emmma
Neues Mitglied
Liebes Forum,
da die Ärzte, bei denen ich bisher vorstellig war, eher keine Idee hatten, hoffe ich hier auf mehr Sachkunde
Kurze Vorstellung: Bin weiblich, 36 jahre alt, berufstaetig und habe die Probleme seit der Geburt meines Sohnes vor 2,5 Jahren. Mal staerker, mal weniger, zur Zeit mit starker Verschlechterungstendenz. Folgendes plagt mich:
------------------------------------------
- starker Muskelkater auch ohne Belasung, Ziehen in den Muskeln
- Muskelatrohie, vor allem auf der rechten Körperhälfte. Besonders sichtbar am Bein. Da meine Beschwerden vor allem rechst auftreten, habe ich einen ganz guten Verleich zwischen rechter und linker Körperhälfte. meine rechte Wade hat einen deutlich geringeren Umfang als links, obwohl ich rechtshändig (und -füßig bin). Auch andere Muskelgruppen der Rumpfmuskulatur sehen unterschiedlich aus und fühlen sich irgendwie weicher an als rechts. Allerdings gehen die Probleme jetzt rechts auch los und seit einigen Wochen habe ich das starke Ziehen auch auf der linken Oberschenkelinnenseite.
- häufige Verspannungen
- schnelle Muskelermüdung, kann keinen Sport mehr machen
- Gelenkschmerzen (letzten November mit dickem Erguss im Knie)
- komische Sehnenschmerzen (wieder weg)
- trockene Augen, verschwommenes Sehen (phasenweise)
- trockener Mund, starker Durst
- trockene Nase
- trockene Haut im Gesicht
- Übelkeit mit Aufstossen (phasenweise)
- Druck in der Herzgegend, dabei das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können
- ausserdem allgemeine Schlappheit
- häufige Episoden von Halschmerzen und Fieber, 2x Nasennebenhöhlenentündung
- geschwollene Lymphknoten seit ueber zwei Jahren, vor allem am Hinterkopf und Nacken
------------------------------------------
Ich bin jemand, der eher nicht gleich zum Arzt geht und abwartet, ob Dinge nicht von allein wieder verwschinden. Es wurde tw. auch besser phasenweise, dann aber wieder massiv schlimmer.
Seite Mitte Januar 09 befinde ich mich nun im Diagnostikmarathon, die ersten Symptome hatte ich aber schon Ende 2006.
Neurologische Diagnostik inkl. mehreren MRT und Lumbalpunktion hat nichts richtungsweisendes Ergeben, ALS und MS wurden gluecklicherweise ausgeschlossen, ebenso Borreliose und EBV.
Das einzige, was bisher gefunden werden konnte, war ein erhoehter ANA-Wert. Rheumafaktoren negativ, BSG normal. Alle anderen Laborwerte sind auch im Normbereich, bis auf einen B12 Mangel, der behandelt wird.
Das Warten auf Arztermine und Ergebnisse macht micht ziemlich alle zur Zeit, aber das kennen vermutlich die meisten. Bei einer Rheumatologin habe ich am 21.04. einen Termin (den ich uebrigens im November 08 gemacht habe, als mein Knie dick war
).
Mich wuerde sehr interessieren, wie Eure Meinung zu diesen Syptomen ist, oder ob jemand aehnliche Symptome hatte?
Bin sehr dankbar für jegliche Tipps!!!
Liebe Gruesse,
Emmma
da die Ärzte, bei denen ich bisher vorstellig war, eher keine Idee hatten, hoffe ich hier auf mehr Sachkunde
Kurze Vorstellung: Bin weiblich, 36 jahre alt, berufstaetig und habe die Probleme seit der Geburt meines Sohnes vor 2,5 Jahren. Mal staerker, mal weniger, zur Zeit mit starker Verschlechterungstendenz. Folgendes plagt mich:
------------------------------------------
- starker Muskelkater auch ohne Belasung, Ziehen in den Muskeln
- Muskelatrohie, vor allem auf der rechten Körperhälfte. Besonders sichtbar am Bein. Da meine Beschwerden vor allem rechst auftreten, habe ich einen ganz guten Verleich zwischen rechter und linker Körperhälfte. meine rechte Wade hat einen deutlich geringeren Umfang als links, obwohl ich rechtshändig (und -füßig bin). Auch andere Muskelgruppen der Rumpfmuskulatur sehen unterschiedlich aus und fühlen sich irgendwie weicher an als rechts. Allerdings gehen die Probleme jetzt rechts auch los und seit einigen Wochen habe ich das starke Ziehen auch auf der linken Oberschenkelinnenseite.
- häufige Verspannungen
- schnelle Muskelermüdung, kann keinen Sport mehr machen
- Gelenkschmerzen (letzten November mit dickem Erguss im Knie)
- komische Sehnenschmerzen (wieder weg)
- trockene Augen, verschwommenes Sehen (phasenweise)
- trockener Mund, starker Durst
- trockene Nase
- trockene Haut im Gesicht
- Übelkeit mit Aufstossen (phasenweise)
- Druck in der Herzgegend, dabei das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können
- ausserdem allgemeine Schlappheit
- häufige Episoden von Halschmerzen und Fieber, 2x Nasennebenhöhlenentündung
- geschwollene Lymphknoten seit ueber zwei Jahren, vor allem am Hinterkopf und Nacken
------------------------------------------
Ich bin jemand, der eher nicht gleich zum Arzt geht und abwartet, ob Dinge nicht von allein wieder verwschinden. Es wurde tw. auch besser phasenweise, dann aber wieder massiv schlimmer.
Seite Mitte Januar 09 befinde ich mich nun im Diagnostikmarathon, die ersten Symptome hatte ich aber schon Ende 2006.
Neurologische Diagnostik inkl. mehreren MRT und Lumbalpunktion hat nichts richtungsweisendes Ergeben, ALS und MS wurden gluecklicherweise ausgeschlossen, ebenso Borreliose und EBV.
Das einzige, was bisher gefunden werden konnte, war ein erhoehter ANA-Wert. Rheumafaktoren negativ, BSG normal. Alle anderen Laborwerte sind auch im Normbereich, bis auf einen B12 Mangel, der behandelt wird.
Das Warten auf Arztermine und Ergebnisse macht micht ziemlich alle zur Zeit, aber das kennen vermutlich die meisten. Bei einer Rheumatologin habe ich am 21.04. einen Termin (den ich uebrigens im November 08 gemacht habe, als mein Knie dick war
Mich wuerde sehr interessieren, wie Eure Meinung zu diesen Syptomen ist, oder ob jemand aehnliche Symptome hatte?
Bin sehr dankbar für jegliche Tipps!!!
Liebe Gruesse,
Emmma
Wobei der Schmerz bei mir nicht im Vordergrund steht, der ist ertraeglich. Die Schwaeche stoert mich viel mehr, zumal ich eigentlich ein sehr aktiver Mensch bin. Die Vorstellung nicht mehr Radfahren oder Wandern zu koennen, macht mir ziemlich Angst.
Termin zum Herzultraschall habe ich in zwei Wochen.