Ich bin schon eine ganze Weile Leserin dieses Forums und habe mich nun entschlossen, mich auch anzumelden, Hilfe und Austausch mit anderen schadet ja nie
, sich gegenseitig aufzubauen sowieso nicht...
Um kurz etwas über mich zu erzählen: ich bin 27 Jahre alt und habe seit 2008 diagnostizierten Morbus Crohn, im Dezember 2010 kam noch Takayasu Arteriitis hinzu. Der Crohn macht mir weiter keine Probleme, wird auch medikamentös seit 2009 nicht mehr behandelt. Im Dezember 2010 hatte ich einen schweren Autounfall, im Krankenhaus wurde dann unter anderem Takayasu festgestellt, eine Zufallsdiagnose sozusagen, hatte wohl mit dem Unfall Glück im Unglück.
Zur Zeit nehme ich noch Cortison (10mg), da Ende Februar nochmal eine OP ansteht (habe einen künstlichen Darmausgang aufgrund eines Darmrisses als Folge des Unfalles, dieser wird zurückverlegt) wurde bisher von einer Therapie mit MTX oder Aza abgesehen. Die Betreuung durch meinen Rheumatologen ist eigentlich relativ gut, nur wird vieles immer von der oberflächlichen ärztlichen Seite gesehen, gerade was das Leben mit einer solchen Krankheit und auch das Leben mit den Medikamenten angeht, es ist eben ein Alltagsgeschäft für die Ärzte. Hier im Forum liest man dann doch eher, wie die Wirklichkeit aussieht und hört von persönlichen Erfahrungen und da bin ich auch froh drüber.
Also sag ich euch allen erstmal Hallo, hab auch schon eine Frage, aber die schreib ich ins richtige Forum
LG Susann
, sich gegenseitig aufzubauen sowieso nicht...Um kurz etwas über mich zu erzählen: ich bin 27 Jahre alt und habe seit 2008 diagnostizierten Morbus Crohn, im Dezember 2010 kam noch Takayasu Arteriitis hinzu. Der Crohn macht mir weiter keine Probleme, wird auch medikamentös seit 2009 nicht mehr behandelt. Im Dezember 2010 hatte ich einen schweren Autounfall, im Krankenhaus wurde dann unter anderem Takayasu festgestellt, eine Zufallsdiagnose sozusagen, hatte wohl mit dem Unfall Glück im Unglück.
Zur Zeit nehme ich noch Cortison (10mg), da Ende Februar nochmal eine OP ansteht (habe einen künstlichen Darmausgang aufgrund eines Darmrisses als Folge des Unfalles, dieser wird zurückverlegt) wurde bisher von einer Therapie mit MTX oder Aza abgesehen. Die Betreuung durch meinen Rheumatologen ist eigentlich relativ gut, nur wird vieles immer von der oberflächlichen ärztlichen Seite gesehen, gerade was das Leben mit einer solchen Krankheit und auch das Leben mit den Medikamenten angeht, es ist eben ein Alltagsgeschäft für die Ärzte. Hier im Forum liest man dann doch eher, wie die Wirklichkeit aussieht und hört von persönlichen Erfahrungen und da bin ich auch froh drüber.
Also sag ich euch allen erstmal Hallo, hab auch schon eine Frage, aber die schreib ich ins richtige Forum
LG Susann