Apfelfrau
Neues Mitglied
Hallo,
mein Name ist Eva, ich bin (noch) 49 Jahre jung, lebe im sauerland und habe mich gerade registriert, weil ich momentan das Gefühl habe, total auf dem Schlauch zu stehen.
Vor ca. 6 Monaten fing alles an. Schmerzen in den Gelenken die ab und an auftauchten, meist am nächsten Tag aber wieder verschwunden waren. Dann kamen sie immer häufiger, der Hausarzt verschrieb Diclofenac 75, zu Beginn sollte ich 2x1 einnehmen. Leider brachte das nicht den gewünschten Erfolg, die Schmerzen kamen immer häufiger. Also Überweisung zum Orthopäden. Der erhöhte das Diclo erstmal auf 3x1. Leider auch ohne Erfolg. dann hiess es: Bei ihrer Vorgeschichte (Arthrose in der Lendenwirbelsäule), kann es ja nur vom Rücken kommen. Ergo, Überweisung in die orthopädische Ambulanz des KH. Fazit, Arthrose weiter fortgeschritten, am besten Kryo machen lassen. Am 27.02.2007 wurde dann bei mir eine Kryodenervierung in der Lendenwirbelsäule durchgeführt. Leider auch ohne den gewünschten Erfolg. Was blieb waren die Rückenschmerzen und der steife Nacken. Was sich immer weiter verschlechterte waren, das "Nicht laufen können" am Morgen, die Schmerzen in den Gelenken, das mittlerweile fast tägliche anschwellen der Gelenke, abwechselnd schweissausbrüche und frieren (sitze jetzt hier auch mit dickem Pulli) Also wieder zum Hausarzt, Blutabnahme, Test auf Borelien. Borelien - negativ. Entzündungswerte erhöht. Also, Diclo erhöhen auf 4x1. Auch ohne Erfolg, weder die Schmerzen noch die Entzündungen gingen weg. Ich mittlerweile stinksauer und am Ende meiner Kräfte (ich geh die ganze Zeit weiter arbeiten, bis auf 10 Tage nach der Kryo), wieder zum Hausarzt und hab auf einer Überweisung zum Rheumathologen bestanden und andere Medikamente. Er hat mir dann Decortin verschrieben (30mg am Tag, das war am 22.03.07) Nach einer Woche bin ich, oh Wunder, schmerzfrei, komplett schmerzfrei. Ich kann mein Glück kaum fassen. Am 18.04. hab ich Termin beim Rheumathologen. Fazit: Cortison sofort absetzen, O-Ton des Arztes: " Ich muss sie blühen sehen, jetzt kann ich noch gar nix sagen." (Hatte ich aber auch so erwartet, ehrlich gesagt) Also, weg mit Cortison, her mit den Schmerzen. Die ließen auch nicht lange auf sich warten und schaukeln sich von Tag zu Tag mehr hoch. Letzten Dienstag hab ich beim Rheumadoc angerufen wegen der Blutergebnisse, er sagt es ist definitiv Rheuma, aber welches hat er mir nicht gesagt.
Morgen hab ich dort wieder nen Termin, er will dann mit MTX anfangen.
Nun meine Frage, ich bin echt mit meinen Kräften am Ende und schleppe mich nur noch sehr mühsam zum Dienst und das Arbeiten fällt mir extrem schwer (ich bin Altenpflegerin), wie lange dauert es, bis ein Arzt einen krank schreibt? Muss ich ihn darauf ansprechen? Und wie stellt er fest, welche Rheumaart ich habe.
Liebe Grüße
Eva
mein Name ist Eva, ich bin (noch) 49 Jahre jung, lebe im sauerland und habe mich gerade registriert, weil ich momentan das Gefühl habe, total auf dem Schlauch zu stehen.
Vor ca. 6 Monaten fing alles an. Schmerzen in den Gelenken die ab und an auftauchten, meist am nächsten Tag aber wieder verschwunden waren. Dann kamen sie immer häufiger, der Hausarzt verschrieb Diclofenac 75, zu Beginn sollte ich 2x1 einnehmen. Leider brachte das nicht den gewünschten Erfolg, die Schmerzen kamen immer häufiger. Also Überweisung zum Orthopäden. Der erhöhte das Diclo erstmal auf 3x1. Leider auch ohne Erfolg. dann hiess es: Bei ihrer Vorgeschichte (Arthrose in der Lendenwirbelsäule), kann es ja nur vom Rücken kommen. Ergo, Überweisung in die orthopädische Ambulanz des KH. Fazit, Arthrose weiter fortgeschritten, am besten Kryo machen lassen. Am 27.02.2007 wurde dann bei mir eine Kryodenervierung in der Lendenwirbelsäule durchgeführt. Leider auch ohne den gewünschten Erfolg. Was blieb waren die Rückenschmerzen und der steife Nacken. Was sich immer weiter verschlechterte waren, das "Nicht laufen können" am Morgen, die Schmerzen in den Gelenken, das mittlerweile fast tägliche anschwellen der Gelenke, abwechselnd schweissausbrüche und frieren (sitze jetzt hier auch mit dickem Pulli) Also wieder zum Hausarzt, Blutabnahme, Test auf Borelien. Borelien - negativ. Entzündungswerte erhöht. Also, Diclo erhöhen auf 4x1. Auch ohne Erfolg, weder die Schmerzen noch die Entzündungen gingen weg. Ich mittlerweile stinksauer und am Ende meiner Kräfte (ich geh die ganze Zeit weiter arbeiten, bis auf 10 Tage nach der Kryo), wieder zum Hausarzt und hab auf einer Überweisung zum Rheumathologen bestanden und andere Medikamente. Er hat mir dann Decortin verschrieben (30mg am Tag, das war am 22.03.07) Nach einer Woche bin ich, oh Wunder, schmerzfrei, komplett schmerzfrei. Ich kann mein Glück kaum fassen. Am 18.04. hab ich Termin beim Rheumathologen. Fazit: Cortison sofort absetzen, O-Ton des Arztes: " Ich muss sie blühen sehen, jetzt kann ich noch gar nix sagen." (Hatte ich aber auch so erwartet, ehrlich gesagt) Also, weg mit Cortison, her mit den Schmerzen. Die ließen auch nicht lange auf sich warten und schaukeln sich von Tag zu Tag mehr hoch. Letzten Dienstag hab ich beim Rheumadoc angerufen wegen der Blutergebnisse, er sagt es ist definitiv Rheuma, aber welches hat er mir nicht gesagt.
Morgen hab ich dort wieder nen Termin, er will dann mit MTX anfangen.
Nun meine Frage, ich bin echt mit meinen Kräften am Ende und schleppe mich nur noch sehr mühsam zum Dienst und das Arbeiten fällt mir extrem schwer (ich bin Altenpflegerin), wie lange dauert es, bis ein Arzt einen krank schreibt? Muss ich ihn darauf ansprechen? Und wie stellt er fest, welche Rheumaart ich habe.
Liebe Grüße
Eva

.... auch DIR nicht