Lecram
Mitglied
Vielen Dank für die rege Beteiligung!
Ja, Bise, die Physiotherapie ist auch bei mir mitunter ein kleiner Sorgenträger. Aus den mir vorliegenden Bedingungen geht nicht hervor, bis zu welcher Höhe geleistet wird. Von Ärzten und Masseuren erbrachte Heilmitteln sind zum Beispiel nur im Rahmen der Goä erstattbar (also sehr niedrig). Von Physiotherapeuten steht gar nichts im Vertrag/Tarifbedingungen.
Meine größte Angst ist jedoch immer noch die, dass teure Medikamente/Behandlungen generell nur sehr langsam und widerwillig bezahlt werden. Im Vertrag steht zum Beispiel "die mehrfache Ausführung einer Verordnung muss vom Arzt ausdrücklich vorgeschrieben sein, andernfalls besteht insoweit kein Erstattungsanspruch". Das klingt so, als ob ich mir jedes Medikament, das ich regelmäßig einnehme, vorher mithilfe eines schriftlichen Arztbriefes genehmigen lassen muss. Vielleicht verstehe ich das auch falsch.
Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, sind einige Aussagen (nicht nur hier im Forum), dass man als Kranker stets Beitragserhöhungen in Kauf nehmen muss. Das kann doch gar nicht stimmen, oder? Versicherungen sind dazu da, Risiken auf die Versichertengemeinschaft zu übertragen. Es müssten sich doch alle Beiträge aller Versicherten erhöhen, oder liege ich da falsch?
Kann Bise nur zustimmen: Alles etwas kompliziert.
Viele Grüße
Marcel
Ja, Bise, die Physiotherapie ist auch bei mir mitunter ein kleiner Sorgenträger. Aus den mir vorliegenden Bedingungen geht nicht hervor, bis zu welcher Höhe geleistet wird. Von Ärzten und Masseuren erbrachte Heilmitteln sind zum Beispiel nur im Rahmen der Goä erstattbar (also sehr niedrig). Von Physiotherapeuten steht gar nichts im Vertrag/Tarifbedingungen.
Meine größte Angst ist jedoch immer noch die, dass teure Medikamente/Behandlungen generell nur sehr langsam und widerwillig bezahlt werden. Im Vertrag steht zum Beispiel "die mehrfache Ausführung einer Verordnung muss vom Arzt ausdrücklich vorgeschrieben sein, andernfalls besteht insoweit kein Erstattungsanspruch". Das klingt so, als ob ich mir jedes Medikament, das ich regelmäßig einnehme, vorher mithilfe eines schriftlichen Arztbriefes genehmigen lassen muss. Vielleicht verstehe ich das auch falsch.
Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, sind einige Aussagen (nicht nur hier im Forum), dass man als Kranker stets Beitragserhöhungen in Kauf nehmen muss. Das kann doch gar nicht stimmen, oder? Versicherungen sind dazu da, Risiken auf die Versichertengemeinschaft zu übertragen. Es müssten sich doch alle Beiträge aller Versicherten erhöhen, oder liege ich da falsch?
Kann Bise nur zustimmen: Alles etwas kompliziert.
Viele Grüße
Marcel
