Sirsha
Beardiemama
Hallo zusammen,
ich bin 34 Jahre alt und vor ca. 1 Jahr wurde bei meiner Rheumatologin der Verdacht einer PsA geäusert. "Diagnose" erfolgte anhand meiner Symptomatik (Morgensteifigkeit verschiedener Fingergelenk, schmerzende Finger-, Schulter- und Zehengelenke, sehr dezente PsO an Haaransatz, Nacken und Ohr, anamnestisch PsO und Rheuma in der Familie) und Röntgenkontrolle der Hände und Füße. Der gefühlte Liter Blut der mir abgezapft wurde war unaufällig, also keine Rheumafaktor, keiner Borreliose o.Ä.
Behandlung vorerst nur NSAR (Diclo 75mg 2-3/Tag b.B. Ibuprofen 800 - die helfen aber nicht wirklich). Über den Sommer war ich nun fast Beschwerdefrei, seit ca. 2 Wochen habe ich wieder vermehrt Beschwerden in den Zehen, Fingern und Schulter, morgens komme ich manchmal kaum aus dem Bett, weil ich mit dem rechten Fuß nicht auftreten kann ohne vor Schmerzen wieder aufs Bett zu sinken.
Zwischendurch war ich noch beim Orthopäden wegen einer "chronischen Entzündung" im rechten Schultergelenk. Inzwischen habe ich auch noch Beschwerden in den Ellenbogen und in den Knien geht es auch los. Außerdem zeigen sich seit Weihnachten bei mir morgens vermehrt Gangunsicherheiten (häufiges stolpern), Schwindel und allgemein ein gefühl, als wenn der Kopf in Watte gepackt wäre, ich habe 2 langhaarige Hunde die regelmäßig gebürstet werden müssen, dies ist mir kaum noch möglich, ich schaffe gerade noch 1/2 Hund bevor die Schmerzen in Fingern und Schulter mich zum aufhöhren zwingen.
Der nächste Termin bei der Rheumatologin ist erst im April (die Wartezeiten sind ja bekannt), zwischendurch wurde ich jetzt noch von meinem Hausarzt zum Neurologen geschickt (Februar).
Meine Frage ist nun, wie geht ihr mit den Dauerschmerzen um? Ich bin im Moment so ziemlich fertig, dauernd bin ich müde und abgeschlagen, morgens fühle ich mich, als hätte mich jemand im Schlaf durchs Bett geprügelt, immer tut irgendwas weh, im Netz erhält man so viele Informationen (die sich teilweise widersprechen), dass ich jetzt gar nicht mehr weiß, wem ich glauben oder was ich machen soll.
Über Tips wäre ich sehr dankbar - im Moment ist mir irgendwie alles ein bischen zu viel.
Ich weiß ja nicht so ganz ob ich ohne endgültige Diagnose hier richtig bin, hoffe aber doch, dass ich Antwort bekomme.
LG
Sirsha
ich bin 34 Jahre alt und vor ca. 1 Jahr wurde bei meiner Rheumatologin der Verdacht einer PsA geäusert. "Diagnose" erfolgte anhand meiner Symptomatik (Morgensteifigkeit verschiedener Fingergelenk, schmerzende Finger-, Schulter- und Zehengelenke, sehr dezente PsO an Haaransatz, Nacken und Ohr, anamnestisch PsO und Rheuma in der Familie) und Röntgenkontrolle der Hände und Füße. Der gefühlte Liter Blut der mir abgezapft wurde war unaufällig, also keine Rheumafaktor, keiner Borreliose o.Ä.
Behandlung vorerst nur NSAR (Diclo 75mg 2-3/Tag b.B. Ibuprofen 800 - die helfen aber nicht wirklich). Über den Sommer war ich nun fast Beschwerdefrei, seit ca. 2 Wochen habe ich wieder vermehrt Beschwerden in den Zehen, Fingern und Schulter, morgens komme ich manchmal kaum aus dem Bett, weil ich mit dem rechten Fuß nicht auftreten kann ohne vor Schmerzen wieder aufs Bett zu sinken.
Zwischendurch war ich noch beim Orthopäden wegen einer "chronischen Entzündung" im rechten Schultergelenk. Inzwischen habe ich auch noch Beschwerden in den Ellenbogen und in den Knien geht es auch los. Außerdem zeigen sich seit Weihnachten bei mir morgens vermehrt Gangunsicherheiten (häufiges stolpern), Schwindel und allgemein ein gefühl, als wenn der Kopf in Watte gepackt wäre, ich habe 2 langhaarige Hunde die regelmäßig gebürstet werden müssen, dies ist mir kaum noch möglich, ich schaffe gerade noch 1/2 Hund bevor die Schmerzen in Fingern und Schulter mich zum aufhöhren zwingen.
Der nächste Termin bei der Rheumatologin ist erst im April (die Wartezeiten sind ja bekannt), zwischendurch wurde ich jetzt noch von meinem Hausarzt zum Neurologen geschickt (Februar).
Meine Frage ist nun, wie geht ihr mit den Dauerschmerzen um? Ich bin im Moment so ziemlich fertig, dauernd bin ich müde und abgeschlagen, morgens fühle ich mich, als hätte mich jemand im Schlaf durchs Bett geprügelt, immer tut irgendwas weh, im Netz erhält man so viele Informationen (die sich teilweise widersprechen), dass ich jetzt gar nicht mehr weiß, wem ich glauben oder was ich machen soll.
Über Tips wäre ich sehr dankbar - im Moment ist mir irgendwie alles ein bischen zu viel.
Ich weiß ja nicht so ganz ob ich ohne endgültige Diagnose hier richtig bin, hoffe aber doch, dass ich Antwort bekomme.
LG
Sirsha

auch das noch