negative Blutwerte bei chron. Polyarthritis?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von frettchen, 1. Februar 2007.

  1. Lilly

    Lilly offline

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    hallo funfun,

    herzlich willkommen im forum :)

    zur diagnose einer rheumatischen erkrankung ist der ha nicht geeignet, dazu ist der internistische rheumatologe zuständig.

    du meinst wohl den anti- ccp- test, der eine hohe aussagekraft bei ra hat.

    was war an den händen zu sehen? wenn "usuren" beschrieben wurden, dann wäre das schon ein sehr wichtiger anhaltspunkt!
    bei den knubbeln an deinen händen, könnte es sich um rheumaknoten handel, was wieder ein wichtiger anhaltpunkt für die diagnose ist!

    die blutwerte müssen nicht pos. sein. es gibt auch seroneg. verlaufsformen (keine rheumafaktor im blut). in zeiten, wo du keine sichtbaren entzündungen hast, kann auch das crp und die blutsenkung neg. ausfallen.

    wenn du aber schon usuren und rheumaknoten hast, dann ist das schon ein wichtiger hinweis, dass du diese erkrankung schon länger haben musst!
     
  2. zecke73

    zecke73 Registrierter Benutzer

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    Bodo, Synovektomien= Pathologischer Befund?

    Hallo,

    habe mir gerade mal den kompletten Treard durchgelesen.

    Bodo schrieb das es bei seinen Synovektomien und der Untersuchung von Gelenkflüssigkeit einen pathologischen Befund gab.

    Bei mir wurden auch schon 3 mal Synovektomien und auch schon Punktionen gemacht aber da wurde nie irgendwas in ein Labor zur untersuchung geschickt.

    Meine Laborwerte sind bisher immer negativ auf Rheuma gewesen und die Rheumadoc`s schieben mich in die Psychoecke.

    Kann es jetzt sein das ich doch Rheuma haben könnte? Mein Knie fühlt sich im moment extrem gespannt an, ist aber nicht geschwollen (war es auch noch nie so recht). Habe zum Teil Morgensteifigkeit.

    Gruß
    Zecke
     
  3. Frank.H

    Frank.H Registrierter Benutzer

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    Hallo,
    das mit den negativen Blutwerten kenne ich gut.
    Jahrelang hat man bei mir keine Diagnose stellen können.
    Mittlerweile lautet sie bei mir-seronegative chronische Polyarthritis und Psoriasisarthritis(ohne Hautbeteiligung).
    Und das von zwei Rheumatologen.Einmal von dem mich behandelnden Arzt und einmal durch einen Rheumatologen einer kurklinik,wo ich vor kurzem war.
    Meine Blutsenkung und die CRP Werte, die beide den Grad einer Entzündung anzeigen ,sind meist total unauffällig und dennoch sind vor allem die Zehen und Fingergelenke geschädigt.
    Auch waren Entzündungsherde auf den Hüftköpfen bei einem MRT mit Kontrastmittelgabe zu sehen.
    Und das alles ohne erhöhte Entzündungswerte.Auch der Rheumafaktor ist immer negativ.Nur der Rheumafaktor allein sagt gar nichts über eine Arthritis aus.
    Es gibt da noch jede Menge anderer aussagefähiger Blutwerte,so wie die ANA(ANF) oder die HLA - B Werte.
    Ich nehme zur Zeit 2,5 mg Prednisolon und als Basismedikament Sulfasalazin.Es geht mir dadurch wesentlich besser,nur machen mir die Wetterumschwünge zu schaffen.Vor allem wenn es nasser und kälter wird.
    An deiner Stelle würde darauf drängen das man dich genauer untersucht um eventuelle Entzündungsherde sichtbar zu machen.
    Bei mir hat man ja leider erst die richtige Therapie eingeleitet, nachdem sichtbare Schäden in den Gelenken waren.

    Viele Grüße
    Frank
     
  4. funny_cat

    funny_cat Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    auch bei mir ist es so, daß ich keinerlei auffällige Blutwerte vorweisen kann. Trotzdem habe ich Schmerzen, mal mehr und mal weniger. Zeitweilig habe ich total heiße, rote Knie....vorallem abends und nachts und manchmal sind sie total kalt und ich muß sie wärmen. Morgen steht die Auswertung des 2. MRT an, diesmal von der LWS, da man dort irgendwelche Auffälligkeiten gesehen hat....eine Diagnose habe ich leider noch nicht und das Corti wurde mir auch wieder "weggenommen". Ich soll mich mit IBU über Wasser halten, doch auch das kann mir die Schmerzen leider nicht nehmen. Vorallem die nass-kalten Tage (so wie heute!) machen mir zu schaffen.
    Ich kann nur hoffen, daß sich bald etwas in Richtung Diagnose tut...ein Jahr ist fast um und nix hat sich getan!
     
