R
roco
Guest
hallo
heut hab ich mal ´ne frage.
nachdem in berlin im "franclin" bechterew ausgeschlossen und im blut auch keine rheumafaktoren festgestellt wurden, desweiteren laut röntgen der wirbelsäule keine gründe für meine schmerzen gefunden wurden (welche ich überall, außer nase, ohren und schädeldecke habe), wurde meinem arzt jetzt ein brief geschickt. in diesem heißt es, daß ein "hochgradiger verdacht" auf´s fibromylgie-syndrom besteht.
mein arzt- nun der meinung, ich habe fibro, ist einer von der alten schule- er macht alles selbst. massagen u.ä. sind quatsch, rotlicht ist das mittel der mittel. ein (vom rheumadoc aus eberswalde) vorgeschlagener 3-wöchiger aufenthalt in einer klinik ist natürlich auch nicht nötig, genausowenig, wie die abklärung der schmerzen in armen, beinen und füßen.
daß ich mir (deswegen) einen termin bei´m orthopäden geholt habe wurde mit einem "lächeln" belohnt.
soweit - so"gut"!
nun hat er meine schmerztherapie erstmal in seine bewährten hände genommen und mir mydocalm (hier wird auch fibro als indikation im beipackzettelerwähnt) und deltaran (beides als muster) in die hand gedrückt, beides ziemlich neue medis.
und das verunsichert mich doch sehr. hat jemand diese schon ausprobiert? komisch finde ich auch, das im beipack von blutkontrollen (niere, leber) die rede ist, mein doc aber nichts dergleichen erwähnt.
verdammt, eigentlich sollte ich mir beipackzettel besser nicht durchlesen, sie lösen in mir immer den impuls aus, die pillen wegzuschmeißen....
es wäre nett, wenn jemand dieses zeug kennt und mit mir seine erfahrungen teilt.
dankeschön,
die conny
heut hab ich mal ´ne frage.
nachdem in berlin im "franclin" bechterew ausgeschlossen und im blut auch keine rheumafaktoren festgestellt wurden, desweiteren laut röntgen der wirbelsäule keine gründe für meine schmerzen gefunden wurden (welche ich überall, außer nase, ohren und schädeldecke habe), wurde meinem arzt jetzt ein brief geschickt. in diesem heißt es, daß ein "hochgradiger verdacht" auf´s fibromylgie-syndrom besteht.
mein arzt- nun der meinung, ich habe fibro, ist einer von der alten schule- er macht alles selbst. massagen u.ä. sind quatsch, rotlicht ist das mittel der mittel. ein (vom rheumadoc aus eberswalde) vorgeschlagener 3-wöchiger aufenthalt in einer klinik ist natürlich auch nicht nötig, genausowenig, wie die abklärung der schmerzen in armen, beinen und füßen.
daß ich mir (deswegen) einen termin bei´m orthopäden geholt habe wurde mit einem "lächeln" belohnt.
soweit - so"gut"!
nun hat er meine schmerztherapie erstmal in seine bewährten hände genommen und mir mydocalm (hier wird auch fibro als indikation im beipackzettelerwähnt) und deltaran (beides als muster) in die hand gedrückt, beides ziemlich neue medis.
und das verunsichert mich doch sehr. hat jemand diese schon ausprobiert? komisch finde ich auch, das im beipack von blutkontrollen (niere, leber) die rede ist, mein doc aber nichts dergleichen erwähnt.
verdammt, eigentlich sollte ich mir beipackzettel besser nicht durchlesen, sie lösen in mir immer den impuls aus, die pillen wegzuschmeißen....
es wäre nett, wenn jemand dieses zeug kennt und mit mir seine erfahrungen teilt.
dankeschön,
die conny