Hallo an alle,
nach mehreren befristeten Zeitrenten erhalte ich seit September 2009 eine unbefristete EM-Rente.
Dann habe ich Ende August 2011 ein Formular wegen Nachprüfung der Rentenberechtigung erhalten und direkt losgeschickt: Beeinträchtigungen weitgehend gleichbleibend, mit Tendenz zur Verschlechterung - was auch den Tatsachen entspricht.
Nun bin ich sehr überrascht und verunsichert, dass ein Befundbericht vom Hausarzt angefordert wird (liegt ihm gerade vor). Für die Berentung wurden bisher jeweils Befundberichte von den Fachärzten (Orthopäde + Neurologin) angefordert. Das war offensichtlich ausreichend, denn ich musste nie zu einem Gutachter. Nun ist also trotz unbefristeter Rente die Vorgehensweise genau gleich wie bei der Weitergewährung der befristeten Rente, was mich irritiert.
Da ich jedoch zu den Fachärzten gehe, kennt mich der Hausarzt (ich jammere nicht, sondern lebe halt mit der Erkrankung) mehr oder weniger nur von Grippe, Blutabname, Medikamentenausstellung und Ausstellung der Überweisungen.
Fakt ist, dass ich mich von meinem Gesundheitszustand her gerade eben noch selbst versorgen kann. Arbeiten gehen zu können ist daher ein Ding der Unmöglichkeit.
Die Angelegenheit beunruhigt mich halt schon etwas.
Hat jemand von Euch Erfahrungen damit?
Viele Grüße
Weideland
nach mehreren befristeten Zeitrenten erhalte ich seit September 2009 eine unbefristete EM-Rente.
Dann habe ich Ende August 2011 ein Formular wegen Nachprüfung der Rentenberechtigung erhalten und direkt losgeschickt: Beeinträchtigungen weitgehend gleichbleibend, mit Tendenz zur Verschlechterung - was auch den Tatsachen entspricht.
Nun bin ich sehr überrascht und verunsichert, dass ein Befundbericht vom Hausarzt angefordert wird (liegt ihm gerade vor). Für die Berentung wurden bisher jeweils Befundberichte von den Fachärzten (Orthopäde + Neurologin) angefordert. Das war offensichtlich ausreichend, denn ich musste nie zu einem Gutachter. Nun ist also trotz unbefristeter Rente die Vorgehensweise genau gleich wie bei der Weitergewährung der befristeten Rente, was mich irritiert.
Da ich jedoch zu den Fachärzten gehe, kennt mich der Hausarzt (ich jammere nicht, sondern lebe halt mit der Erkrankung) mehr oder weniger nur von Grippe, Blutabname, Medikamentenausstellung und Ausstellung der Überweisungen.
Fakt ist, dass ich mich von meinem Gesundheitszustand her gerade eben noch selbst versorgen kann. Arbeiten gehen zu können ist daher ein Ding der Unmöglichkeit.
Die Angelegenheit beunruhigt mich halt schon etwas.
Hat jemand von Euch Erfahrungen damit?
Viele Grüße
Weideland