  5. Sprotte79

    Sprotte79 Sprotte79

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    Hallo Frettchen und Hallo an alle anderen, für die meine Antwort zutrifft!

    Ja, es ist sehr gut möglich, dass du eine rheumatoide Arthritis (hieß früher chronische Polyarthritits) hast. Die gibt es bei einigen Leuten seropositiv (also mit Nachweis von Rheumafaktoren) und eben auch seronegativ (ohne Rheumafaktoren im Blut). Die Blutwerte sagen nichts über den Verlauf der Erkrankung aus. Auch geschwollene Gelenke müssen nicht vorhanden sein, zumindest am Anfang nicht. Meine Gelenke schwellen auch im Schub eher milde an und die ersten Monate konnte man gar nichts sehen an Ergüssen.

    Es ist sehr gut, dass dein Rheumatologe dir glaubt und versucht, deine Schmerzen einzuordnen. Bei mir war es anfangs so, dass ich nur Schmerzen und Morgensteifigkeit hatte und sonst nichts Auffälliges. Da ich mit Cortison aber deutlich weniger Probleme hatte und durch die Reduzierung wieder deutlich mehr, war klar, dass es sich um was Entzündliches handeln musste. Ich habe dank meines sehr guten und engagierten Rheumatologen dann mit einer Basistherapie MTX 20 mg / Woche begonnen, was mir für einige Wochen gut geholfen hat.

    Ich habe jetzt nach einem Jahr immer noch keine auffälligen Blutwerte, seit einem halben Jahr steht meine Diagnose: seronegative rheumatoide Arthritis. Auch Anti-CCP-Antikörper habe ich nicht. Ich bin inzwischen bei meiner dritten Basistherapie (Enbrel und MTX in Kombination) angelangt, weil ich leider einen schweren Verlauf habe. Und dass, obwohl es immer heißt, die Anti-CCP-AK würden die Schwere des Verlaufes "vorhersagen" können. Stimmt also auch nicht, ist eben bei jedem anders, jedes Immunsystem ist eben anders.

    Ich möchte dir Mut machen, dich mit der Diagnose auseinander zu setzen und dich auf eine Basistherapie einzulassen.
    Sicher, es ist sch..., Rheuma zu haben. Und auch ich habe Tage, an denen ich mit der Welt hadere und traurig bin. Aber es gibt inzwischen sehr wirksame Medikamente, mit denen man oft eine Remission (Stopp der Krankheit) erreichen und damit wieder gut leben kann. Verliere keine Zeit, mit einer Basistherapie anzufangen, nur sie kann eine Zerstörung deiner Gelenke verhindern. Und die möglichen Nebenwirkungen sind selten und sollten dir keine Angst machen. Ohne Basismedis riskierst du deutlich mehr als mit Basismedis.

    Liebe Grüße und hoffentlich bald eine Lösung für dich!
    Sprotte79
     
  6. funfun

    funfun Neues Mitglied

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    Danke für Deine Antwort. Was da bei der Szinit an meinen Händen zu sehen war, weiß ich nicht. War nicht leicht dem Arzt alles aus der Nase zu ziehen:(. Er meinte nur, man müsse evtl. von Weichteilrheuma ausgehen.
    Die Knubbel sind auf Röntgenbildern nicht zu sehen. Aber klar ist, dass sich meine Fingerknöchel verändert haben; die sind spitzer und kantiger geworden. Ich habe auch ständig heiße Hände, dabei war ich in der Szene als Frostbeule bekannt ;). Als ich meinem Freund vor ein paar Tagen meine Hände auf dem Rücken legte, meinte er, das würde sich wie ein ABC-Pflaster anfühlen. Wenn das kein Indiz ist, weiß ich auch nicht.

    Mit dem seronegativen Blutergebnissen hab ich mich schon befasst. Das weiß ich ja. Aber eigentlich sollte das ja so sein, dass man wenigstens was bei der Szinti sehen müsste, aber das ist ja auch nicht der Fall. Deshalb bin ich auch so ratlos.

    Einen internistischen Rheumatologen gibt es hier in Lübeck nicht. Wir haben einen einzigen selbstpraktizierenden Rheumatologen, aber zu dem geh ich nicht, weil der mich damals, als ich wegen der Fibro zu ihm ging, als psychisch krank abstempelte. In seinem Bericht an die LVA stand: "...wie auch bei der Mutter". Dabei hatte ich nie mit ihm über meine Mutter gesprochen.

    Da ich jetzt Aussicht auf Arbeit habe, werde ich in den nächsten Monaten eh nicht zum Arzt ausserhalb Lübecks kommen. Es soll einen guten Arzt in Damp geben, aber der hat ne lange Wartezeit.

