Hallo Ihr Lieben,
ich hoffe, es gibt Menschen, die Antworten wissen, denn im Moment habe ich wirklich den Blues...
Termin beim Rheumatologen ist bereits avisiert - mir geht es darum, ob es ähnliche Erfahrungen gibt - denn es ist doch enorm hilfreich, wenn man weiß, dass man nicht alleine dasteht!
Seit 1 / 2007 werde ich wegen PSA mit MTX behandelt, im Wechsel 10 / 15mg
Eine vorübergehende begleitende Schmerztherapie wurde wegen verschiedenster massiver Nebenwirkungen abgebrochen, so dass MTX ( + Folsäure + Calcium/Vit D ) bis vor kurzem mein einziges Medikament war
Nach einer wenige Wochen dauernden Remission im Sommer 2007 verschlechterte sich mein Zustand zuerst schleichend, seit Ende 2007 rapide.
Im Januar wurde beim Rheumatologen die weitergehende Therapie besprochen.Obwohl Cortison aus verschiedenen Gründen bislang ausgelassen wurde, entschloss sich der Rheumatologe mit meinem Einverständnis für einen Versuch.Beginn mit 15mg, dann Ausschleichen bis zu 2,5mg.
Nach einer Woche zeigten sich heftige Begleiterscheinungen
übrigens: ich habe den Beipackzettel bewusst nicht gelesen!
Was aber noch viel schlimmer ist:
Seitdem ich das Prednisolon einnehme, habe ich ziemliche
Die HÄ hat daraufhin den Ausschleichplan verkürzt.
Die zweite Frage:
Ist es möglich, dass trotz zusätzlicher Cortisongabe, die Beschwerdeverbesserung zum Ziel hatte, sich der Zustand -> Schmerz - Beweglichkeit - weiterhin massiv verschlechtert ?
Als Begleiter in diesen Tag schicke ich Euch diesen Text, den ich bei Doris Wolf gefunden habe und sehr passend finde:
Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich mit Ihrem Körper arrangieren und ihn dennoch weiter als Ihren liebenswerter Begleiter ansehen.
Sie haben nur dieses eine Zuhause für Ihren Körper.
Behandeln Sie ihn gut.
Manchmal. fällt dies nämlich schon schwer, gerade wenn überhaupt nichts mehr zu funktionieren scheint.
Liebe Grüße
schmerzfreie Zeiten
und danke schon jetzt für alle Antworten!
Larissa
ich hoffe, es gibt Menschen, die Antworten wissen, denn im Moment habe ich wirklich den Blues...
Termin beim Rheumatologen ist bereits avisiert - mir geht es darum, ob es ähnliche Erfahrungen gibt - denn es ist doch enorm hilfreich, wenn man weiß, dass man nicht alleine dasteht!
Seit 1 / 2007 werde ich wegen PSA mit MTX behandelt, im Wechsel 10 / 15mg
Eine vorübergehende begleitende Schmerztherapie wurde wegen verschiedenster massiver Nebenwirkungen abgebrochen, so dass MTX ( + Folsäure + Calcium/Vit D ) bis vor kurzem mein einziges Medikament war
Nach einer wenige Wochen dauernden Remission im Sommer 2007 verschlechterte sich mein Zustand zuerst schleichend, seit Ende 2007 rapide.
Im Januar wurde beim Rheumatologen die weitergehende Therapie besprochen.Obwohl Cortison aus verschiedenen Gründen bislang ausgelassen wurde, entschloss sich der Rheumatologe mit meinem Einverständnis für einen Versuch.Beginn mit 15mg, dann Ausschleichen bis zu 2,5mg.
Nach einer Woche zeigten sich heftige Begleiterscheinungen
übrigens: ich habe den Beipackzettel bewusst nicht gelesen!
- üble Magenschmerzen zu allen möglichen Zeiten, immer aber morgens ab ca 4 Uhr
- fast ständig ein unangenehmes Völlegefühl & Übelkeit
Was aber noch viel schlimmer ist:
Seitdem ich das Prednisolon einnehme, habe ich ziemliche
- depressive Verstimmungen.
Die HÄ hat daraufhin den Ausschleichplan verkürzt.
Die zweite Frage:
Ist es möglich, dass trotz zusätzlicher Cortisongabe, die Beschwerdeverbesserung zum Ziel hatte, sich der Zustand -> Schmerz - Beweglichkeit - weiterhin massiv verschlechtert ?
Als Begleiter in diesen Tag schicke ich Euch diesen Text, den ich bei Doris Wolf gefunden habe und sehr passend finde:
Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich mit Ihrem Körper arrangieren und ihn dennoch weiter als Ihren liebenswerter Begleiter ansehen.
Sie haben nur dieses eine Zuhause für Ihren Körper.
Behandeln Sie ihn gut.
Manchmal. fällt dies nämlich schon schwer, gerade wenn überhaupt nichts mehr zu funktionieren scheint.
Liebe Grüße
schmerzfreie Zeiten
und danke schon jetzt für alle Antworten!
Larissa