MonaAnjali
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
ich bin Simone, und werde nächste Woche 41 Jhare alt. Meine Rückensachmerzkarriere begann mit Anfang 20. Ich bin Krankenschwester von Beruf, und da dachte ich: Okay, nenn mir eine Krankenschwester, die nicht Rücken hat..., ABC Pflaster druff, und weiter gehts. Seit Februar geht nun leider gar nichts mehr. Ich hatte 2 Bandscheibenvorfälle, war sehr lange krankgeschrieben, und darf auch nicht mehr zurück in die Pflege. Bin nun in der Krankenpflegeschule eingesetzt. Nun sagte mir im April ein Neurochirurg, der mir die PRT Spritzen in die Bandscheiben gab, dass meine Kreuz-Darmbeingelenke komisch "verwaschen" im Röntgenbild aussehen, ich solle mir mal den Bechterewfaktor abnehmen lassen. Der war im April negativ. Nächtliche Schmerzen kenne ich schon seit Jahren, aber seit nem halben Jahr geht langsam nichts mehr. Zu den Nächtlichen Schmerzen im Rücken kommt nun auch massiver Nachtschweiß, ich kann mich manchmal noch nicht mal mehr drehen im bett. Morgens habe ich eine länger dauernde Morgensteifigkeit, die dann nach ner halben Stunde Badewanne langsam abklingt. Seit mehreren Wochen kommen nun auch andere Gelenke hinzu (Hüfte, Finger und Zehen zusätzlich zum Rücken), sowie extreme Muskelverspannungen und Schwellungen der Finger. Schreiben geht nur noch mühsam. Die normalen medis wie Ibo 600, Arcoxia 90, Novalgin, die ich Anfang des Jahres wegen der Bandscheibe bekam helfen alle nicht mehr, nur die Kombi Voltaren resinat, 40 Tr. Novalgin und Heizkissen helfen ein bisschen, so dass ich zumindest einschlafen kann. Dienstag habe ich einen Termin im Rheumazentrum Hannover zur Erstdiagnose. Mein Krankengymnast tippt entweder auf Bechterew, obwohl seronegativ, oder auf Fibromyalgie. Oder beides
. Könnte der rechthaben?
LG, Simone
ich bin Simone, und werde nächste Woche 41 Jhare alt. Meine Rückensachmerzkarriere begann mit Anfang 20. Ich bin Krankenschwester von Beruf, und da dachte ich: Okay, nenn mir eine Krankenschwester, die nicht Rücken hat..., ABC Pflaster druff, und weiter gehts. Seit Februar geht nun leider gar nichts mehr. Ich hatte 2 Bandscheibenvorfälle, war sehr lange krankgeschrieben, und darf auch nicht mehr zurück in die Pflege. Bin nun in der Krankenpflegeschule eingesetzt. Nun sagte mir im April ein Neurochirurg, der mir die PRT Spritzen in die Bandscheiben gab, dass meine Kreuz-Darmbeingelenke komisch "verwaschen" im Röntgenbild aussehen, ich solle mir mal den Bechterewfaktor abnehmen lassen. Der war im April negativ. Nächtliche Schmerzen kenne ich schon seit Jahren, aber seit nem halben Jahr geht langsam nichts mehr. Zu den Nächtlichen Schmerzen im Rücken kommt nun auch massiver Nachtschweiß, ich kann mich manchmal noch nicht mal mehr drehen im bett. Morgens habe ich eine länger dauernde Morgensteifigkeit, die dann nach ner halben Stunde Badewanne langsam abklingt. Seit mehreren Wochen kommen nun auch andere Gelenke hinzu (Hüfte, Finger und Zehen zusätzlich zum Rücken), sowie extreme Muskelverspannungen und Schwellungen der Finger. Schreiben geht nur noch mühsam. Die normalen medis wie Ibo 600, Arcoxia 90, Novalgin, die ich Anfang des Jahres wegen der Bandscheibe bekam helfen alle nicht mehr, nur die Kombi Voltaren resinat, 40 Tr. Novalgin und Heizkissen helfen ein bisschen, so dass ich zumindest einschlafen kann. Dienstag habe ich einen Termin im Rheumazentrum Hannover zur Erstdiagnose. Mein Krankengymnast tippt entweder auf Bechterew, obwohl seronegativ, oder auf Fibromyalgie. Oder beides
. Könnte der rechthaben?LG, Simone

