Hallo zusammen,
bin gaanz neu, sowohl im Forum als auch mit der Krankheit - welche es dann auch immer letztendlich ist.
Bei mir fing es Ende Oktober an mit eher mäßigen Schmerzen in den Fingergrundgelenken für ein paar Tage. Dann war es wieder weg. Ich hab es auf die Tipperei im Büro geschoben.
Kam wieder nach ein paar Wochen, dann schlimmer und ging nicht komplett weg.
Seit Anfang Januar nahm es dann zu, die Wirbelsäule kam dazu, Zehen, alle Fingergelenke, ich konnte fest zugedrehte Flaschen nicht mehr öffnen. Wurde wieder besser aber es bliebt mehr Schmerz zurück, als davor. Aber ich konnte die Finger noch sehr gut bewegen - bis auf die Flasche
Seit ein paar Tagen dann jeden Tag schlimmer, Finger sind dick, sämtliche Gelenke tun weh, morgens "wachen" die Hände irgendwie nicht auf - so richtig in die Puschen kommen sie den ganzen Tag nicht, tut ordentlich weh. Haare kämmen, Zähne putzen, Auto fahren oder einfach nur den Tisch decken....puuuuuh.
Ach ja, und die Haut hat oft gejuckt und ich war sehr müde und schlapp.
Heute war ich bei meiner Hausärztin - sie meinte, klingt sehr nach Autoimmunerkrankung eben eine der vielen "Rheumaformen". Hat Blut abgenommen und mir gleich Cortison, VitaminD und nen Magenschutz verpaßt, einfach weil die Schmerzen echt arg sind. Morgen sind die Blutwerte da und dann macht sie einen Termin beim Spezialisten - mit dem sie sowieso viel zusammen arbeitet und sich da auch fortbildet.
Also ärztlich fühle ich mich recht gut aufgehoben.
Ansonsten bin ich am Heulen und Sch.... schreien, bis geschockt verzweifelt und wahnsinnig wütend.
Ich will das gar nicht haben. Bin ein einziges Nervenbündel. Meine Hausärztin hat mich sehr ermutigt und mir viel Hoffnung gemacht.
Aber ich hasse Medikament und Krankheit und alles was damit zusammenhängt.
Ich bin Mutter, berufstätig, sehr aktiv in meiner Freizeit - ich BRAUCHE meine Hände einfach andauernd und zwar voll funktionierend.
Ging es jemand ähnlich, oder habt ihr es einfach hingenommen?
Wie geht ihr heute damit um? Ist das ein besonders akuter Verlauf bei mir? Oder normal?
Ich hab tausend Fragen, die anderen 998 heb ich mir mal auf
Liebe Grüsse,
Andrea
bin gaanz neu, sowohl im Forum als auch mit der Krankheit - welche es dann auch immer letztendlich ist.
Bei mir fing es Ende Oktober an mit eher mäßigen Schmerzen in den Fingergrundgelenken für ein paar Tage. Dann war es wieder weg. Ich hab es auf die Tipperei im Büro geschoben.
Kam wieder nach ein paar Wochen, dann schlimmer und ging nicht komplett weg.
Seit Anfang Januar nahm es dann zu, die Wirbelsäule kam dazu, Zehen, alle Fingergelenke, ich konnte fest zugedrehte Flaschen nicht mehr öffnen. Wurde wieder besser aber es bliebt mehr Schmerz zurück, als davor. Aber ich konnte die Finger noch sehr gut bewegen - bis auf die Flasche
Seit ein paar Tagen dann jeden Tag schlimmer, Finger sind dick, sämtliche Gelenke tun weh, morgens "wachen" die Hände irgendwie nicht auf - so richtig in die Puschen kommen sie den ganzen Tag nicht, tut ordentlich weh. Haare kämmen, Zähne putzen, Auto fahren oder einfach nur den Tisch decken....puuuuuh.
Ach ja, und die Haut hat oft gejuckt und ich war sehr müde und schlapp.
Heute war ich bei meiner Hausärztin - sie meinte, klingt sehr nach Autoimmunerkrankung eben eine der vielen "Rheumaformen". Hat Blut abgenommen und mir gleich Cortison, VitaminD und nen Magenschutz verpaßt, einfach weil die Schmerzen echt arg sind. Morgen sind die Blutwerte da und dann macht sie einen Termin beim Spezialisten - mit dem sie sowieso viel zusammen arbeitet und sich da auch fortbildet.
Also ärztlich fühle ich mich recht gut aufgehoben.
Ansonsten bin ich am Heulen und Sch.... schreien, bis geschockt verzweifelt und wahnsinnig wütend.
Ich will das gar nicht haben. Bin ein einziges Nervenbündel. Meine Hausärztin hat mich sehr ermutigt und mir viel Hoffnung gemacht.
Aber ich hasse Medikament und Krankheit und alles was damit zusammenhängt.
Ich bin Mutter, berufstätig, sehr aktiv in meiner Freizeit - ich BRAUCHE meine Hände einfach andauernd und zwar voll funktionierend.
Ging es jemand ähnlich, oder habt ihr es einfach hingenommen?
Wie geht ihr heute damit um? Ist das ein besonders akuter Verlauf bei mir? Oder normal?
Ich hab tausend Fragen, die anderen 998 heb ich mir mal auf
Liebe Grüsse,
Andrea

