Hey zusammen
ich bin Tobi 23 Jahre alt und hab seit ca 2-3Monaten die Diagnose einer Oligoarthritis. Habe jetz auch schon einiges mit der Krankheit mitgemacht, habe seit Anfang März Probleme mit meinem rechten Ellbogen, dauerte dann bis Mitte Juni bis ich zu einem Rheumathologen geschickt wurde, dieser wollte dann nach einer fehlgeschlagenen Cortison Injektion direkt ins Gelenk dass in einer OP einmal hinein gesehen wird, dass ist jedoch flach gefallen nachdem dann vor 2-3 Monaten mein linkes Hüftgelenk und mein rechtes Sprunggelenk dazu kamen. Daraufhin bekam ich eine Sulfasalazin Basistherapie verschrieben, diese brachte mich jedoch nach 14Tagen für eine Woche ins Krankenhaus mit 40°C Fieber mit einer Leukopenie(Zerstörung der weißen Blutkörper) aufgrund des Sulfasalazin. Dies hat mich dann auch daran gehindert meine Semester-klausuren zu schreiben, naja das nur am rande. Jetzt hatte ich wieder ein Gespräch mit meinem Rheumathologen in welchem er mir gesagt hat dass die Chancen bei einer Oligoarthritis gar nicht so schlecht stehen, jedoch meistens nur wenn die Behandlung mit dem Cortison anschlägt, jedoch war das Rheuma zu diesem Zeitpunkt hochaktiv und momentan geht es mir glücklicherweise bis auf einschränkungen wie z.B. Bowling,Joggen oder Tennis echt gut.
Jetz habe ich mit meinem Arzt beschlossen erst noch einmal crtison einzuspritzen und bei Misserfolg erst auf MTX zu setzen.
Was meint ihr dazu? Wie gefährlich ist die MTX behandlung, ich will nicht schin wieder ins KH wegen ner nebenwirkung.
Im Internet steht meistens dass Oligoarthritis bei Kindern und Schuljungen auftritt, gibt es da nich eine Art oder täuscht sich mein Arzt(ich halte eigtl. sehr viel von ihm,Dr.Deininger aus Würzburg), die anderen Älteren Oligoarthritis Patienten hier bestätigen meinen arzt ja, aber warum liest man das nirgends? Hat vielleicht auch jemand Erfahrungen mit ihm?
So genug Text =)
Und danke schonmal für eure Antworten
allen ne Gute Besserung und schon mal Frohe Weihnachten
ich bin Tobi 23 Jahre alt und hab seit ca 2-3Monaten die Diagnose einer Oligoarthritis. Habe jetz auch schon einiges mit der Krankheit mitgemacht, habe seit Anfang März Probleme mit meinem rechten Ellbogen, dauerte dann bis Mitte Juni bis ich zu einem Rheumathologen geschickt wurde, dieser wollte dann nach einer fehlgeschlagenen Cortison Injektion direkt ins Gelenk dass in einer OP einmal hinein gesehen wird, dass ist jedoch flach gefallen nachdem dann vor 2-3 Monaten mein linkes Hüftgelenk und mein rechtes Sprunggelenk dazu kamen. Daraufhin bekam ich eine Sulfasalazin Basistherapie verschrieben, diese brachte mich jedoch nach 14Tagen für eine Woche ins Krankenhaus mit 40°C Fieber mit einer Leukopenie(Zerstörung der weißen Blutkörper) aufgrund des Sulfasalazin. Dies hat mich dann auch daran gehindert meine Semester-klausuren zu schreiben, naja das nur am rande. Jetzt hatte ich wieder ein Gespräch mit meinem Rheumathologen in welchem er mir gesagt hat dass die Chancen bei einer Oligoarthritis gar nicht so schlecht stehen, jedoch meistens nur wenn die Behandlung mit dem Cortison anschlägt, jedoch war das Rheuma zu diesem Zeitpunkt hochaktiv und momentan geht es mir glücklicherweise bis auf einschränkungen wie z.B. Bowling,Joggen oder Tennis echt gut.
Jetz habe ich mit meinem Arzt beschlossen erst noch einmal crtison einzuspritzen und bei Misserfolg erst auf MTX zu setzen.
Was meint ihr dazu? Wie gefährlich ist die MTX behandlung, ich will nicht schin wieder ins KH wegen ner nebenwirkung.
Im Internet steht meistens dass Oligoarthritis bei Kindern und Schuljungen auftritt, gibt es da nich eine Art oder täuscht sich mein Arzt(ich halte eigtl. sehr viel von ihm,Dr.Deininger aus Würzburg), die anderen Älteren Oligoarthritis Patienten hier bestätigen meinen arzt ja, aber warum liest man das nirgends? Hat vielleicht auch jemand Erfahrungen mit ihm?
So genug Text =)
Und danke schonmal für eure Antworten
allen ne Gute Besserung und schon mal Frohe Weihnachten
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