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tina-elisa
Guest
Hallo,
es ist schon eine Weile her, seit ich hier geschrieben habe. In Kurzfassung hab ich Schmerzen, Krämpfe und Mißempfindungen in Rücken (Spondylarthrose, gesicherte Diagnose), rechtes Handgelenk (?) rechte Hüfte (beginnende Coxarthrose, gesicherte Diagnose, aber kein Grund, warum es so schmerzt) und immer wiede springende Schmerzen in allen Regionen. Viele Muskelkrämpfe.
Nun war ich in der Reha im Dezember. Im Vorfeld ist ein Versuch mit Cortison gemacht worden (Hausarzt) der wunderbar angeschlagen hat. Ich war sehr fit und hatte deutlich weniger Schmerzen. Internistischer Rheumatologe hats wieder ausgeschlichen und alles fing von vorne an. Rheumatologe meinte nach unzähligen Untersuchungen und Laboruntersuchungen: eher kein Rheuma, aber ganz genau weiß mans nicht.
In der Kur waren die Stimmen 2:1 für Rheuma.
Die Kur war schön und erholsam, mit null Verbesserung für meine Schmerzen. Ich hab jetzt ein Tens, dass mir etwas hilft.
Die Diagnosen von der Kurklinik:
Trotzdem bin ich jetzt sehr ratlos. Im Grunde weiß ich ja immer noch nicht viel, außer das mir cortison so super geholfen hat. Und: unter der Cortison-Behandlung haben sich sogar meine Gynäkologischen Beschwerden deutlich verbessert. Das alles muss doch was zu bedeuten haben!
Am liebsten hätte ich natürlich, dass mir ein Arzt sagt: das ist es, und so wird es behandelt.
Ich komme mit den vielen, zunehmenden Schmerzen immer schlechter zurecht, schlafe sauschlecht mit zu vielen Unterbrechungen und meine Kräfte nehmen nicht gerade zu. Gestern hatte ich einen ganz guten Tag, über den ich sehr froh war, denn die letzten Wochen waren ganz schlimm.
Wenn also von Euch noch jemand was dazu sagen kann, wäre ich sehr dankbar? Passt das alles zusammen? Ich hab immer den Eindruck, ihr hier seid die wahren SpezialistInnen.
Liebe Grüße von tina-elisa
es ist schon eine Weile her, seit ich hier geschrieben habe. In Kurzfassung hab ich Schmerzen, Krämpfe und Mißempfindungen in Rücken (Spondylarthrose, gesicherte Diagnose), rechtes Handgelenk (?) rechte Hüfte (beginnende Coxarthrose, gesicherte Diagnose, aber kein Grund, warum es so schmerzt) und immer wiede springende Schmerzen in allen Regionen. Viele Muskelkrämpfe.
Nun war ich in der Reha im Dezember. Im Vorfeld ist ein Versuch mit Cortison gemacht worden (Hausarzt) der wunderbar angeschlagen hat. Ich war sehr fit und hatte deutlich weniger Schmerzen. Internistischer Rheumatologe hats wieder ausgeschlichen und alles fing von vorne an. Rheumatologe meinte nach unzähligen Untersuchungen und Laboruntersuchungen: eher kein Rheuma, aber ganz genau weiß mans nicht.
In der Kur waren die Stimmen 2:1 für Rheuma.
Die Kur war schön und erholsam, mit null Verbesserung für meine Schmerzen. Ich hab jetzt ein Tens, dass mir etwas hilft.
Die Diagnosen von der Kurklinik:
- ISG Dysfunktion rechts (MRT war komplett unauffällig)
- Zustand nach Neuroborreliose - Verdacht auf postinfektiöse Polyarthritis
- V.a. Rheumafactor-negative Polyarthritis
- Spondylarthrose LW5 / SW1
Trotzdem bin ich jetzt sehr ratlos. Im Grunde weiß ich ja immer noch nicht viel, außer das mir cortison so super geholfen hat. Und: unter der Cortison-Behandlung haben sich sogar meine Gynäkologischen Beschwerden deutlich verbessert. Das alles muss doch was zu bedeuten haben!
Am liebsten hätte ich natürlich, dass mir ein Arzt sagt: das ist es, und so wird es behandelt.
Ich komme mit den vielen, zunehmenden Schmerzen immer schlechter zurecht, schlafe sauschlecht mit zu vielen Unterbrechungen und meine Kräfte nehmen nicht gerade zu. Gestern hatte ich einen ganz guten Tag, über den ich sehr froh war, denn die letzten Wochen waren ganz schlimm.
Wenn also von Euch noch jemand was dazu sagen kann, wäre ich sehr dankbar? Passt das alles zusammen? Ich hab immer den Eindruck, ihr hier seid die wahren SpezialistInnen.
Liebe Grüße von tina-elisa