Hallo an alle,
ich hatte vor ca. 4 Jahren aus heiterem Himmel und ohne Vorzeichen über Nacht so heftig geschwollene Gelenke am ganzen Körper, daß ich mich damals keinen Millimeter bewegen konnte. Mein Arzt untersuchte mein Blut sofort auf Rheuma, es war aber alles negativ. Die Zeit verging und ich hatte seither hin und wieder Gelenkschmerzen und morgens steife
Finger, die ich mehr oder weniger ignorierte. Nun im November kamen die Beschwerden wieder mit Spannungsgefühlen in allen Gelenken (außer Schulter und Hüfte), diesmal blieben sie. Ich zum gleichen Arzt von damals, der mich sofort zum Rheumatologen schickte, wiederum ALLE Blutwerte negativ. Auch CCP. Der Rheumatologe meint aber, daß alle körperlichen Symptome für eine chronische Polyarthritis vorhanden wären. Es wurden alle erwägbaren Bluttests gemacht, auch Röntgenbilder. Unauffällig. Mit meinem Einverständnis warteten wir einfach mal eine gewisse Zeit ab. Der nächste Ansatzpunkt war nun Kortison, daß ich nun seit fast 2 Wochen mitteldosiert einnehme! Und siehe da, es hilft! Mein Rheumatologe würde nun trotz allem nicht 1000%ig beschwören, daß dies „Rheuma“ ist, obwohl, wie er selbst sagt, sehr viel darauf hinweist. Er hatte bisher nur eine Patientin, bei der es auch so war, allerdings konnte man hier etwas auf den Röntgenbildern erkennen und sie war, im Gegensatz zu mir, erblich vorbelastet! Nun endlich meine Frage: Gibt es hier jemand, dem es genauso geht wie mir? Also, kein Bluthinweis, kein optischer Hinweis! Also, falls mich einer fragen würde, dann würde ich auch sagen: Na, ich weiß nicht, ob ich wirklich Rheuma hab? Fakt ist, daß ich mit dem Kortison ENDLICH! Gänzlich schmerzfrei bin!
Jetzt schomnal Danke für jede Info!
Gruß
Frettchen
ich hatte vor ca. 4 Jahren aus heiterem Himmel und ohne Vorzeichen über Nacht so heftig geschwollene Gelenke am ganzen Körper, daß ich mich damals keinen Millimeter bewegen konnte. Mein Arzt untersuchte mein Blut sofort auf Rheuma, es war aber alles negativ. Die Zeit verging und ich hatte seither hin und wieder Gelenkschmerzen und morgens steife
Finger, die ich mehr oder weniger ignorierte. Nun im November kamen die Beschwerden wieder mit Spannungsgefühlen in allen Gelenken (außer Schulter und Hüfte), diesmal blieben sie. Ich zum gleichen Arzt von damals, der mich sofort zum Rheumatologen schickte, wiederum ALLE Blutwerte negativ. Auch CCP. Der Rheumatologe meint aber, daß alle körperlichen Symptome für eine chronische Polyarthritis vorhanden wären. Es wurden alle erwägbaren Bluttests gemacht, auch Röntgenbilder. Unauffällig. Mit meinem Einverständnis warteten wir einfach mal eine gewisse Zeit ab. Der nächste Ansatzpunkt war nun Kortison, daß ich nun seit fast 2 Wochen mitteldosiert einnehme! Und siehe da, es hilft! Mein Rheumatologe würde nun trotz allem nicht 1000%ig beschwören, daß dies „Rheuma“ ist, obwohl, wie er selbst sagt, sehr viel darauf hinweist. Er hatte bisher nur eine Patientin, bei der es auch so war, allerdings konnte man hier etwas auf den Röntgenbildern erkennen und sie war, im Gegensatz zu mir, erblich vorbelastet! Nun endlich meine Frage: Gibt es hier jemand, dem es genauso geht wie mir? Also, kein Bluthinweis, kein optischer Hinweis! Also, falls mich einer fragen würde, dann würde ich auch sagen: Na, ich weiß nicht, ob ich wirklich Rheuma hab? Fakt ist, daß ich mit dem Kortison ENDLICH! Gänzlich schmerzfrei bin!
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Gruß
Frettchen