ronniRonja
Neues Mitglied
Hallo,
mich beschäftigt seit längerem die Frage, wann/wie ich denn planen kann, ein Kind zu bekommen. Denn dass es bei mir nicht einfach so "passieren" kann, ist klar seitdem ich 20 mg Methothrexat/Woche nehme.
Ich bin daher gezwungen, wirklich genau zu planen, wann ich ein Kind bekommen kann.
So geht es aber doch sicherlich vielen anderen jungen Frauen (hier) auch! Hat jemand schon Erfahrungen gemacht?
Ich bin jetzt "im besten ALter" und doch fällt es mir so schwer, diese Entscheidung zu treffen. Immerhin müsste ich dann mindestens 1 Jahr auf das MTX verzichten! Und ich bin derzeit (zum Gück) relativ gut eingestellt... da habe ich Angst vor Veränderungen bei den Medis.
Ich nehme neben dem MTX noch 200 mg Quensyl/Tag, aber das hat ja wohl eher wenig Einfluss auf den Krankheitsverlauf, im Vergleich zum MTX meine ich.
Wie war/ist das bei Euch? Habt ihr vom Rheumadoc eine andere Medikation bekommen? Habt ihr die Schwangerschaft sozusagen mit dem Rheumadoc geplant???
Oder habt ihr Euch wegen MTX dagegen entschieden, ein Kind zu bekommen?
Der Gedanke ist mir ebenfalls nicht fremd und ich finde das sehr tragisch für junge Rheumatikerinnen.
Ich habe mit großem Glück einen Partner gefunden der mir den Rücken stärkt. Mit ihm kann ich mir sogar vorstellen, ein Kind zu bekommen. Ich wünsche es mir sogar.
Die Frage ist, wie gehe ich dabei vor?
Sicherlich gibt es kein Patentrezept. Ich wäre einfach nur neugierig, von anderen Frauen zu höre, denen es ähnlich ergeht/ergangen ist.
Ich grüße Euch und hoffe auf eine Antwort,
Ronja
mich beschäftigt seit längerem die Frage, wann/wie ich denn planen kann, ein Kind zu bekommen. Denn dass es bei mir nicht einfach so "passieren" kann, ist klar seitdem ich 20 mg Methothrexat/Woche nehme.
Ich bin daher gezwungen, wirklich genau zu planen, wann ich ein Kind bekommen kann.
So geht es aber doch sicherlich vielen anderen jungen Frauen (hier) auch! Hat jemand schon Erfahrungen gemacht?
Ich bin jetzt "im besten ALter" und doch fällt es mir so schwer, diese Entscheidung zu treffen. Immerhin müsste ich dann mindestens 1 Jahr auf das MTX verzichten! Und ich bin derzeit (zum Gück) relativ gut eingestellt... da habe ich Angst vor Veränderungen bei den Medis.
Ich nehme neben dem MTX noch 200 mg Quensyl/Tag, aber das hat ja wohl eher wenig Einfluss auf den Krankheitsverlauf, im Vergleich zum MTX meine ich.
Wie war/ist das bei Euch? Habt ihr vom Rheumadoc eine andere Medikation bekommen? Habt ihr die Schwangerschaft sozusagen mit dem Rheumadoc geplant???
Oder habt ihr Euch wegen MTX dagegen entschieden, ein Kind zu bekommen?
Der Gedanke ist mir ebenfalls nicht fremd und ich finde das sehr tragisch für junge Rheumatikerinnen.
Ich habe mit großem Glück einen Partner gefunden der mir den Rücken stärkt. Mit ihm kann ich mir sogar vorstellen, ein Kind zu bekommen. Ich wünsche es mir sogar.
Die Frage ist, wie gehe ich dabei vor?
Sicherlich gibt es kein Patentrezept. Ich wäre einfach nur neugierig, von anderen Frauen zu höre, denen es ähnlich ergeht/ergangen ist.
Ich grüße Euch und hoffe auf eine Antwort,
Ronja
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