J
juica
Guest
Hallo,
ich hoffe ihr könnt mir fürs erste weiterhelfen.
Seit ca. 8 Wochen habe ich 2-3 mal die Woche immer wieder Gelenkschmerzen an Finger, Händen, Armgelenken (Ellenbogen, Schulter), sowie am Knie und Fuß.
meist fängt es Abends leicht an und wird in der nacht so schlimm das ich nicht mehr schlafen kann. Oder ich wache morgens mit einer total steifen Hand auf, die ich gar nicht mehr bewegen kann.
Für mich momentan ziemlich belastend, weil es mir schwer fällt mich richtig um meine Kleine Tochter (2 1/2) zu kümmern, selbst das Toastbrot streichen oder die Pampers zu wechseln ist furchtbar schmerzhaft.
Neulich hatte ich es am Fuß und konnte nicht mehr laufen, glücklichweise war es Sonntag und mein Mann war zu Hause.
Hinzukommt, das ich im 5.Mon schwanger bin!
Mein Hausarzt hat mir Blut abgenommen und auf Rheumafaktoren untersuchen lassen, diese waren leicht erhöht, bzw. leicht positiv.
Bei der Nachfrage beim Rheumalogen hieß es, Aufgrund der Schwangerschaft könne man momentan leider nur wenig machen und auch die Werte könnten dadurch "verfälscht" werden.
Momentan nehme ich Paracetamol, was mir nicht wirklich hilft, und der Arzt hat mir angeboten im schlimmsten fall Cortison zu geben. Dies möchte ich aber nicht unbedingt.
Nun arbeitet ein Freund von uns bei einer Versicherung und er riet mir, unbedingt eine Lebensversicherung/Arbeitsunfähigkeitsversicherung zu machen, noch BEVOR ich zum Arzt gehe, denn es dürfte davon nichts vermerkt sein.
Nun hat er aber doch schon Blut untersuchen lassen, zählt das auch??
Ist das denn notwendig, ich meine kann man wegen Rheuma Arbeitsunfähig werden und in Frührente gehen??
Und wie ist das wenn es mir schlechtgeht und z.B. mein Mann sich um die Kinder kümmer muß? Wer bezahlt dann seinen Arbeitsausfall???
Ich weiß, für den Anfang ziemlich viel, aber mir geht es einfach nicht mehr aus dem Kopf!!
Ich hoffe auf viele Antworten, Danke schon mal!
LG Nadine
ich hoffe ihr könnt mir fürs erste weiterhelfen.
Seit ca. 8 Wochen habe ich 2-3 mal die Woche immer wieder Gelenkschmerzen an Finger, Händen, Armgelenken (Ellenbogen, Schulter), sowie am Knie und Fuß.
meist fängt es Abends leicht an und wird in der nacht so schlimm das ich nicht mehr schlafen kann. Oder ich wache morgens mit einer total steifen Hand auf, die ich gar nicht mehr bewegen kann.
Für mich momentan ziemlich belastend, weil es mir schwer fällt mich richtig um meine Kleine Tochter (2 1/2) zu kümmern, selbst das Toastbrot streichen oder die Pampers zu wechseln ist furchtbar schmerzhaft.
Neulich hatte ich es am Fuß und konnte nicht mehr laufen, glücklichweise war es Sonntag und mein Mann war zu Hause.
Hinzukommt, das ich im 5.Mon schwanger bin!
Mein Hausarzt hat mir Blut abgenommen und auf Rheumafaktoren untersuchen lassen, diese waren leicht erhöht, bzw. leicht positiv.
Bei der Nachfrage beim Rheumalogen hieß es, Aufgrund der Schwangerschaft könne man momentan leider nur wenig machen und auch die Werte könnten dadurch "verfälscht" werden.
Momentan nehme ich Paracetamol, was mir nicht wirklich hilft, und der Arzt hat mir angeboten im schlimmsten fall Cortison zu geben. Dies möchte ich aber nicht unbedingt.
Nun arbeitet ein Freund von uns bei einer Versicherung und er riet mir, unbedingt eine Lebensversicherung/Arbeitsunfähigkeitsversicherung zu machen, noch BEVOR ich zum Arzt gehe, denn es dürfte davon nichts vermerkt sein.
Nun hat er aber doch schon Blut untersuchen lassen, zählt das auch??
Ist das denn notwendig, ich meine kann man wegen Rheuma Arbeitsunfähig werden und in Frührente gehen??
Und wie ist das wenn es mir schlechtgeht und z.B. mein Mann sich um die Kinder kümmer muß? Wer bezahlt dann seinen Arbeitsausfall???
Ich weiß, für den Anfang ziemlich viel, aber mir geht es einfach nicht mehr aus dem Kopf!!
Ich hoffe auf viele Antworten, Danke schon mal!
LG Nadine