fluffyunicorn
Neues Mitglied
Hallo ich bin neu hier auf diesem Forum,
Kurz zu meiner Person ich bin 23, mache seit ungefähr 3 Jahren rum und renne von Arzt zu Arzt. Jetzt endlich habe ich eine Diagnose bekommen, SLE.
Meine Frage ist habt ihr Tipps im Umgang mit Angehörigen? Mein Problem ist, dass mein Vater meine Diagnose garnicht akzeptiert, ich werde zu jeder Zeit mit dummen Sprüchen beworfen und als Simulatin dargestellt. Das macht mich echt fertig und ich weiß nicht mehr weiter was ich tuen soll/kann.. bin echt am verzweifeln hat jemand Tipps wie ich mir da helfen kann oder das mit meinem Vater irgendwie klären kann.. Ich stecke mitten in einem Schub, mitten in der Umstellung auf ein neues Medikamen(dauert noch bis die Wirkung eintritt) und ohne irgendwelche Schmerzmedikamente zur Überbrückung also echt schon schwer genug, dazu kommt das ich von dem Umhergerenne die letzten Monate einfach keine Kraft mehr habe und auch noch am Ende meiner Ausbildung bin, was auch nochmal viel Belastung bedeutet. Ich brauch einfach Hilfe weil ich das nicht mehr alleine schaffe.. Ich fühle mich so kraftlos und bin nur noch Müde und Erschöpft und habe den ganzen tag Schmerzen, mein HA ist jetzt im Urlaub und ich sitze da und weiß nicht was ich tuen soll, an wen ich mich wenden kann und wie ich das jetzt meistern soll alleine.. Ich glaube ich bin psychisch und körperlich langsam zu überfordert aber was kann ich tun um das zu ändern? ich weiß nicht ob ich hier überhaupt richtig bin aber danke schonmal im voraus!
Kurz zu meiner Person ich bin 23, mache seit ungefähr 3 Jahren rum und renne von Arzt zu Arzt. Jetzt endlich habe ich eine Diagnose bekommen, SLE.
Meine Frage ist habt ihr Tipps im Umgang mit Angehörigen? Mein Problem ist, dass mein Vater meine Diagnose garnicht akzeptiert, ich werde zu jeder Zeit mit dummen Sprüchen beworfen und als Simulatin dargestellt. Das macht mich echt fertig und ich weiß nicht mehr weiter was ich tuen soll/kann.. bin echt am verzweifeln hat jemand Tipps wie ich mir da helfen kann oder das mit meinem Vater irgendwie klären kann.. Ich stecke mitten in einem Schub, mitten in der Umstellung auf ein neues Medikamen(dauert noch bis die Wirkung eintritt) und ohne irgendwelche Schmerzmedikamente zur Überbrückung also echt schon schwer genug, dazu kommt das ich von dem Umhergerenne die letzten Monate einfach keine Kraft mehr habe und auch noch am Ende meiner Ausbildung bin, was auch nochmal viel Belastung bedeutet. Ich brauch einfach Hilfe weil ich das nicht mehr alleine schaffe.. Ich fühle mich so kraftlos und bin nur noch Müde und Erschöpft und habe den ganzen tag Schmerzen, mein HA ist jetzt im Urlaub und ich sitze da und weiß nicht was ich tuen soll, an wen ich mich wenden kann und wie ich das jetzt meistern soll alleine.. Ich glaube ich bin psychisch und körperlich langsam zu überfordert aber was kann ich tun um das zu ändern? ich weiß nicht ob ich hier überhaupt richtig bin aber danke schonmal im voraus!
