Hallo,
lt. Diagnose des Rheumadoc habe ich eine seroaktive rheumatoide Arthritis. Vor einem Jahr ging es mir wirklich besch.... Inzwischen bin ich im Aufwind.
Heute habe ich mal ne Frage zu Mtx. Ich nehme seit ca. 4 Monaten 20 mg Mtx (Metex) die Woche, 10 mg Folsäure den Tag darauf und außerdem momentan 5 mg Cortison.
Mtx hat bei mir angeschlagen, ich brauche keine Schmerzmittel mehr und bin dabei, langsam (alle 2-3 Wochen um 1 mg lt. Rheumadoc) das Cortison auszuschleichen.
Ich vertrage Mtx außer großer Müdigkeit am Tag der Einnahme und den Tag darauf gut, die Blutwerte sind ok.
Nun mein Problem: seit ich Metex einnehme, ging mein Cholesterinspiegel immer höher. Und das, obwohl ich in den letzten 6 Monaten ca. 25 kg abgenommen habe (gewollt), und absolut vegetarisch esse. Nur ein bischen Fisch (zweimal die Woche), da ja für Rheuma gut, esse ich, jedoch kein Fleisch und keine Wurst.
Als Begründung für den immer höher werdenden Cholesterinspiegel nannte mir mein HA erst meine Diät, nachdem die zu Ende war und ich einfach super ernährungsbewußt esse, meint er es wäre das Cortison (5 mg??). In der Zeit meines Übergewichtes (habe ich immer noch) hatte ich noch n i e erhöhte Cholesterinwerte.
Nun hat mir mein Hausarzt vor 3 Tagen das Medikament Simvabeta 40 mg für 20 Tage, danach nur noch 5 mg verordnet. Ich habs auch brav genommen. Und vergangene Nacht hatte ich nun Herzrhythmusstörungen und am nächsten Morgen ein ganz verschwollenes Gesicht. Der Blutdruck war auch erhöht, aber nicht dramatisch, aber einen Puls von 108 (sonst ca. 65). Inzwischen gehts mir wieder gut, ich war nicht beim Arzt.
Verträgt sich vielleicht das Simvabeta nicht mit Metex? Im Beipackzettel habe ich nichts gefunden.
Und jetzt habe ich plötzlich die Idee, daß der erhöhte Cholesterinspiegel vielleicht auch am Metex liegen könnte, denn das wird doch wohl über die Leber verarbeitet und das Cholesterin dort ebenfalls hergestellt?! Stell ich mir als Laie so vor.
Kann mir vielleicht einer von Euch weiterhelfen? Mein HA ist mit mir einfach überfordert, ich reagiere immer irgendwie anders auf Medikamente, wie er meint daß es sein müsste. Und mein Rhemadoc ist nur schlecht außer der Reihe zu erreichen...
Vielen Dank im voraus für Eure Hilfe
Dorothee
lt. Diagnose des Rheumadoc habe ich eine seroaktive rheumatoide Arthritis. Vor einem Jahr ging es mir wirklich besch.... Inzwischen bin ich im Aufwind.
Heute habe ich mal ne Frage zu Mtx. Ich nehme seit ca. 4 Monaten 20 mg Mtx (Metex) die Woche, 10 mg Folsäure den Tag darauf und außerdem momentan 5 mg Cortison.
Mtx hat bei mir angeschlagen, ich brauche keine Schmerzmittel mehr und bin dabei, langsam (alle 2-3 Wochen um 1 mg lt. Rheumadoc) das Cortison auszuschleichen.
Ich vertrage Mtx außer großer Müdigkeit am Tag der Einnahme und den Tag darauf gut, die Blutwerte sind ok.
Nun mein Problem: seit ich Metex einnehme, ging mein Cholesterinspiegel immer höher. Und das, obwohl ich in den letzten 6 Monaten ca. 25 kg abgenommen habe (gewollt), und absolut vegetarisch esse. Nur ein bischen Fisch (zweimal die Woche), da ja für Rheuma gut, esse ich, jedoch kein Fleisch und keine Wurst.
Als Begründung für den immer höher werdenden Cholesterinspiegel nannte mir mein HA erst meine Diät, nachdem die zu Ende war und ich einfach super ernährungsbewußt esse, meint er es wäre das Cortison (5 mg??). In der Zeit meines Übergewichtes (habe ich immer noch) hatte ich noch n i e erhöhte Cholesterinwerte.
Nun hat mir mein Hausarzt vor 3 Tagen das Medikament Simvabeta 40 mg für 20 Tage, danach nur noch 5 mg verordnet. Ich habs auch brav genommen. Und vergangene Nacht hatte ich nun Herzrhythmusstörungen und am nächsten Morgen ein ganz verschwollenes Gesicht. Der Blutdruck war auch erhöht, aber nicht dramatisch, aber einen Puls von 108 (sonst ca. 65). Inzwischen gehts mir wieder gut, ich war nicht beim Arzt.
Verträgt sich vielleicht das Simvabeta nicht mit Metex? Im Beipackzettel habe ich nichts gefunden.
Und jetzt habe ich plötzlich die Idee, daß der erhöhte Cholesterinspiegel vielleicht auch am Metex liegen könnte, denn das wird doch wohl über die Leber verarbeitet und das Cholesterin dort ebenfalls hergestellt?! Stell ich mir als Laie so vor.
Kann mir vielleicht einer von Euch weiterhelfen? Mein HA ist mit mir einfach überfordert, ich reagiere immer irgendwie anders auf Medikamente, wie er meint daß es sein müsste. Und mein Rhemadoc ist nur schlecht außer der Reihe zu erreichen...
Vielen Dank im voraus für Eure Hilfe
Dorothee