maja25
Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben,
dieses Forum war vor 20 Jahren, als ich meine Polyarthritis Diagnose bekam der absolute Halt und Lebensretter. "Glücklicherweise" verlief bei mir nach einiger Startdepression alles immer ziemlich unkompliziert. Ich war sogar 10 Jahre symptomfrei und 7 davon ohne Medikamente.
Durch größere Veränderungen in meinem Leben (auf einmal komplett alleinerziehend, burnout, Seiteneinstieg als Lehrerin und ADHS Diagnose) habe ich seit Anfang des Jahres einen Dauerschub und das unter 15mg MTX. Meine Fingergelenke und das rechte Handgelenk geht den Bach runter, mein BSG ist momentan bei 42 und CRP bei 7. Mein Rheumatologe schlägt Alarm und möchte 10mg Leflonumid zur Therapie hinzufügen. Dabei wird mir ganz anders, weil ich bisher immer alles über Ernährung und Bewegung gut ausgleichen konnte und die Nebenwirkungen von Leflunomid ja auch gar nicht ohne sind. Ich überlege hin und her, ob es Alternativen gibt, ob die Sommerferien das Ganze wieder zur Ruhe bringen können und auch, wie verträglich so eine kombinierte Therapie ist. Da ich an einer, durch die Rheumadiagnose ausgelöste Angststörung leide, fällt es mir sehr schwer, die beste Entscheidung zu treffen.
Über eure Erfahrungen, Ideen und Gedanken würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße!
dieses Forum war vor 20 Jahren, als ich meine Polyarthritis Diagnose bekam der absolute Halt und Lebensretter. "Glücklicherweise" verlief bei mir nach einiger Startdepression alles immer ziemlich unkompliziert. Ich war sogar 10 Jahre symptomfrei und 7 davon ohne Medikamente.
Durch größere Veränderungen in meinem Leben (auf einmal komplett alleinerziehend, burnout, Seiteneinstieg als Lehrerin und ADHS Diagnose) habe ich seit Anfang des Jahres einen Dauerschub und das unter 15mg MTX. Meine Fingergelenke und das rechte Handgelenk geht den Bach runter, mein BSG ist momentan bei 42 und CRP bei 7. Mein Rheumatologe schlägt Alarm und möchte 10mg Leflonumid zur Therapie hinzufügen. Dabei wird mir ganz anders, weil ich bisher immer alles über Ernährung und Bewegung gut ausgleichen konnte und die Nebenwirkungen von Leflunomid ja auch gar nicht ohne sind. Ich überlege hin und her, ob es Alternativen gibt, ob die Sommerferien das Ganze wieder zur Ruhe bringen können und auch, wie verträglich so eine kombinierte Therapie ist. Da ich an einer, durch die Rheumadiagnose ausgelöste Angststörung leide, fällt es mir sehr schwer, die beste Entscheidung zu treffen.
Über eure Erfahrungen, Ideen und Gedanken würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße!