Zunächst möchete ich mich kurz verstellen, mein Name ist Manfred. Ich schreibe an dieser Stelle für meine Frau Mechthild, die sich zur Zeit in der Klink Sendenhorst (Prof. Hammer) befindet. Sie leidet seit über einem Jahr an einer Übelkeit, die fast täglich auftritt. Parallel dazu hat sie verschiedene Probleme im Nacken- und Schulterbereich, aber auch im Bereich der Hüfte und neuerdings auch die Kniegelenke. Der CRP-Wert war in dem ganzen Jahr immer etwas, teilweise auch stärker erhöht. Zur Zeit liegt er bei 2,6 (max. -0,6)- Auch der Blutenkungswert ist erhöht bei ca. 30. Sonst sind keine Rheumafaktoren auffällig. Vor ca. 10 Jahren hatte meine Frau entzündliche Prozesse in den Fingergelenken auf einer Seite, die aber ohne Medikamente ausheilten und nur geringe Verdickungen ohne Funktionstörungen hinterließen.
Prof. Hammer hat heute das Hüftgelenk mit Cortison gespritzt. Er geht von von einer Polyarthritis aus. Die endgültige Diagnose liegt noch nicht vor, da der Aufenthalt auch erst begonnen hat.
Nun zu meiner Unsicherheit:
Mechthild hat familiär bedingt ein erhöhtes Krebsrisiko. (Brustkrebs). Ist MTX ein zusätzliches Problem?
Gilbt es Mitglieder, die auch diese Übelkeitoprobleme schon vor der Behandlung hatten? Wie wird die MTX-Einnahme sich auswirken?
Sind wir in Sendenhorst an einer guten Adresse, oder sollten wir lieber künftig nach Herne gehen? Wäre für mich (Raum Dortmund) auch etwas näher.
Was ist, wenn alls nur einen orthopädische Hintergrund hat? Meine Frau hat auch Probleme im Bereich Nackenwirbel und untere Lendenwirbel?
Das sind nur einige der Fragen, die mich massiv bedrücken. Ich sollte noch erwähnen, dass ich ein sehr pessimistischer Typ bin, ganz anders als meine Frau, die eher positiv und fröhlich veranlagt ist.
Ich würde mich freuen, wenn ich auf diesem Weg Kontakt zu Poyarthritis-Leuten bekommen könnte, die uns helfen Irrwege zu vermeiden.
Beste Grüße ans Forum
Manfred
Prof. Hammer hat heute das Hüftgelenk mit Cortison gespritzt. Er geht von von einer Polyarthritis aus. Die endgültige Diagnose liegt noch nicht vor, da der Aufenthalt auch erst begonnen hat.
Nun zu meiner Unsicherheit:
Mechthild hat familiär bedingt ein erhöhtes Krebsrisiko. (Brustkrebs). Ist MTX ein zusätzliches Problem?
Gilbt es Mitglieder, die auch diese Übelkeitoprobleme schon vor der Behandlung hatten? Wie wird die MTX-Einnahme sich auswirken?
Sind wir in Sendenhorst an einer guten Adresse, oder sollten wir lieber künftig nach Herne gehen? Wäre für mich (Raum Dortmund) auch etwas näher.
Was ist, wenn alls nur einen orthopädische Hintergrund hat? Meine Frau hat auch Probleme im Bereich Nackenwirbel und untere Lendenwirbel?
Das sind nur einige der Fragen, die mich massiv bedrücken. Ich sollte noch erwähnen, dass ich ein sehr pessimistischer Typ bin, ganz anders als meine Frau, die eher positiv und fröhlich veranlagt ist.
Ich würde mich freuen, wenn ich auf diesem Weg Kontakt zu Poyarthritis-Leuten bekommen könnte, die uns helfen Irrwege zu vermeiden.
Beste Grüße ans Forum
Manfred
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