Hallo zusammen,
ich lese nun schon einiges immer wieder bei Euch mit und möchte mich nun gern aktiv an Eurem Forum beteiligen, natürlich nicht ganz ohne Eigennutz...
Ich stelle mich mal vor:
Mein Name ist Elke, ich bin 44 und kämpfe seit Sept. 2007 mit Entzündungen in den Gelenken.
Anfangs dachte ich, ich hätte Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk. Das war dann mit Diclo wieder weg. Dann tat mal ein Fingergelenk weh.... dann ein Anderes ... und so wechselten und addierten sich die Entzündungen ständig. Finger, Handgelenke und derzeit auch Zehengelenke. Die Gelenke sind dann gerötet, warm und schmerzen. Seit 2 Tagen meldet sich auch die Schulter wieder - aber die ist mit einem größeren Kalkdepot in der Rotatorensehne vorbelastet und kann ich wohl nicht dazu zählen.
Jan/Feb. war ich also wieder mal beim Hausarzt. Der nahm Blut. Der Rheumawert lag bei 27,5, letzte Woche war dieser Wert bei 38. Wenn ich mich recht entsinne, waren alle anderen Werte okay.
Gleich im Feb. machte ich mir einen Rheumatologentermin: nächster freier Termin 01. Juli. Das ist ja nu noch bisserl hin, ne...
ich nehm' fast jeden Tag Ibuprofen 600mg (aber nur wenn es nicht anders geht). Viele Wochen habe ich auch Phlogenzym eingenommen, aber da es nichts brachte, habe ich damit derzeit wieder aufgehört.
Ich habe hier schon so einiges gelesen über Polyarthritis. Aber nicht alle Symptome stimmen mit meinen überein. Zum Beispiel ist die Steifigkeit in den Händen nicht nur morgens.
Und jetzt z.B. (seit 1 Std.) wird mein Gelenk vom Ring- und kleinen Finger ganz steif und zwischen den Gelenken schwillt es an...
Ich möchte bis zum Termin beim Rheumatologen nicht allzu viel verkehrt machen. Bzw. was kann ich tun, um die Diagnose zu erleichtern?
Ein Schmerztagebuch - daran habe ich heute auch schon gedacht.
Sonst noch was?
Gestern hatte ich Eisbeutel auf zwei Gelenken. Und heute früh war's besser. Kühlt ihr auch? Oder welche Erfahrungen macht ihr mit der Schmerzlinderung?
Kann ich mit der Ernährung was machen?
Ich bin nur froh, daß ich intuitiv einen Rheumatologen aus eurer Empfehlungsliste genommen habe (damals kannte ich Euch ja noch gar nicht).
Genug gelabert. Ich hoffe, Ihr könnt mit meinen Erklärungen was anfangen und gebt mir Grünschnabel Tips, wie ich mit der Krankheit, die ja noch nicht mal diagnostiziert ist, umgehen soll.
Herzliche Grüße
Elke
ich lese nun schon einiges immer wieder bei Euch mit und möchte mich nun gern aktiv an Eurem Forum beteiligen, natürlich nicht ganz ohne Eigennutz...
Ich stelle mich mal vor:
Mein Name ist Elke, ich bin 44 und kämpfe seit Sept. 2007 mit Entzündungen in den Gelenken.
Anfangs dachte ich, ich hätte Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk. Das war dann mit Diclo wieder weg. Dann tat mal ein Fingergelenk weh.... dann ein Anderes ... und so wechselten und addierten sich die Entzündungen ständig. Finger, Handgelenke und derzeit auch Zehengelenke. Die Gelenke sind dann gerötet, warm und schmerzen. Seit 2 Tagen meldet sich auch die Schulter wieder - aber die ist mit einem größeren Kalkdepot in der Rotatorensehne vorbelastet und kann ich wohl nicht dazu zählen.
Jan/Feb. war ich also wieder mal beim Hausarzt. Der nahm Blut. Der Rheumawert lag bei 27,5, letzte Woche war dieser Wert bei 38. Wenn ich mich recht entsinne, waren alle anderen Werte okay.
Gleich im Feb. machte ich mir einen Rheumatologentermin: nächster freier Termin 01. Juli. Das ist ja nu noch bisserl hin, ne...
ich nehm' fast jeden Tag Ibuprofen 600mg (aber nur wenn es nicht anders geht). Viele Wochen habe ich auch Phlogenzym eingenommen, aber da es nichts brachte, habe ich damit derzeit wieder aufgehört.
Ich habe hier schon so einiges gelesen über Polyarthritis. Aber nicht alle Symptome stimmen mit meinen überein. Zum Beispiel ist die Steifigkeit in den Händen nicht nur morgens.
Und jetzt z.B. (seit 1 Std.) wird mein Gelenk vom Ring- und kleinen Finger ganz steif und zwischen den Gelenken schwillt es an...
Ich möchte bis zum Termin beim Rheumatologen nicht allzu viel verkehrt machen. Bzw. was kann ich tun, um die Diagnose zu erleichtern?
Ein Schmerztagebuch - daran habe ich heute auch schon gedacht.
Sonst noch was?
Gestern hatte ich Eisbeutel auf zwei Gelenken. Und heute früh war's besser. Kühlt ihr auch? Oder welche Erfahrungen macht ihr mit der Schmerzlinderung?
Kann ich mit der Ernährung was machen?
Ich bin nur froh, daß ich intuitiv einen Rheumatologen aus eurer Empfehlungsliste genommen habe (damals kannte ich Euch ja noch gar nicht).
Genug gelabert. Ich hoffe, Ihr könnt mit meinen Erklärungen was anfangen und gebt mir Grünschnabel Tips, wie ich mit der Krankheit, die ja noch nicht mal diagnostiziert ist, umgehen soll.
Herzliche Grüße
Elke