    Ich möchte neben der richtigen Diagnose nichts weiter, als dass ich eine Behandlung bekomme, die meinen Beschwerden entspricht. Denn Ibuprofen hilft nicht, nicht mal in Kombination mit Novaminsulfon-ratiofarm Tabletten. Diese Kombi nehme ich gegen die Beschwerden der Fibro.

    Vielen Dank auch an an die anderen Kommentare!

    LG funfun
     
  7. Flyer2912

    Flyer2912 Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen.

    Ein Rheumawert im Blut muss nicht unbedingt sein, auch wenn man unter Rheuma leidet.

    Hier ist die richtige Diagnose deiner Erkrankung Pflicht, und dies bei einem Facharzt hierfür.

    Denn hier gilt :umso früher die richtige Diagnose, umso früher die richtige Behandlung !!!

    Kortison wäre im Falle eines Rheumas keine Basistherapie, sondern nur ein Teil einer Therapie.

    Lass Dich nicht täuschen über die schnelle Wirkung des Kortisons, ich rate dringend das abklären zu lassen.

    Liebe Grüsse und gute Besserung

    Flyer :)
     
  8. Sprotte79

    Sprotte79 Sprotte79

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    Rheumatologe in Lübeck

    Hallo,

    falls du nicht zum niedergelassenen Rheumatologen gehen willst, bleibt dir als Alternative ja auch noch die Rheuma-Ambulanz der Lübecker Uniklinik. Ich war dort ein halbes Jahr in Behandlung, bis sich mein behandelnder Arzt in Hamburg niedergelassen hat.

    Liebe Grüße,
    Sprotte79
     
  9. Clau

    Clau Registrierter Benutzer

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    Hallo Frettchen
    Mir wurde auch cP diagnostiziert und die Blutwerte waren immer im Rahmen der Normalität (ausser Rheumafaktor, der war immer hoch). Habe momentan einen starken Schub (Finger, Handgelenke, Knie, Ellenbogen .... alles geschwollen und steif) und bin in Behandlung (Kortison). Blutbild und Röntgenaufnahmen wurden gemacht und Tests für einen baldigen Beginn mit Enbrel und Sulfasalacyl. Bin gespannt auf die Blutwerte (Termin mit dem Rheumatologen am 14.08). Werde Dir dann vom Ergebnis berichten.
    Alles Gute und viele Grüsse
    Claudia
     
  10. Faustina 24

    Faustina 24 Registrierter Benutzer

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    Hallo,
    auch ich kann mich meinen Vorrednern und Vorrednerinnen nur anschließen, auch bei mir waren bisher, bis auf das anti-CCP alle Blutwerte negativ und ich war sehr verunsichert. Es wurde mir auch öfter deutlich gemacht, dass meine Probleme wohl eher simuliert wären, das kennen hier viele. Den Durchbruch brachte erst eine Cortison-Stoßtherapie. Jetzt steht die Diagnose seronegative chron. Polyarthritis und ich habe mit deiner Basistherapie begonnen. Es geht mit viel besser, aber noch nicht ganz perfekt, dennoch ich bin sehr zufrieden. Also, nicht aufgeben und dranbleiben!
    Liebe Grüße
    Faustina
     
  11. Fussel

    Fussel Registrierter Benutzer

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    Mir ging es damals genauso, ich hatte Entzündungen in jeder Gelenkgruppe, außer Hüften und Ellenbogen, klinische Symptomatik einer Psoriasis Arthritis und einen Rheumafaktor von 385 (der laut meinem damaligen Rheumatologen auch mal so erhöht sen kann). Crp und BSG normal.
    Er hat mich 4 Monate im nichts hängen lassen, mir nichtmal Schmerzmittel verschrieben, bis ich zu seinem Praxiskollegen gegangen bin und in de facto gezwungen habe mir Cortison zu verschreiben.
    Ich war innerhalb von 2 TAGEN komplett schmerzfrei.
    War ein orthopädischer Rheumatologe. Evtl. bin ich da voreingenommen, aber ich mag Orthopäden nicht, irgendwie habe ich immer das Gefühl sie haben keine Ahnung, glauben aber immer alles zu wissen.
    War beim Ehlers-Danlos genau das gleiche.

