Gwynhwyfar
Neues Mitglied
Hallo!
Ich bin seit letzter Woche Dienstag leider auch "Rheuma positiv"
Bin 37 Jahre alt und Mama von einem Sohn der jetzt 9 Monate alt ist.
Meinen ersten RheumaSchub hatte ich wohl 2007, im rechten Knie. Es wurde aber immer als Sportverletzung bzw. Überlastung behandelt, niemand kam damals auf die Idee die Rheumawerte zu prüfen (3 verschiedene Orthopäden bis hin zu einer Privatklinik). Nach einigen Punktionen, Cortison ins Gelenk und Krankengymnastik ließen die Beschwerden im Sommer wieder nach und das "Knie war vergessen" erstmal.
Nach meiner Schwangerschaft in der Stillzeit wurde das Knie im November 2009 wieder dick. Diesmal Diagnose auch wieder Knorpelschaden durch Überlastung, Patella läuft nicht gerade, verursacht Reiz etc. Nach 12 PUnktionen und 3 mal Cortison ins Gelenk wollte mein Orthopäde operieren und den Knorpel glätten. Aber vorher schickte er dann zum Glück Punktat und BLut ins Labor. Die Entzündungswerte und der Rheumafaktor waren wohl sehr hoch
Am nächsten Tag bekam ich durch Glück gleich einen Termin beim Rheumatologen. Der sah dann auch im Ultraschall die entzündete Gelenkhaut und meinte es sei bisher ein Glück ,daß nur das Knie befallen sei.
Wir versuchen es nun mit Sulfasalazin und hoffen, daß es irgendwann anschlägt. Durch 3 mal die Woche Krankengymnastik komm ich ganz gut klar mit dem Knie. Mein Sohn beginnt gerade zu laufen, also bin ich täglich von 7-21 Uhr auf den Beinen bzw. hinter ihm her.
Das Rheuma paßt sehr gut ins Bild mit meinen anderen Autoimmunerkrankungen. Habe Hashimoto, Morbus Werlhoff und auch Heschnupfen/Asthma. Daher hat mich die Diagnose nicht wirklich überrascht. So schrecklich es ist, lebenslang Medikamente nehmen zu müssen, bin ich doch froh, daß endlich mal etwas gefunden wurde, warum mein Knie immer so angeschwollen ist.
Jetzt werde ich hier in diesem Forum etwas stöbern, um mehr über die Krankheit zu erfahren und das Medikament.
Vielleicht weiß das zufällig jemand, kann ich meinen kleinen Sohn jetzt schon testen lassen, ob er das Rheuma geerbt hat?
LG Jutta
Ich bin seit letzter Woche Dienstag leider auch "Rheuma positiv"

Bin 37 Jahre alt und Mama von einem Sohn der jetzt 9 Monate alt ist.
Meinen ersten RheumaSchub hatte ich wohl 2007, im rechten Knie. Es wurde aber immer als Sportverletzung bzw. Überlastung behandelt, niemand kam damals auf die Idee die Rheumawerte zu prüfen (3 verschiedene Orthopäden bis hin zu einer Privatklinik). Nach einigen Punktionen, Cortison ins Gelenk und Krankengymnastik ließen die Beschwerden im Sommer wieder nach und das "Knie war vergessen" erstmal.
Nach meiner Schwangerschaft in der Stillzeit wurde das Knie im November 2009 wieder dick. Diesmal Diagnose auch wieder Knorpelschaden durch Überlastung, Patella läuft nicht gerade, verursacht Reiz etc. Nach 12 PUnktionen und 3 mal Cortison ins Gelenk wollte mein Orthopäde operieren und den Knorpel glätten. Aber vorher schickte er dann zum Glück Punktat und BLut ins Labor. Die Entzündungswerte und der Rheumafaktor waren wohl sehr hoch
Am nächsten Tag bekam ich durch Glück gleich einen Termin beim Rheumatologen. Der sah dann auch im Ultraschall die entzündete Gelenkhaut und meinte es sei bisher ein Glück ,daß nur das Knie befallen sei. Wir versuchen es nun mit Sulfasalazin und hoffen, daß es irgendwann anschlägt. Durch 3 mal die Woche Krankengymnastik komm ich ganz gut klar mit dem Knie. Mein Sohn beginnt gerade zu laufen, also bin ich täglich von 7-21 Uhr auf den Beinen bzw. hinter ihm her.
Das Rheuma paßt sehr gut ins Bild mit meinen anderen Autoimmunerkrankungen. Habe Hashimoto, Morbus Werlhoff und auch Heschnupfen/Asthma. Daher hat mich die Diagnose nicht wirklich überrascht. So schrecklich es ist, lebenslang Medikamente nehmen zu müssen, bin ich doch froh, daß endlich mal etwas gefunden wurde, warum mein Knie immer so angeschwollen ist.
Jetzt werde ich hier in diesem Forum etwas stöbern, um mehr über die Krankheit zu erfahren und das Medikament.
Vielleicht weiß das zufällig jemand, kann ich meinen kleinen Sohn jetzt schon testen lassen, ob er das Rheuma geerbt hat?
LG Jutta


:o
.... Aber wir haben trotzdem gesiegt und ihn wieder ins Bett gelegt. Zwar mit ner Flasche, aber anscheinend ist er in einer Wachstumsphase und braucht halt nen bisschen mehr zu essen