sargea
Neues Mitglied
Hallo ihr und einen schönen Start in die Woche
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Sarah mein Name bin 22 Jahre alt und habe seit 2021 April Rheumatoide Arthritis und als Begleiterkrankung Hashimoto-Thyreoiditis.
Ich befinde mich im 3 Ausbildungslehrjahr als Mechatroniker, nun zum Problem wo ich eure Hilfe/Meinungen brauche oder auch nur ein Offenes Ohr
Ich habe als Basismedikament am Anfang die MTX 15mg Tabletten genommen mit Cortison. Diese haben nach 3 Monaten keinerlei Wirkung gezeigt deshalb sind wir auf die MTX 15mg Spritzen umgestiegen. Ich habe das Gefühl das die etwas wirken aber es nicht ausreichend ist für komplette Schmerzfreie Arbeit. Ohne Cortison geht es wirklich kaum und das erst ab 20mg bei 10 mg spüre ich dennoch Schmerzen
.
Als Azubi habe ich durch die Erkrankung schon einige Tage gefehlt. Der schmerz ist in Hand,Finger, Knie und vorallem auch in Kiefer sehr ausgeprägt(würd am liebsten dann am Tag nichts essen oder reden
)
-> Da überkommt mich das Gefühl das die Firma bestimmt keinen ,,Krüppel" wie mich haben will wenn sie die Wahl zwischen mir und einen Gesunden Facharbeiter hätten. Mir macht die Übernahme sorgen bzw. das Bewerben an eine andere Firma(sofern ich bestehe) aufgrund dieses Problems. Gab oder gibt es auch dieses Problem falls ja wie handhabt ihr das was sind eure Tips und hilfestellungen?
Zum anderen Thema Familie : Wie kann ich meiner Mutter zeigen das meine Krankheit nicht den ganzen Tag und alle meine Gedanken einnehmen kann? Ihr Statment ist das ich mich nicht sogut um meine Erkrankung kümmere und laut ihr die Erlanger Rheumatologie sehr schlecht sei. Ich habe meine Ernährung teils umgestellt (weniger Fleisch, etc..) ich übe meine Hobbys die mich körperlich zu überbeanspruchen nicht mehr intensiv aus (Bogen schießen, Bouldern) ich halte alle Arzttermine ein gehe regelmäßig zu Blutentnahme und alle Medikamente.
-->In welchen Punkt sei das nicht fürsorglich für mich selbst?*confused* Und hab bisher alle drei Monate ein Termin in der Klinik ich kann nicht sagen das Erlangen ,,Scheiße" sei. Kommt es zu dieser Auseinandersetzung folgt der Gegenkommentar warum ich nicht auf sie höre und ich komisch bin was das Thema angeht aber es ist ja meine Erkrankung und mein Leben.Auch wenn sie Familie bedeutet. Wie kann ich ruhig ihr die richtigen Worte vermitteln.
Ich entschuldige mich aufrichtig für all den Text aber über dieses Thema in der Familie zu bereden schaukelt uns beide nur hoch ins negative versteht sich daher hoffe ich hier einige Leute kennen zu lernen die gerne mit mir ihre Sorgen und Probleme austauschen
Ganz dolles danke an alle die bis hierher mein Beitrag lesen.
Schönen Tag
Sarah
, Sarah mein Name bin 22 Jahre alt und habe seit 2021 April Rheumatoide Arthritis und als Begleiterkrankung Hashimoto-Thyreoiditis.
Ich befinde mich im 3 Ausbildungslehrjahr als Mechatroniker, nun zum Problem wo ich eure Hilfe/Meinungen brauche oder auch nur ein Offenes Ohr
Ich habe als Basismedikament am Anfang die MTX 15mg Tabletten genommen mit Cortison. Diese haben nach 3 Monaten keinerlei Wirkung gezeigt deshalb sind wir auf die MTX 15mg Spritzen umgestiegen. Ich habe das Gefühl das die etwas wirken aber es nicht ausreichend ist für komplette Schmerzfreie Arbeit. Ohne Cortison geht es wirklich kaum und das erst ab 20mg bei 10 mg spüre ich dennoch Schmerzen
Als Azubi habe ich durch die Erkrankung schon einige Tage gefehlt. Der schmerz ist in Hand,Finger, Knie und vorallem auch in Kiefer sehr ausgeprägt(würd am liebsten dann am Tag nichts essen oder reden
)-> Da überkommt mich das Gefühl das die Firma bestimmt keinen ,,Krüppel" wie mich haben will wenn sie die Wahl zwischen mir und einen Gesunden Facharbeiter hätten. Mir macht die Übernahme sorgen bzw. das Bewerben an eine andere Firma(sofern ich bestehe) aufgrund dieses Problems. Gab oder gibt es auch dieses Problem falls ja wie handhabt ihr das was sind eure Tips und hilfestellungen?
Zum anderen Thema Familie : Wie kann ich meiner Mutter zeigen das meine Krankheit nicht den ganzen Tag und alle meine Gedanken einnehmen kann? Ihr Statment ist das ich mich nicht sogut um meine Erkrankung kümmere und laut ihr die Erlanger Rheumatologie sehr schlecht sei. Ich habe meine Ernährung teils umgestellt (weniger Fleisch, etc..) ich übe meine Hobbys die mich körperlich zu überbeanspruchen nicht mehr intensiv aus (Bogen schießen, Bouldern) ich halte alle Arzttermine ein gehe regelmäßig zu Blutentnahme und alle Medikamente.
-->In welchen Punkt sei das nicht fürsorglich für mich selbst?*confused* Und hab bisher alle drei Monate ein Termin in der Klinik ich kann nicht sagen das Erlangen ,,Scheiße" sei. Kommt es zu dieser Auseinandersetzung folgt der Gegenkommentar warum ich nicht auf sie höre und ich komisch bin was das Thema angeht aber es ist ja meine Erkrankung und mein Leben.Auch wenn sie Familie bedeutet. Wie kann ich ruhig ihr die richtigen Worte vermitteln.
Ich entschuldige mich aufrichtig für all den Text aber über dieses Thema in der Familie zu bereden schaukelt uns beide nur hoch ins negative versteht sich daher hoffe ich hier einige Leute kennen zu lernen die gerne mit mir ihre Sorgen und Probleme austauschen
Ganz dolles danke an alle die bis hierher mein Beitrag lesen.
Schönen Tag
Sarah

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und Drücke euch ganz doll die Daumen das Thema Ausbildung/Arbeit/Leben bergauf geht.
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