh und am kleinen/zweitkleinsten.
Und an diesem Punkt wurde mir das ganze ziemlich unheimlich und mein seltsames "Gefühl" daß da mehr dahinterstecken könnte von letzem Sommer wurde leider sehr ungut bestätigt. Ich hab nämlich nie schwer körperlich gearbeitet um extensive Abnutzungsarthrosen sinnstiftend erklären zu können und mir damals schon so meine Gedanken gemacht.
Mein Hausarzt ist erst nächste Woche wieder aus dem Urlaub zurück. Ich hab mich jetzt quer durch das Internet gelesen zwecks Rheuma und Gicht und habe den Eindruck daß es eher nicht nach Gicht aussschaut (keine riesige, heisse Schwellung). Ich habe dann noch im Radio eine Sendung über Rheuma gehört und habe mir daraufhin spontan einen Termin im Endokrinologikum bei einem Rheumatologen geben lassen um das zweifelsfrei abzuklären. (ich bin kein Hypochonder, habe aber mit Bagatllisierung von ernstzunehmenden Symptomen durch Ärzte schon früher recht schlechte Erfahrungen machen müssen)
Meine Frage ist nun: Ich habe auch einiges über die "Früharthritis" gelesen, also die Frühform von rheumatischen Erkrankungen und daß man wirklich möglichst schnell behandeln muss um das an dem Punkt zu erwischen und einzudämmen, am bessten im ersten halben Jahr nach Eintreten der Symptome.
Jetzt gäbe es hier an der Uni eine sogenannte Frühsprechstunde, wofür mich allerdings mein Hausarzt anmelden müsste. Den Termin beim Rheumatologen habe ich aber erst in 6 Wochen. Haltet ihr es für sinnvoll meinen HA zu bequatschen mir zeitnah bei der UNI Früharthritissprechstunde für mich einen Termin zu bekommen damit falls die es (wie ich) für Rheuma halten ganz schnell mal die chemische Keule auspacken dagegen damit sowas nicht zum Dauerzustand wird?
Ärzten traue ich nur bis zu einem gewissen Grad, habe einfach zu viele schlechte Erfahrungen machen müssen mit meiner chronischen psychiatrischen Erkrankung. Ich gedenke also die Sache an diesem Punkt selbst in die Hand zu nehmen da man bei Ärzten sonst nie sicher sein kann daß man die Diagnosen und Behandlung bekommt die man benötigt.
Weil was ich wirklich NICHT brauchen kann ist noch eine zweite Krankheit die zum Dauerbrenner wird und die meine Lebensqualität noch mehr beeinträchtigt. Ich bin nämlich bereits wegen der psychischen Krankheit berentet. Von daher will ich hier die besstmögliche Behandlung. Ich bin auch dem Medizinsystem gegenüber mittlerweile recht durchsetzungsfähig geworden und lass mich überhaupt nicht mehr mit dummen "ist doch nix" Sprüchen abwimmeln.
