Es wird vorher örtlich betäubt.
Dann wird das Kontrasmittel gespritzt. Ich lag dabei auf einem schwenkbaren Tisch, so dass der untersuchende Arzt, durch seitliches oder kippen in der Längsachse, das Kontrastmittel dahin lenken konnte, wo er es brauchte. Bei mir wurde der gesamte Wirbelsäulenbereich untersucht.
Zum Schluss wurde noch eine kleine Menge Hirnflüssigkeit, zwecks weiterer Untersuchung entnommen.
Ich bekam damals das Mittel seitlich in die HWS gespritzt.
Danach war für mehrere Stunden Liegen angesagt, wobei möglichst viel Flüssigkeit zum Ausspülen des Kontrasmittels getrunken werden musste.

Sieht allerdings gefährlicher aus als es war, ein kleines Pflaster hätte es wohl auch getan.
Die einzig unangenehme Erinnerung ist, dass ich Angst hatte, beim Kippen vom Tisch zu rutschen
LG
Michael