Lecram
Mitglied
Hallo zusammen!
Ich wollte mal alle dünneren "Enbrelianer" von euch fragen, wie ihr das mit dem Spritzen macht.
Ich habe folgendes Problem: meine Fettschichten sind sehr dünn- sowohl am Bauch als auch am Oberschenkel (Oberarm kommt erst gar nicht in Frage).
Ansich sind die Nadeln ja nicht so lang, doch trotzdem habe ich immer ein ungutes Gefühl, die Nadeln ganz tief einzustechen. Arzthelferinnen suchen meist auch eine lange Zeit. Ich selbst spritze deshalb auch nicht schnell, sondern bohre meist eher langsam rein, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
Da man die Einstichstellen ja immer wechseln soll (+3cm Abstand), war nun das erste Mal mein Oberschenkel dran. So suchte ich mir die "fetthaltigste" Stelle
(die Punkte sind ja auch auf der Anleitung markiert) und bohrte langsam rein. Während des Spritzens brannte es stärker als sonst und ich hatte auch das Gefühl (hoffentlich nur Einbildung), dass ich Muskelgewebe spürte. Nun habe ich das Gefühl, als wäre ich ein paar Kilometer gejoggt (was ich ironischerweise schon seit mehreren Jahren nicht mehr kann) - wie bei einem starken Muskelkater. Ich das normal? Und sollte ich Muskelgewebe berührt haben beziehungsweise sogar z.T. in es injiziert haben, wäre das schlimm? Ich meine, MTX durfte man ja auch intramuskulär spritzen.
Das nächste Mal suche ich lieber noch eine freie Stelle am Bauch -in der Hoffnung, keine Organe zu erwischen.
Na ja, vielleicht geht der Enbrel-Hersteller schon davon aus, dass man vom ganzen Kortison aufgequollen ist.
Jedenfalls muss es doch auch Leute geben, die ähnliche Probleme haben, oder? Habe bisher leider noch nichts zu der Thematik entdecken können.
Viele Dank schon einmal für eure Antworten!
Und natürlich noch ein schönes Wochenende
wünscht euch
Marcel
Ich wollte mal alle dünneren "Enbrelianer" von euch fragen, wie ihr das mit dem Spritzen macht.
Ich habe folgendes Problem: meine Fettschichten sind sehr dünn- sowohl am Bauch als auch am Oberschenkel (Oberarm kommt erst gar nicht in Frage).
Ansich sind die Nadeln ja nicht so lang, doch trotzdem habe ich immer ein ungutes Gefühl, die Nadeln ganz tief einzustechen. Arzthelferinnen suchen meist auch eine lange Zeit. Ich selbst spritze deshalb auch nicht schnell, sondern bohre meist eher langsam rein, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
Da man die Einstichstellen ja immer wechseln soll (+3cm Abstand), war nun das erste Mal mein Oberschenkel dran. So suchte ich mir die "fetthaltigste" Stelle
Das nächste Mal suche ich lieber noch eine freie Stelle am Bauch -in der Hoffnung, keine Organe zu erwischen.
Na ja, vielleicht geht der Enbrel-Hersteller schon davon aus, dass man vom ganzen Kortison aufgequollen ist.
Viele Dank schon einmal für eure Antworten!
Und natürlich noch ein schönes Wochenende
wünscht euch
Marcel