Hufschlag23
Neues Mitglied
Ich bin 56 Jahre, weiblich, verheiratet, von Beruf Demenzbetreuerin und bin seit April 2014 (Diagnose RA) stiller Leser von Rheuma Online. Ich bin erblich vorbelastet, denn meine Mutter hatte Sklerodermie, Crest und das Sharp Syndrom.
Ich hatte vor der Diagnose monatelang Schmerzen in den Fingern mit Morgensteifigkeit von bis zu einer Stunde. Mit Ibuprofin 800 schleppte ich mich jeden Tag zur Arbeit. Im Dezember 2013 bis Februar 2014 schlug ich mich wochenlang mit einer schweren Grippe herum. Die Blutwerte zeigten erhöhte Leukozyten, CRP Werte und die Blutsenkung war nicht OK. Meine Hausärztin schickte mich sofort zu einem Rheumatologen, der am 8. April nach Sichtung der Laborwerte RA diagnostizierte. Noch in der Praxis bekam ich 15 mg MTX und 20 mg Cortison, das ich nach Plan auschleichen sollte.
Geschockt stellte ich in den nächsten Tagen meine Ernährung um (kein Schweinefleisch, nur noch Dinkelmehl, Distelöl, fettarme Milch und fast keine Süßigkeiten). Es stellte sich jedoch kein Erfolg ein - im Gegenteil, die Finger beider Hände wurden immer dicker, die Füße schmerzten auf einmal und ich bekam Probleme mit der linken Schulter.
Die Laborwerte wurden danach auch immer schlechter und daraufhin bekam ich im Juni 2014 die Metexspritze verschrieben, nachdem die Leberwerte durch die MTX Tablette erhöht waren. Dazu Ergotherapie, Funktionstraining und autogenes Training.
Im Juni wurde eine Metatarsalgie und Mittelfußarthrose in beiden Füßen festgestellt - ich konnte nur mit irren Schmerzen laufen. Und jetzt anfang September kam HWS und LWS Arthrose nach schlimmen Rückenschmerzen hinzu (Krankengymnastik).
Seit April bin ich krank geschrieben, beziehe Krankengeld, bin auf Anhieb 50% schwerbehindert und am 1. Oktober komme ich zur Reha nach Bad Aibling.
Zurzeit habe ich Ruhe- und Bewegungschmerzen mit Bewegungseinschränkungen in beiden Händen, den Handgelenken, der linken Schulter, beider Füße, der HWS und LWS. In der rechten Hand ist kein Faustschluß mehr möglich, die Strecksehnen sind bereits verkürzt. Im recchten Arm habe ich immer wieder Krämpfe. Ich leide under Leistungsschwäche, Müdigkeit und nächtlichen Schweissausbrüchen. Depressionen und Lustlosigkeit sind an der Tagesordnung.
Im Jahr 2004 und 2011 hatte ich jeweils eine CTS OP, rechts und links.
Meine Medikamente sind zurzeit: 15 mg MTX Spritze, 5mg Folsäure, 50 mg Mydocalm. Bei Bedarf Cortison, 40 mg Pantoprazol, 400 mg Ibudex.
Ich hoffe meine Vorstellung im Forum ist ausführlich genug beschrieben.
Liebe Grüße hiermit an Alle.
Ich hatte vor der Diagnose monatelang Schmerzen in den Fingern mit Morgensteifigkeit von bis zu einer Stunde. Mit Ibuprofin 800 schleppte ich mich jeden Tag zur Arbeit. Im Dezember 2013 bis Februar 2014 schlug ich mich wochenlang mit einer schweren Grippe herum. Die Blutwerte zeigten erhöhte Leukozyten, CRP Werte und die Blutsenkung war nicht OK. Meine Hausärztin schickte mich sofort zu einem Rheumatologen, der am 8. April nach Sichtung der Laborwerte RA diagnostizierte. Noch in der Praxis bekam ich 15 mg MTX und 20 mg Cortison, das ich nach Plan auschleichen sollte.
Geschockt stellte ich in den nächsten Tagen meine Ernährung um (kein Schweinefleisch, nur noch Dinkelmehl, Distelöl, fettarme Milch und fast keine Süßigkeiten). Es stellte sich jedoch kein Erfolg ein - im Gegenteil, die Finger beider Hände wurden immer dicker, die Füße schmerzten auf einmal und ich bekam Probleme mit der linken Schulter.
Die Laborwerte wurden danach auch immer schlechter und daraufhin bekam ich im Juni 2014 die Metexspritze verschrieben, nachdem die Leberwerte durch die MTX Tablette erhöht waren. Dazu Ergotherapie, Funktionstraining und autogenes Training.
Im Juni wurde eine Metatarsalgie und Mittelfußarthrose in beiden Füßen festgestellt - ich konnte nur mit irren Schmerzen laufen. Und jetzt anfang September kam HWS und LWS Arthrose nach schlimmen Rückenschmerzen hinzu (Krankengymnastik).
Seit April bin ich krank geschrieben, beziehe Krankengeld, bin auf Anhieb 50% schwerbehindert und am 1. Oktober komme ich zur Reha nach Bad Aibling.
Zurzeit habe ich Ruhe- und Bewegungschmerzen mit Bewegungseinschränkungen in beiden Händen, den Handgelenken, der linken Schulter, beider Füße, der HWS und LWS. In der rechten Hand ist kein Faustschluß mehr möglich, die Strecksehnen sind bereits verkürzt. Im recchten Arm habe ich immer wieder Krämpfe. Ich leide under Leistungsschwäche, Müdigkeit und nächtlichen Schweissausbrüchen. Depressionen und Lustlosigkeit sind an der Tagesordnung.
Im Jahr 2004 und 2011 hatte ich jeweils eine CTS OP, rechts und links.
Meine Medikamente sind zurzeit: 15 mg MTX Spritze, 5mg Folsäure, 50 mg Mydocalm. Bei Bedarf Cortison, 40 mg Pantoprazol, 400 mg Ibudex.
Ich hoffe meine Vorstellung im Forum ist ausführlich genug beschrieben.
Liebe Grüße hiermit an Alle.