    Naja, meinen Hausarzt bestiefelt, das der mir einen Termin bei meinem Rheumatologen der Wahl besorgt und Schwuppdiwupp, einen Monat später hatte ich, nachdem der mal den Anti-ccp Wert hat untersuchen lassen die Diagnose cP.
    Gut, das war bei einem Wert von 1250 auch nicht schwer. ;)


    Das wichtigste ist, sich nicht abwimmeln lassen, sich nie etwas einreden zu lassen, nicht auf die Psychoschiene schieben lassen.
    Du hast die Schmerzen, du weißt, das sie da sind, wenn dir dein Arzt nicht glaubt, wechsel den Arzt.
    Ob du einen guten erwischt hast, weißt du, wenn du mit ihm reden kannst und in einen aktiven Arzt-Patienten Austausch treten kannst, wo beide Seiten sagen was los ist und gemeinsam eine Lösung finden.
    Das kann eine Weile dauern, aber Hartnäckigkeit zahlt sich aus.
    Und das seid ihr euch und euren Körpern schuldig.
     
  12. Season

    Season Registrierter Benutzer

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    Mir geht es genauso wie Frettchen...Bluwerte ok, Röntgen nichts, Kernspin nichts, Neurologisch nichts....

    Aber so wie jetzt, das ich es beschwerlich find eine Faus zu machen, und das mich heute der kleine Finger und das Mittelgelenk vom Ringfinger an der rechten Hand zu schaffen machen, kann man sich doch nicht einbilden!!!

    Ich nehme jetzt zwar schon täglich das Piroxicam 20mg aber es scheint mir nicht zu helfen...was denn nun....?
    Ibuprofen, Votaren, Katadolon und jetzt das Piroxicam..langsam bekomm ich Angst das mir nichts mehr hilft :(
     
  13. Adelita

    Adelita Neues Mitglied

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    @frettchen

    Hallo Frettchen!

    Ich hatte im November 2006 das gleiche Problem. Ich bin in der Früh mit
    gewschwollenem Ellbogen aufgewacht und wusste nicht was los ist.
    Dann ging ich zum Arzt und der meinte nur, das wäre eine typische
    "Bürokrankheit". Darauf hin suchte ich mir einen anderen Arzt.
    Der nahm mir Blut ab und ich musste auch eine Urinprobe abgeben.
    Die Werte waren negativ. Keiner wusste, was mit mir los war.
    Es sind einige Monate vergangen, genauer gesagt 7 und mir ging es immer
    schlechter. Ich hatte schon fast alle Ärzte durch. Einige Orthopäden, Hausärzte, innere Mediziner, keiner wusste was ich habe. Dann im Juni letzten Jahres wurde ich ins Krankenhaus eingeliefert, weil ich gar nicht mehr aufstehen konnte. Die haben dann wieder Blut abegenommen und festgestellt, dass ich HLAB27 pos. bin, was heißt, dass ich Rheuma habe. Nach einer Woche haben die mich nur mit Schmerzmittel gehen lassen. Keine Therapie, gar nichts. Im August letzten Jahres hab ich dann eine ausgezeichnete Rheumatologin gefunden. Seitdem bin ich in Behandlung und
    mir geht es wesentlich besser. Aber im August 2007 waren bei mir schon 45 Gelenke entzündet und paar schon zerstört. Und ich bin 24 Jahre alt...

    An Deiner Stelle würde ich nicht einfach so aufgeben. Ich würde zu einer richtigen Rheumatologin gehen. Die kennen sich am besten aus. Im Juni hab ich auch nur Cortison genommen, doch das ist sehr schädlich und bringt nicht wirlich viel. Also das ist nur vorübergehend... doch nicht wirlich hilfreich. Ich hab mich durch Cortison am Anfang besser gefühlt doch nach kurzer Zeit hat dann die Wirkung nachgelassen.

    Ich hoffe, Dir geht es bald wieder gut.

    Gruß
    Adelita
     
  14. nicki1987

    nicki1987 Registrierter Benutzer

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    auch negative Blutwerte

    Hallo frettchen
    Bei mir wurde Anfangs auch eine RA festgestellt, di nachher bei einem anderen Rheumadoc zur Psoriasis Artritis wurde.
    Dabei waren meine Blutwerte meistens Ok,naja mal die BSG und Das CrP etwas erhöht aber sonst nichts!
    Zudem waren meine Gelenke nie geschwollen oder rot.
    Trotzdem wurde bei mir beim ersten Doc eine Basistherapie angefangen,die ich abbrechen musste wegen einer Allergie.
    Bei dem letzten Doc wo ich war habe ich dann nur noch Naproxen bekommen.(Dazwischen noch Cortison, Starke Paracetamol,Diclo,Ibu usw).
    Und der Hammer kommt jetzt: Als ich im Dezember letztes Jahr beim Doc war sagte er ich brauche nicht wiederkommen da ich doch kein Rheuma habe.Und das ich mir das alles einbilde!!Nur weil bei mir die Blutwerte OK waren Und die gelenke auch keine sichtbaren zeichen hatten!!

    Liebe Grüße nicki1987
     
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